Rockelmann-Runde

Rein in den Rockelmannpark an der Erlaer Straße, ganz hoch zur Waldbühne und dann wieder runter über die Straße Am Rockelmann und den Pappelweg.

Rockelmannpark, Eingang Erlaer Straße. Die Treppe wird wohl gerade wieder geflickt.

Auf der Waldbühne ist Freitag bis Sonntag volles Programm, am Freitag „Ostrock meets Classic“, am Samstag Alphaville und am Sonntag Familienfest.

Blick von der Straße Am Rockelmann auf Schloss und Kirche

Rockelmann-Wohngebiet ohne Garagen, vor der Umgestaltung

Waldbühne anders erleben mit Ostrock, Alphaville und Peter Pan

Auf der Waldbühne hat der Aufbau schon begonnen, von Freitag bis Sonntag, 23. bis 25. August 2019, heißt es wieder „Waldbühne anders erleben“, Veranstalter ist Enrico Oswalds Laser Event Company.

– Freitag: „Ostrock meets Classic – 30-Jahre-Mauerfall-Tour 2019“, Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr, www.ostrock-meets-classic.com

– Samstag: Alphaville, Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr, www.alphaville.info

– Sonntag: Familienfest mit Spiel, Spaß und Mitmachaktionen sowie dem Kindermusical „Peter Pan“, Eintritt frei, Beginn des Festes 12 Uhr und des Musicals 14 Uhr

Infos zum R.SA-Festival in Schwarzenberg

Diesen Samstag, den 1. Juni 2019, steigt das R.SA-Festival auf der Waldbühne, los geht es 19 Uhr, Einlass ist ab 17 Uhr.

Oldietag in der Altstadt

Wer schon vorher in der Stadt ist, kann beim Oldietag in der Altstadt vorbeischauen, von 11 bis 16 Uhr gibt es auf dem Marktplatz Musik mit DJ Frank, für Essen und Trinken ist auch gesorgt. Einige Geschäfte in der Altstadt sind länger geöffnet. Außerdem werden kostenfreie Altstadt-Führungen angeboten: 10.30, 12.30 und 14.30 Uhr ab der Stadtinformation am Oberen Tor 5.

Parkplätze und Busshuttle

Die Wiese am oberen Zugang zur Waldbühne und die Wiese am Pappelweg (gegenüber der Einfahrt in die Bermsgrüner Straße) stehen nicht zum Parken zur Verfügung. Als Ausgleich werden u. a. Parkflächen am Heinrichsweg (Ortsausgang Richtung Sosa an der Eibenstocker Straße) und am Bockauer Weg angeboten.

Von 15.30 bis 19 Uhr und von 23.30 bis 1.30 Uhr wird ein Buspendelverkehr zwischen den Parkplätzen eingerichtet. Die Wiesenfläche am Bockauer Weg (P 24) ist nicht in den Buspendelverkehr eingebunden. Für die Besucher ist der kürzeste Fußweg zum Haupteingang ausgeschildert. Ebenfalls ohne Busanbindung ist der Parkplatz am Heinrichsweg (P 25).

Parkplätze und Busshuttle auf einen Blick auf der Website der Stadt (ganz oben, als PDF: www.schwarzenberg.de

Einschränkungen und Sperrungen Rockelmann

Ab Mittwoch, 29. Mai 2019, 8 Uhr, kann auf der Straße Am Rockelmann nicht mehr geparkt werden. Die einzige Zufahrt zur Waldbühne muss frei bleiben zur Anfahrt und für Lkw-Transporte.

Am Veranstaltungstag gibt es im Stadtteil Rockelmann Einschränkungen und Sperrungen, die entsprechend ausgeschildert sind. So wird unter anderem die Straße Am Rockelmann als Zufahrt zur Waldbühne für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Ab 14 Uhr ist die Einfahrt in die Bermsgrüner Straße vom Pappelweg aus nur noch für Fahrzeuge mit Sondergenehmigung möglich. In diesem Bereich sind Behindertenparkplätze eingerichtet. Die gesamte Bermsgrüner Straße wird an diesem Tag als Einbahnstraße ausgeschildert.

-> Info: Stadtverwaltung Schwarzenberg (PM), www.schwarzenberg.de

Sommer 2019: Konzerte auf der Waldbühne Schwarzenberg

In zwei Wochen beginnt auf der Waldbühne die Saison, am Samstag, den 1. Juni 2019, steigt dort das R.SA-Festival unter anderem mit Shakin‘ Stevens, CITY und Ten Years After. Es gibt noch Karten.

Am Samstag, den 8. Juni, ist Mark Forster auf der Waldbühne, mit seiner „Liebe“-Tour. Das Konzert ist schon seit einer Weile ausverkauft.

Am Freitag, den 19. Juli, heißt es dann „See You in the 90’s“ mit East 17, Real 2 Real, LayZee fka. Mr. President, ATC, SNAP, N-Trance, Culture Beat, 2 Unlimited, Whigfield, KLF und 90er-Moderatoren wie Mola Adebisi. Es gibt noch Karten.

Vom 23. bis 25. August übernimmt Enrico Oswalds Laser Event GmbH die Regie auf der Waldbühne: am Freitag, den 23. August, mit „Ostrock meets Classic“, am Samstag, den 24. August, mit Alphaville, und am Sonntag, den 25. August, gibts ein Familienfest, als Höhepunkt wird das Kindermusical „Peter Pan“ aufgeführt. Für „Ostrock meets Classic“ und Alphaville sind noch Karten zu haben, der Eintritt zum Familientag ist frei.

  

Auf dem Panoramaweg rund um Schwarzenberg

Ich komme ja ziemlich herum in Schwarzenberg, aber den kompletten Panoramaweg war ich bisher nicht gelaufen. Am gestrigen Ostersamstag war es dann so weit. Drei Stunden sollte die Wanderung laut einschlägiger Websites dauern. Die sehen den Hammerparkplatz als Startpunkt vor, durch die Altstadt soll man zum Galgenberg laufen. Und dort gings auch für uns los.

Auf dem Galgenberg, mit Blick auf die Altstadt.

Nächster Halt war der Becherberg mit seinem Aussichtspunkt.

Etwas unterhalb des Aussichtspunkts sind zwei Bänke, die Bäume dort blühen gerade.

Vom Becherberg gings durch den Rockelmann zur Waldbühne.

Und dann durch Bermsgrün …

An manchen Häusern in Bermsgrün sind Tafeln mit „Häusergeschichten“, die gibts seit letztem Jahr, denn 2018 wurde 825 Jahre Bermsgrün gefeiert, unter anderem mit diesem schönen Projekt.

Auf der Dorfstraße raus aus Bermsgrün, und bevor man aufs Eisenwerk-Erla-Gelände kommt, steht da eine Bank mit schöner Aussicht. Leider an dem Tag mit Müll, da wäre ein Müllkorb wohl sinnvoll.

Das ist die Aussicht von der Bank, nächste Station war die Gartenanlage Rosental.

Anschließend übers Schwarzwasser …

… an Garagen mit Graffiti vorbei …

… über die Karlsbader Straße …

… in den Wald.

Das war ganz schön steil.

Und stellenweise war es wegen des Laubs auf dem Weg auch rutschig, obwohl oder gerade weil es so trocken war.

Der Weg führte am Freitaggut vorbei die Alte Annaberger Straße runter zum Brückenberg.

Auf dem Brückenberg, kurz vorm Ottenstein.

Auf dem Ottenstein, mit Blick auf Schloss und Kirche.

Und letzte Station: der Totenstein.

Wir waren tatsächlich etwa drei Stunden unterwegs, wobei wir die Strecke ein wenig abgewandelt hatten. Es geht immer wieder mehr oder weniger steil bergauf (und bergab), das ist nicht ganz ohne, aber eben der Preis für die tolle Aussicht. Wir hatten nur kurze Pausen gemacht, keine längere Rast. Die Zeit verging im Nu, da die Strecke abwechslungsreich ist und man viel zu sehen bekommt, allem voran natürlich Schloss und Kirche. Mit dem Wetter hatten wir Glück, es war fast ein bisschen zu sonnig und warm, aber streckenweise ist man ja im Wald und damit schattig unterwegs. Kurzum: Die Strecke lohnt sich, und zwar für Touristen wie für Einheimische.