Aktion „Frühling in der Altstadt“ auch 2014 in Schwarzenberg

Am Samstag, dem 22. März 2014, beginnt wieder die Aktion „Frühling in der Altstadt“. An diesem Tag haben Läden in Alt- und Vorstadt nicht nur bis Mittag, sondern bis 18 Uhr geöffnet und bieten Verkostungen, präsen­tieren neue Kollektionen, laden zum Basteln ein …

Darüber hinaus gibt es Kinderstadtführungen, Ballonkunst und eine Schnitzeljagd:

  • Kinderstadtführung mit dem Schwarzenberger Türmer, Treffpunkt 11 und 15 Uhr an der Stadtinformation
  • Schnitzeljagd: Den Teilnahmebogen gibt es bis 16 Uhr in der Stadtinformation.
  • Wiesenbilder und Tischschmuck für Ostern gestalten, von 10 bis 16 Uhr in der Stadtinformation
  • Isi’s Ballonkunst von 14 bis 16 Uhr

Die Aktion „Frühling in der Altstadt“ geht bis Ostern und bedeutet einfach, dass sich die Schwarzenberger Händler und Gastronomen über neue und neugie­rige Kunden freuen, die bei einem Frühlingsbummel vorbeischauen.

Und zu Ostern, am Sonntag, den 20. und Montag, den 21. April 2014, ist dann auch Ostermarkt in Schwarzenberg.

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Wochenend und Sonnenschein

Am Sonntag war das Wetter eigent­lich viel zu schön, um drinnen zu hocken, dennoch war am Nachmittag die Aula des Bertolt-Brecht-Gymnasiums in der Bermsgrüner Straße voll. Kein Platz mehr frei, soweit ich das erkennen konnte. Auf der Bühne standen ab 15 Uhr die vier von Harmonovus: Frederik Haarig (1. Tenor und Moderation), Martin Ackermann (2. Tenor), Michael Schultz (Bariton) und Christian Herrmann (Bass und Klavier).

Bis 17 Uhr ging das Konzert, mit vielen bekannten Liedern der Comedian Harmonists, mit etli­chen Späßchen, netten Überleitungen und ein paar Rosen für Frauen im Publikum. Der Anlass war schließ­lich der Frauentag, doch auch die Männer im Publikum dürften sich nicht gelang­weilt haben. War sehr schön und ich hab’s nicht bereut, bei Sonnenschein am Sonntag in meiner alten Schule gesessen zu haben …

www.harmonovus.de

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Dreimal darf geraten werden, welches Lied hier gerade gesungen wurde …

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Die Aula des Bertolt-Brecht-Gymnasiums

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Kunst im Treppenhaus

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Blick vom Gymnasium Richtung Schloss und Kirche

Es ist fast wie Sommer, aber die Bäume sind noch kahl

Ein Winter ohne Schnee und jetzt ein Frühling, der sich gerade von seiner somme­rigen Seite zeigt – trotzdem sind die Bäume noch kahl und werden wohl auch erst im April grün, wie das all die Jahre war. Die ersten Sträucher schlagen aber schon aus, und erste Blumen zeigen sich.

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Die Treppe hoch zum Totensteinpark

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Rechts vom Geländer blüht Huflattich.

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Mitte März scheint die Sonne noch auf kahle Bäume.

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Ein Strauch mit frischem Grün

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Baumpflege an der Karlsbader Straße

Es gibt ja Leute, die nur das essen, was die Natur gänz­lich frei­willig raus­rückt, die pflü­cken also keine Äpfel vom Baum, sondern warten, bis sie runter­fallen. Keine Ahnung, wie sich das jetzt nennt, ich habe es vergessen. Der Hintergrund ist vermut­lich, dass Pflanzen als gleich­wer­tige Lebewesen ange­sehen werden. So weit würde ich nicht gehen, Bäume sind für mich keine Menschen, Punkt.

Aber wie in der Karlsbader Straße zwischen Finanzamt und Badstraße „Baumpflege“ betrieben wird – das tut schon fast weh. Solche verun­stal­tete Bäume sind seit einer Weile auch am Totenstein zu sehen. Die Zweige werden bis sonst­wohin entfernt, sodass der Baumstamm endlos lang kahl ist, was ab einer bestimmten Höhe eher komisch wirkt. Das ist dann vermut­lich die Vorstufe von „die Bäume sind häss­lich, die fällen wir demnächst“. So geht das. Nicht schön.

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Karlsbader Straße. Vorn wurde ein Baum gefällt, bei denen dahinter wurde „nur“ Baumpflege betrieben.

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Bäume und Häuser

Schönes Wetter ist das zurzeit, tags­über mehr als 15 Grad und Sonne. Da will man lieber raus als am Schreibtisch zu sitzen und zu arbeiten, aber was soll’s. Zum Ende der Woche hin kühlt es wohl wieder ab, habe ich gehört. Also jetzt noch die Sonne genießen …

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Bermsgrüner Straße

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Spielplatz im Rockelmann-Wohngebiet. Umwerfende Aussicht auf die Garagen

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Bahnhofsberg

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Anne-Frank-Kinderkrippe, Eibenstockerstraße