Ostern

Am Ostersonntag war schönes Wetter, es war nicht direkt warm, aber sonnig. Am Ostermontag wars zunächst eher grau, aber solange man im Wald quasi den Osterhasen sieht bzw. seine Ohren und Buschwindröschen auch, gehts ja. Am Nachmittag begann es zu schneien. Und zwar richtig.

Blüten und Blätter

Ich hab eigentlich immer was für schöne Blüten, Bäume, Landschaften, Tiere übrig, freu mich, wenn ich sie sehe, und oft genug knipse ich auch. Durch die Corona-Ausgangsbeschränkungen war ich in diesem Frühjahr so viel wie noch nie im Wald und drumherum unterwegs, entsprechend viele Fotos gibt es. Allerdings kommt es mir auch so vor, als wäre es dieses Jahr extrem mit all den Blüten, manche Bäume scheinen fast zu platzen vor Blüten, und dann noch der Duft dazu … So viel Schönheit.

„Schwarzenbarg, wie liegst du schie“

Man kommt ziemlich weit, wenn man sich bisschen Zeit nimmt …

Steinweg, Blick auf die Altstadt und den Ottenstein

Ottenstein

Blick vom Ottenstein auf Schloss und Kirche

In der Altstadt, Weg zum Schloss

Obere Schloßstraße, Kontaktfenster des Seniorenpflegeheims Schlossberg

Meißner Glockenspiel

Marktgässchen

Marktplatz mit Maibaum

Rockelmannpark

Plakette auf der Bank: „Dem Heimatdichter Curt Rambach 1871–1930 gewidmet“

„Schwarzenbarg, wie bist du haamlich, Schwarzenbarg, wie liegst du schie. Tief in Tol, huch off ’n Fels druhm, zwischen Waldern frisch und grie!“

Kinderspielplatz Rockelmannpark, noch geschlossen wegen Corona

Rockelmann-Wohngebiet

Café Bartel ohne Kegelbahn in der Eibenstocker Straße

Galgenberg

Raps und Ringelnatter

Hinterhenneberg, Bockauer Weg. Eine Ringelnatter auf einem Weg gesehen, vielleicht von einem Fahrrad überfahren, tot war sie jedenfalls. Und einen Bussard oder Habicht, der über einer Wiese nach Beute Ausschau hielt. Außerdem: blühende Rapsfelder.