Märchenhäuser und Lichterketten

In der Altstadt wird weiter für die Adventszeit aufgebaut und geschmückt: Die Stadtwerke haben heute früh die Lichterketten kontrolliert, die Märchenhäuser am Meißner Glockenspiel stehen schon da, der Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz sieht auch bei Tageslicht richtig schön aus und im Schlosshof leuchten bald die Weihnachtssterne.

Lichterketten-Kontrolle durch die Stadtwerke Schwarzenberg.

Weihnachtsbaum 2020

Die Märchenhäuser am Springbrunnen sind da.

Weihnachtssterne im Schlosshof.

Schwibbögen und Weihnachtsbaum

Gestern war Totensonntag, diese Woche ist erster Advent. Das heißt, dass in Schwarzenberg die Schwibbögen wieder leuchten und der Weihnachtsbaum in der Altstadt aufgestellt wird …

Der Schwibbogen an der Schneeberger Straße im Hofgarten ist wieder an.

Der Weihnachtsbaum für die Altstadt wurde heute aufgestellt, eine Fichte aus der Sonnenleithe. Diesen Freitag, den 27. November, gehen dann auch die Lichter an.

Der Schwibbogen in der Unteren Schloßstraße.

Nach dem Weihnachtsmarkt

Die Märchenschaukästen am Meißner Glockenspiel sind schon wieder dunkel und leer, die Autos sind zurück und die meisten Stände und Buden noch da.

Der Abbau des Weihnachtsmarkts läuft, aber der Weihnachtsbaum und die Lichterketten bleiben, ebenso die Figuren am Bahnhofsberg, und die Kraußpyramide dreht sich weiter …

Schlussklappe für den Weihnachtsmarkt

Kurz vor 18 Uhr begann am heutigen Sonntag auf der Bühne am Markt das Abschlussprogramm. Moderiert hat Katja Lippmann-Wagner, mit dabei war Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer, für die Musik sorgten der Posaunenchor von St. Georgen Schwarzenberg sowie von der Methodistischen Kirche Schwarzenberg sowie die Kurrende unter Leitung von Kantor Matthias Schubert. Auf den Stufen des Ratskellers standen die ganze Zeit über Mitglieder der Knappschaft Schwarzenberg sowie Türmer Gerd Schlesinger und Nachtwächter Jörg Eller – immer ein sehr beliebtes Fotomotiv.

Schwarzenberger Bergaufzug 2019

Und, wer hatte heute beim Bergaufzug bzw. Bergzeremoniell einen guten Platz? Jahr für Jahr wollen mehr Leute die Bergparade sehen, aber die Altstadt bzw. der Marktplatz wird halt nicht größer. Wenn man nichts sieht und von allen Seiten eingequetscht wird, will sich irgendwie keine Besinnlichkeit einstellen …