„Schwarzenbarg, wie liegst du schie“

Man kommt ziemlich weit, wenn man sich bisschen Zeit nimmt …

Steinweg, Blick auf die Altstadt und den Ottenstein

Ottenstein

Blick vom Ottenstein auf Schloss und Kirche

In der Altstadt, Weg zum Schloss

Obere Schloßstraße, Kontaktfenster des Seniorenpflegeheims Schlossberg

Meißner Glockenspiel

Marktgässchen

Marktplatz mit Maibaum

Rockelmannpark

Plakette auf der Bank: „Dem Heimatdichter Curt Rambach 1871–1930 gewidmet“

„Schwarzenbarg, wie bist du haamlich, Schwarzenbarg, wie liegst du schie. Tief in Tol, huch off ’n Fels druhm, zwischen Waldern frisch und grie!“

Kinderspielplatz Rockelmannpark, noch geschlossen wegen Corona

Rockelmann-Wohngebiet

Café Bartel ohne Kegelbahn in der Eibenstocker Straße

Galgenberg

Der Ottenstein im April: schöne Aussicht und Baumstümpfe

Man muss gar nicht extra auf den Ottenstein hochgehen, um die Lücken zu sehen, an den Rändern, zur Karlsbader Straße hin, wurden Anfang des Jahres die meisten Bäume gefällt. Zwei heiße und vor allem trockene Sommer hatten ihre Spuren hinterlassen und etliche Bäume stark geschädigt. Laut Stadtverwaltung sind Neupflanzungen geplant, Arten wie Bergulme, Winterlinde, Vogelkirsche und Stieleiche.

Karlsbader Straße ab Montag halbseitig gesperrt

Wegen Baumfäll- und Pflegearbeiten im Auftrag der Stadt Schwarzenberg ist ab Montag, den 13. Januar 2020, die Karlsbader Straße unterhalb des Ottensteins halbseitig gesperrt, mit Lichtsignalanlage.

Die Arbeiten sollen bis zum 17. Januar abgeschlossen sein. Außerhalb der Arbeitszeiten der Firma wird die Sperrung deaktiviert.

Die Lichtsignalanlage an der Kreuzung Karlsbader Straße – Badstraße – Badwiese wird im angegebenen Zeitraum außer Betrieb genommen.

-> Info: Stadtverwaltung Schwarzenberg (PM), www.schwarzenberg.de

Baumfällungen am Ottenstein und am Totenstein

Die Stadtverwaltung informiert zu anstehenden Baumfällungen:

Ottenstein

Aufgrund der Trockenheit der vergangenen Jahre sind einzelne Bäume auf dem Ottenstein massiv geschädigt, erkennbar an Totholz, Kronenauflichtungen, frühzeitigem Verfärben oder völligem Fehlen der Blätter.

Beim Ottenstein handelt es sich rechtlich gesehen um Wald, auch wenn die Anlage den Charakter eines Parks hat. Auf dem Ottenstein wurden vor ca. 150 bis 200 Jahren gezielt vorwiegend Rotbuchen für einen „Park Ottenstein“ angepflanzt. Es gibt punktuell andere Baumarten wie Kiefern, Stieleichen, Winterlinden und Spitzahorn.

Aufgrund der vorhandenen Wege und der unmittelbar vorbeiführenden Staatsstraße sind Maßnahmen zur Verkehrssicherung durch Fällung von Bäumen geboten. Außerdem wird durch die Entfernung stark bedrängender Nachbarbäume die Vitalität anderer Altbäume gefördert. Einzelne starke Totholzstämme werden stehend oder liegend zu wertvollem Lebensraum für Pilze, Insekten oder Vögel belassen. Im Ganzen dient die Maßnahme dem Erhalt eines wesentlichen Teiles des Baumbestandes auf dem Ottenstein.

Nach Abschluss der Arbeiten werden Neupflanzungen mit standorttypischen Arten wie Bergulme, Winterlinde, Vogelkirsche oder Stieleiche vorbereitet.

Zur Durchführung der Maßnahmen erfolgte eine öffentliche Ausschreibung. Den Zuschlag erhielt die Firma Forst- und Gartentechnik Escher aus Crandorf. Die Arbeiten und Baumfällungen haben diese Woche begonnen und können zeitweise zu Sperrungen der Staatstraße führen. Hierüber wird separat informiert.

Totenstein

Am Totenstein wachsen überwiegend Eichen und Buchen. 1840 bis 1850 wurden im Rahmen von Notstandsarbeiten Anlagen mit Wegen, Stufen und Aussichtspunkten errichtet.

Insbesondere im Bereich der oberen Wege des Totensteins ist es aus Gründen der Verkehrssicherheit notwendig, durch Trockenheit oder Sturm nicht mehr standsicher erscheinende Bäume im Umfeld der Wege zu entfernen oder Pflegeschnitte durchzuführen. Auch im Hangbereich zur Bahnhofstraße sind entsprechende Arbeiten notwendig.

Das Bewegen der gefällten Bäume ist in dem teilweise schwer zugänglichen Gelände schwierig und könnte weitere Schäden verursachen. Daher sollen, soweit sicher möglich, die Totholzstämme überwiegend als wertvoller Lebensraum für Pilze, Insekten oder Vögel belassen werden. Im Ganzen dient die Maßnahme dem Erhalt des Waldes auf dem Totenstein.

Mit der Durchführung der Verkehrssicherungsmaßnahmen wurde nach öffentlicher Ausschreibung die Firma Forst- und Gartentechnik Escher aus Crandorf beauftragt. Die Arbeiten werden im Januar bzw. Februar 2020 durchgeführt.

-> Info: Stadtverwaltung Schwarzenberg (PM), www.schwarzenberg