Kein Sommer dauert ewig

Wenn das Getreide langsam reif ist oder die Felder schon abgeerntet sind, ist der Sommer auf dem Sprung …

Sonnenblumenzeit

Im Rockelmann-Wohngebiet ist von den Garagen nichts mehr zu sehen, die Umgestaltung des Geländes beginnt sicher bald.

Bermsgrün

Heinrichsweg

Heidschnucken beim Kuhstall. Mehr Schafe auf den Wiesen der Stadt wären schön.

Große Runde, Kleiner Fuchs

Am Donnerstagabend noch eine größere Runde laufen, warum nicht? Galgenberg, Heide, Baumannsgraben, Heinrichsweg und über Bermsgrün zurück.

Galgenberg

Der Holzapfelbaum auf dem Galgenberg ist umgekippt.

Baumannsgraben: Ins Grüne!

Heinrichsweg

Eibenstocker Straße Richtung Sosa, S 274

Kleiner Fuchs auf dem Feldweg nach Bermsgrün

Und noch mal Galgenberg

Stadtratswahl in Schwarzenberg am 26. Mai: Briefwahl und Wahlberechtigte

Die ersten Wahlplakate hängen in der Stadt, und die Wahlbenachrichtigungen treffen nach und nach ein. In einem Monat, am 26. Mai 2019, ist Wahl: zum Stadtrat, Kreistag und Europäischen Parlament, zum Teil auch zum Ortschaftsrat.

Auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung ist der Wahlscheinantrag für alle, die Briefwahl machen wollen. Wer also an dem Tag nicht in der Stadt ist, schlecht zu Fuß ist usw., kann jetzt schon abstimmen. Aber nicht vergessen, den Brief rechtzeitig abzugeben bzw. abzuschicken.

Wie viele Schwarzenbergerinnen und Schwarzenberger dürfen eigentlich wählen? Der Stadtwebsite zufolge hatte Schwarzenberg am 30. Juni 2018 16.837 Einwohnerinnen und Einwohner, die in den zehn Stadtteilen Altstadt, Heide, Hofgarten, Neustadt, Neuwelt, Rockelmann, Sachsenfeld, Sonnenleithe, Vorstadt/Bärenackerweg, Wildenau/Brückenberg sowie in den vier Ortschaften Bermsgrün, Erla-Crandorf, Grünstädtel und Pöhla leben. Wie viele von ihnen zur Stadtratswahl wahlberechtigt sind, habe ich bei der Stadtverwaltung nachgefragt: Es sind 14.256 Personen (Stand 18. April 2019).

Zur Stadtratswahl vor fünf Jahren, am 25. Mai 2014, waren es 15.109 Wahlberechtigte. 6.861 davon hatten gewählt, 8.248 nicht. Wie das wohl dieses Jahr wird?

Infos: www.schwarzenberg-blog.de, www.schwarzenberg.de

Auf dem Panoramaweg rund um Schwarzenberg

Ich komme ja ziemlich herum in Schwarzenberg, aber den kompletten Panoramaweg war ich bisher nicht gelaufen. Am gestrigen Ostersamstag war es dann so weit. Drei Stunden sollte die Wanderung laut einschlägiger Websites dauern. Die sehen den Hammerparkplatz als Startpunkt vor, durch die Altstadt soll man zum Galgenberg laufen. Und dort gings auch für uns los.

Auf dem Galgenberg, mit Blick auf die Altstadt.

Nächster Halt war der Becherberg mit seinem Aussichtspunkt.

Etwas unterhalb des Aussichtspunkts sind zwei Bänke, die Bäume dort blühen gerade.

Vom Becherberg gings durch den Rockelmann zur Waldbühne.

Und dann durch Bermsgrün …

An manchen Häusern in Bermsgrün sind Tafeln mit „Häusergeschichten“, die gibts seit letztem Jahr, denn 2018 wurde 825 Jahre Bermsgrün gefeiert, unter anderem mit diesem schönen Projekt.

Auf der Dorfstraße raus aus Bermsgrün, und bevor man aufs Eisenwerk-Erla-Gelände kommt, steht da eine Bank mit schöner Aussicht. Leider an dem Tag mit Müll, da wäre ein Müllkorb wohl sinnvoll.

Das ist die Aussicht von der Bank, nächste Station war die Gartenanlage Rosental.

Anschließend übers Schwarzwasser …

… an Garagen mit Graffiti vorbei …

… über die Karlsbader Straße …

… in den Wald.

Das war ganz schön steil.

Und stellenweise war es wegen des Laubs auf dem Weg auch rutschig, obwohl oder gerade weil es so trocken war.

Der Weg führte am Freitaggut vorbei die Alte Annaberger Straße runter zum Brückenberg.

Auf dem Brückenberg, kurz vorm Ottenstein.

Auf dem Ottenstein, mit Blick auf Schloss und Kirche.

Und letzte Station: der Totenstein.

Wir waren tatsächlich etwa drei Stunden unterwegs, wobei wir die Strecke ein wenig abgewandelt hatten. Es geht immer wieder mehr oder weniger steil bergauf (und bergab), das ist nicht ganz ohne, aber eben der Preis für die tolle Aussicht. Wir hatten nur kurze Pausen gemacht, keine längere Rast. Die Zeit verging im Nu, da die Strecke abwechslungsreich ist und man viel zu sehen bekommt, allem voran natürlich Schloss und Kirche. Mit dem Wetter hatten wir Glück, es war fast ein bisschen zu sonnig und warm, aber streckenweise ist man ja im Wald und damit schattig unterwegs. Kurzum: Die Strecke lohnt sich, und zwar für Touristen wie für Einheimische.

825 Jahre Bermsgrün

825 Jahre Bermsgrün – das wurde von Freitag bis Sonntag gefeiert mit Musik, Tanz, einem Feuerwerk, der Ausstellung „Bermsgrün – Geschichte und Geschichten“ in der Turnhalle und vielem mehr. Es gab Hubschrauberrundflüge, Seifenkistenrennen, Vereine präsentierten sich … und das Wetter spielte mit. Ein paar Fotos von Sonntag.