Weihnachtsmarkt am Sonntag (16. Dezember 2018)

Das wars also, nun ist der Weihnachtsmarkt vorbei. Zum Abschluss gibts noch jede Menge Fotos von heute Nachmittag.

Los gehts beim Schloss.

Die kleine Bühne im Schlossinnenhof, das Bühnenbild ist von Christine und Jörg Beier.

Schlossblick

… und die Aussicht von dort. Vorn die Badstraße, links hinten Kaufland und Totenstein, rechts Ottenstein.

Im Hintergrund der Ottenstein, vorne die Badstraße

Borsti das Feuerschwein (gerade ohne Feuer, Werbung für einen Fleischer)

Ein Hingucker: Blumenladen in der Oberen Schloßstraße

Hinter den Buden die Läden

Auf der Bühne am Markt: die Chorgemeinschaft Schwarzenberg

Oberes Tor

Erlaer Straße

Eibenstocker Straße

Weihnachtsstübel

Weihnachtsmann und Räuchermännel vor der Stadtinformation

Marktgässchen mit Galerie Rademann und Kafka

Schaufenster im Kafka

… und noch drei mit Scherenschnitten von Christine Beier

Auch Kafka: Das Licht geht an und die Pyramide dreht sich, wenn man den Knopf drückt.

Unterer Markt

Kraußpyramide

Unteres Tor

Schwarzenberger Bergaufzug 2018: vier Bilder und eine Meinung

Gestern ab 17 Uhr war also wieder der Bergaufzug vom Bahnhof über den Bahnhofsberg auf den Markt, viele sehen das als Höhepunkt des Weihnachtsmarkts. Und viele gehen seit Jahren nicht mehr hin, weil beim Bergzeremoniell auf dem Markt der Platz einfach nicht reicht für all die Menschen.

Ich hab mir das dieses Jahr wieder angeschaut, erst an der Strecke und dann auf dem Marktplatz, wo ich sozusagen mittendrin statt nur dabei war. Kein exklusiver Platz am Fenster oder Balkon im Ratskeller oder in einem der umliegenden Häuser, sondern inmitten all der Menschen, in der Nähe des Weihnachtsbaums. Von den Bergleuten und der Bühne konnte man von dort nichts sehen, wenn man nicht relativ groß war. Aber immerhin hörte man ja alles.

Man kann sich die Bergleute und Kapellen natürlich am Weg anschauen, aber da sind sie relativ schnell vorbei. Und in der Dunkelheit lassen sie sich nicht besonders gut fotografieren, es sei denn, man blitzt, was das Zeug hält. Ich finde es ziemlich unangenehm, wenn mir jemand direkt ins Gesicht blitzt, deswegen mache ich das auch bei anderen Leuten nicht. Einer, der am Bergaufzug teilgenommen hat, meinte danach zu mir, er hätte am Weg fast nichts gesehen, weil ständig Handys blitzten. Im Prinzip hat man nirgendwo die Möglichkeit, in Ruhe ein Foto zu machen. Am Weg nicht, weil es zu dunkel ist und zu schnell geht. Auf dem Markt nicht, weil dann überall Menschen sind und die Bergleute in der Menge quasi untergehen. In Annaberg zum Beispiel geht das besser, weil der Bergaufzug am frühen Nachmittag stattfindet, bei Tageslicht braucht man keinen Blitz. Gut für die Zuschauer, gut für die Bergleute.

Schön war der Bergaufzug dennoch, sonst wäre er ja nicht so ein Besuchermagnet. Ich frage mich aber immer mal, ob das nicht vielleicht anders ginge, ob es keine andere Möglichkeit für den Bergaufzug gäbe, eine andere Strecke, ein anderes Ziel, damit mehr Leute etwas davon haben …

Weihnachtsmarkt am Dienstag (11. Dezember 2018)

Heute also Weihnachtsmarkt mit Schnee, wenn auch ziemlich nassem. Egal wie das Wetter ist, die Buden und Läden sind geöffnet, und auf der Bühne am Markt gibts Live-Programm.

Schwarzenberger Weihnachtsmarkt: Basteln im Weihnachtsstübel

In der Eibenstocker Straße 2 befindet sich das Weihnachtsstübel. Vom 8. bis 16. Dezember 2018 jeweils 13 bis 19 Uhr können Kinder und Erwachsene sich in den Räumen aufwärmen und basteln.

Für Kleinkinder ist eine Spielecke eingerichtet und es gibt eine Wickelstation. In der Schauwerkstatt Erzgebirgischer Volkskunst kann man einem Kunsthandwerker bei der Arbeit über die Schulter schauen.

Programm im Weihnachtsstübel:

Samstag, 8. Dezember
– vorweihnachtliche Bastelstraße
– Vorstellung der Broschüre „Die Brücken von Schwarzenberg“ durch den Geschichtskreis des Seniorenclubs Schwarzenberg e. V.

Sonntag, 9. Dezember
– vorweihnachtliche Bastelstraße
– Vorstellung der Broschüre „Die Brücken von Schwarzenberg“ durch den Geschichtskreis des Seniorenclubs Schwarzenberg e. V.

Montag, 10. Dezember
– Bastelangebot und Zuckerwatte

Dienstag, 11. Dezember
– Filzen

Mittwoch, 12. Dezember
– Bastelangebot und Fingerstricken

Donnerstag, 13. Dezember
– Verzieren von Weihnachtsplätzchen

Freitag, 14. Dezember
– Bastelangebot und Zuckerwatte

Samstag, 15. Dezember
– kreatives Gestalten mit Ton
– Vorstellung der Broschüre „Die Brücken von Schwarzenberg“ durch den Geschichtskreis des Seniorenclubs Schwarzenberg e. V.
– Käse- und Weinspezialitäten direkt aus der Partnerstadt Mende in Frankreich

Sonntag, 16. Dezember
– kreatives Gestalten mit Ton, Erlebniswerkstatt Thoss
– Vorstellung der Broschüre „Die Brücken von Schwarzenberg“ durch den Geschichtskreis des Seniorenclubs Schwarzenberg e. V.
– Käse- und Weinspezialitäten direkt aus der Partnerstadt Mende in Frankreich

-> Info: Stadtverwaltung Schwarzenberg (PM), www.schwarzenberg.de

Schwarzenberger Weihnachtsmarkt vom 7. bis 16. Dezember 2018

Am Freitag, den 7. Dezember 2018, beginnt der Weihnachtsmarkt in Schwarzenberg, offiziell eröffnet wird er 17 Uhr auf der Bühne am Markt.

Der Weihnachtsmarkt ist täglich 11 bis 20 Uhr geöffnet, auf der Bühne am Markt ist wochentags ab 15 Uhr und an den Wochenenden ab 14 Uhr Live-Programm, unter anderem mit De Erbschleicher, Barggeschrei, den Bergsängern Geyer, dem Chor des Clemens-Winkler-Gymnasiums Aue, dem Erzgebirgsensemble Aue und Kindergärten der Stadt.

In diesem Jahr werden wieder die drei schönsten Weihnachtsmarktstände gesucht – den Stimmzettel bekommt man in der Schwarzenberg-Information am Oberen Tor 5, im Weihnachtsstübel in der Eibenstocker Straße 2 und im Schlossmuseum Perla Castrum.

Das Programm gibt es auf Papier u. a. in der Stadtinformation, im Rathaus und in Läden der Stadt. Als PDF kann man es sich auf der Website der Stadt herunterladen, außerdem eine Übersicht über die Parkplätze sowie den erweiterten Busfahrplan: www.schwarzenberg.de.

Über 90 Stände und Buden bieten in der Altstadt vom Bahnhofsberg bis zum Schloss, zur Eibenstocker und zur Erlaer Straße Essen und Trinken, Volkskunst, Geschenke, Kleidung und mehr. Der Weihnachtsmarktplan: www.altstadt-schwarzenberg.de.

Teils versteckt hinter den Buden sind auch die Läden der Altstadt geöffnet, es lohnt sich, reinzuschauen!

Ein paar besondere Angebote und Höhepunkte:

  • Märchenumzug in 12 Bildern am 9. Dezember, 14.30 Uhr ab Busbahnhof bis hoch auf den Marktplatz mit rund 140 Kindern und Erzieherinnen aus Schwarzenberger Kindergärten
  • Große Schwarzenberger Bergparade am 15. Dezember, 17 Uhr ab Busbahnhof bis hoch auf den Marktplatz mit vier Bergkapellen, 146 Bergmusikern und 18 Vereinen mit rund 320 Trachtenträgern
  • Sonderausstellung im Schlossmuseum Perla Castrum „Zen Schwarzenbarger Weihnachtsmorkt – do is fei was lus“, während des Weihnachtsmarkts täglich 10 bis 19 Uhr geöffnet
  • Modelleisenbahnausstellung im Tunnel unter dem Schloss, Eingang am Hammerparkplatz / Schrägaufzug, geöffnet an den Wochenenden 10 bis 18 Uhr und wochentags 15 bis 18 Uhr
  • Im Schlosshof gibt es einen mittelalterlichen Weihnachtsmarkt
  • „Frau Holle verliert die Kontrolle“ mit Fenstertheater an der Stadtinformation am Oberen Tor 5, am 11. und 13. Dezember jeweils 17 und 18.30 Uhr
  • Schnitzausstellung des Schnitzvereins Schwarzenberg in der Gartenstraße 4, geöffnet an den Wochenenden jeweils 11 bis 18 Uhr
  • Weihnachtsstübel in der Eibenstocker Straße 2, ab 8. Dezember täglich 13 bis 19 Uhr zahlreiche Bastelangebote
  • Märchenschaukästen am Meißner Glockenspiel, mit Mini-Karussell
  • Jeden Tag schaut der Weihnachtsmann auf dem Marktplatz vorbei, zwischen 15.30 und 16.30 Uhr (die genauen Zeiten stehen im Weihnachtsmarktprogramm)
  • Türmerruf des Schwarzenberger Türmers am 7. und am 16. Dezember jeweils 11 und 20 Uhr vom Ratskeller

In diesem Jahr gibt es leider kein Konzert des Chors des Bertolt-Brecht-Gymnasiums Schwarzenberg, hoffentlich sind sie nächstes Jahr wieder dabei.

Bleibt eigentlich nur noch, die Daumen für gutes Wetter zu drücken – allen eine gute Zeit auf dem Schwarzenberger Weihnachtsmarkt!