Frühlingslicht

… am letzten Samstag im März.

An vielen Fenstern in der Stadt stehen jetzt wieder Blumenkästen mit Primeln, Veilchen, Narzissen und Co. Hier die Stadtinformation …

… und ein Haus in der Vorstadt.

Noch Platz auf dem Hammerparkplatz

Schwarzwasser am Parkplatz, das Licht!

Vorstadtbrücke mit Schloss und Kirche und ein paar Vorstadthäusern

… und endlich mal wieder Enten unter der Brücke. Im Winter hab ich die dort gar nicht gesehen, also irgendwie auch Frühjahrsboten.

Und noch mal dieses Licht, Blick vom Steinweg auf die Altstadt

Regen, Nebel und ein Lichtblick

Direkt schön ist das Wetter nicht, graue Tage schlagen nach dem Winter ja auch mal aufs Gemüt. Aber wer weiß, wie der Sommer in diesem Jahr wird, wieder so heiß und trocken wie 2018? Dann ist es gut, wenn Bäume und Boden jetzt viel Wasser tanken können …

Und, ein Lichtblick: neue Blumen in den Pflanzkübeln in der Altstadt.

Ein bisschen Frühling in der Altstadt

Viele bunte Frühlingsblumen gibts natürlich im Blumenladen in der Oberen Schloßstraße, aber auch pinke Zeichen auf dem Pflaster zwischen Marktgässchen und Unterem Markt. Was das wohl soll? Sobald die Sonne mal länger bleibt und es wärmer wird, ist auf dem Marktplatz Betrieb. Leute sitzen auf den Bänken und reden, essen Eis … Drumherum parken und fahren zwar Autos, aber was solls, so eine Fußgängerinsel ist besser als nichts.

Ein neuer Baum und der Spuk am Nixbächel

Einen neuen Baum gibts am Spielplatz im Hofgarten. Ich freu mich schon drauf, ihn mit frischen Blättern zu sehen.

Noch kahle Bäume gibts auch am Nixbach, der zwischen Schneeberger Straße und der B 101 fließt, in der Ecke befindet sich das Eisenbahnmuseum. Neben dem Bach ist ein Fußweg, und an einem Baum dort hängt neuerdings ein Schild, auf dem die Sage vom „Spuk am Nixbächel“ zu lesen ist. Eine weitere Station des Schwarzenberger Sagenpfads.