Schloss Schwarzenberg aus der Ferne und Nähe

Es sieht ziem­lich weit entfernt aus, wenn man die Altstadt mit Schloss und Kirche vom Steinweg aus foto­gra­fiert, aber lang läuft man nicht, bis man direkt vorm Schloss steht. Aktuell kann man unter­wegs auch diverses Essen und Trinken auf die Hand kaufen, denn jeweils 11 bis 20 Uhr ist Weihnachtsmarkt …

Ein Bummel durch die Altstadt, zwei Tage vor dem Weihnachtsmarkt

Ein grauer Tag war heute ange­sagt, sonnig ists geworden. Gut, wenn man dann Zeit für einen kurzen Bummel hat, zum Beispiel durch die Altstadt, wo jetzt mit Hochdruck die Aufbauarbeiten für den Weihnachtsmarkt laufen, schließ­lich gehts am Freitag los.

Bahnhofsberg als Weihnachtsberg, bei schönem Wetter noch netter anzusehen

Vom Fußweg bietet sich dieser Blick: jede Menge Autos. Wenn Weihnachtsmarkt ist, kann dort nicht geparkt werden, dann ist freie Sicht auf die Kauen und die großen Holzfiguren.

Brunnengraben

Marktplatz mit Weihnachtsbaum, drum­herum wird aufgebaut

Auf dem Spielplatz im Marktgässchen ist der Holzdrache weg, ein neuer lässt noch auf sich warten.

Marktgässchen

Oder auch: Künstlergässchen

Bei der mitt­leren Markthütte weiß man wenigs­tens gleich, was es dort gibt.

Und zwar Räucherkerzen aus Crottendorf

Die Märchenhäuser beim Springbrunnen. Das Meißner Glockenspiel ist leider immer noch defekt.

Schloss Schwarzenberg

St. Georgenkirche

Obere Schloßstraße

Unterer Markt

Ab Montag ist Kurzzeitparken im Altstadt-Parkhaus möglich

Bis heute, Sonntag, konnte man noch im Parkhaus in der Erlaer Straße herum­laufen, ohne dass einem Autos in die Quere kamen. Ab Montag, 28. November, 6 Uhr, können die 43 Kurzzeitstellplätze genutzt werden. Die Dauerparkplätze sind ab 1. Dezember verfügbar.

Die erste Stunde Parken kostet nichts, danach pro ange­fan­gene Stunde 1 Euro, maximal 10 Euro am Tag. Der Nachttarif von 22 bis 6 Uhr beträgt 2 Euro.

Im Parkhaus ist es wie in einem Käfig, alles ist komplett einge­git­tert. Von der Rückseite sieht man Schloss und Kirche sowie einen Teich, der ange­legt werden musste, da im Bereich des früheren Forstparkplatzes Feuersalamander beob­achtet worden waren.

Auf dem Parkhaus war zunächst ein Aussichtspunkt ange­dacht gewesen, was aus Kostengründen nicht reali­siert wurde. Eine schöne Aussicht hätte man auf jeden Fall gehabt, unter anderem eben auf Schloss und Kirche.

Auf dem bisher kahlen Dach des Parkhauses wären viel­leicht PV-Anlagen denkbar – Städte können es sich aktuell und zukünftig nicht leisten, Möglichkeiten zur Energieerzeugung nicht zu nutzen.

Die 121 Dauerstellplätze sind bereits vergeben, wie die 43 Kurzzeitstellplätze genutzt werden, wird sich zeigen. Interessant wird noch, ob das Parkhaus einen Effekt auf die Autosituation in der Altstadt haben wird. Werden dort tatsäch­lich weniger Autos parken oder bleibt alles wie gehabt?