Über dieses Blog

Das Schwarzenberg-Blog ist ein Blog über Schwarzenberg, genauer: Schwarzenberg im Erzgebirge. Seit März 2009 kündige ich Veranstaltungen an, zeige Fotos und schreibe auf, was sich in der Stadt so tut.

Ich bin gebür­tige Schwarzenbergerin, habe die Stadt nach dem Abi verlassen, um zu studieren, und bin wieder zurück­ge­kommen. Ich blogge in meiner freien Zeit, mein Geld verdiene ich als frei­be­ruf­liche Lektorin. Da ich einen Schreibtischjob habe, laufe ich als Ausgleich viel in der Stadt herum und fotografiere.

Seit Mai 2014 ist das Schwarzenberg-Blog auch bei Facebook: facebook.com/schwarzenbergblog.

Andrea Groh

Ein Stadtbad gibt es nicht mehr in Schwarzenberg. Nur noch Fotos und Erinnerungen daran.

Die Königseiche auf dem Unteren Markt in der Altstadt

Die Tür des Ratskellers am Markt in der Altstadt

Schwarze Riesen, Schienentrabis und ASF Eva gibt es im Eisenbahnmuseum zu sehen.

28 Gedanken zu „Über dieses Blog

  1. Liebe Andrea,
    wie sehr habe ich mich gefreut als ich deinen Schwarzenberg-Blog entdeckt habe! Er ist wunder­schön & einzigartig.
    Ich bin selbst in Schwarzenberg aufge­wachsen, kenne jede Gasse, jede Ecke, jedes Haus. Gerade in der Weihnachtszeit denke ich oft an Zuhause, das winter­liche Erzgebirge, überall Schwibbögen, Lichter in den Fenster, der Schnee, die heimat­liche Stimmung - ich vermisse es sehr.
    Umso mehr freue ich mich deinen schönen Fotos und Berichte zu lesen, so fühle ich mich nicht ganz so weit weg von Zuhause. Danke Dir!

  2. Liebe Charlotte,
    und ich freu mich sehr, von jemandem zu hören, der hier mitliest. :)
    Danke dafür und viele Grüße aus Schwarzenberg
    von Andrea

  3. Liebe Andrea,

    danke für deinen schönen winter­li­chen Bilder, ich mag v.a. das mit den gelben Postautos.

    liebe Grüße in die Heimat aus Halle an der Saale,

    Stephanie

  4. Liebe Stephanie,
    die Postautos waren so richtig schöne Farbkleckse an diesem weiß-grauen Tag. Freut mich, dass dir die Fotos gefallen. :)
    Und liebe Grüße nach Halle
    Andrea

  5. Liebe Andrea,
    danke für dieses tolle Blog, das ich auf der Suche nach Informationen über Schwarzenberg fand.
    Da kann die Seite der Stadt Schwarzenberg echt einpacken ;-).
    In diesem Jahr besuche ich das erste mal die RSA-Oldienacht, weil ich noch kurz­fristig eine Karte im Internet erstei­gern konnte.
    Kennst du zufällig jemanden, der für ein oder zwei Tage ein Stück Wiese für mein Fahrrad, mein Zelt und mich zur Verfügung stellen würde - mit Zimmern sieht es ja leider nicht mehr so gut aus - und Hinweise auf einen Zeltplatz in Schwarzenberg konnte ich auch nicht finden.
    Liebe Grüße aus Wurzen

    Katrin

  6. Liebe Katrin,
    danke. :) Von einem offi­zi­ellen Zeltplatz in Schwarzenberg weiß ich nichts, ich erkun­dige mich mal und schreib dir eine Mail.
    Liebe Grüße
    Andrea

  7. Hallo Andrea,
    ein Riesenkompliment von mir, für dein Schwarzenberg-Blog. Hier merkt man, daß du bei deinen Arbeiten richtig mit dem Herzen dabei bist, und damit so manchem Einwohner und auch Freunden außer­halb der Stadt (so z. Bsp. Ich), aus deren Herzen sprichst. Vielen Dank dafür.
    Falls du wieder mal eine Anfrage zwecks Übernachtung bekommst, ich könnte weiterhelfen.

  8. Seufzer zum Jahresanfang:
    Wenn doch alles so konstant wäre wie die Dummheit
    der Menschen.
    Ach, wie viel besser könnte man die Zukunft planen!

    Dennoch alles erdenk­lich Gute fürs Neue Jahr

    Helmut und Helga

    Liebe Andrea, Herzliche Gruesse und Wuensche fuers (nicht mehr so) Neue Jahr. 

    Zur Zeit arbeite ich an einer engli­schen Version meines Buches
    „Von Einem der auszog die Freiheit zu suchen“
    Bis Ostern muesste ich damit fertig sein - hoffe ich wenigstens.

    Ich habe auch einen Deutsch-Amerikanischen Wochenkalender heraus­ge­geben unter dem Titel „Perspektiven eines Unangepassten.
    Leider ist der fuers Jahr 2012 gewesen. 

    Bei Lulu.de kann man die Essays trotzdem umsonst lessen.

    A. Helmut Fickenwirth

    N.B.
    Schau Dir mal meine Web Site an. Sie auf den neusten Stand zu bringen ist meine naechste Arbeit. „O das Leben ist hart und schwer! Soo viel Arbeit und soo wenig Bier!“

  9. Hallo Andrea, Sachen gibts, ich bin beim Suchen von Infos über Schieböcker auf Deinen Blog gestoßen. Ich bin aus Erla, mache auch gern Fotos von allem Möglichen und schreibe auch. Die Infos für Schieböcker habe ich für Slow Food gesucht.
    Deinen Blog finde ich toll und die Fotos.
    Liebe Grüße
    Antje

  10. Hallo Antje,
    danke. Wo kann man denn was von dir lesen? Würde mich interessieren. :)
    Liebe Grüße
    Andrea

  11. Liebe Andrea Groh,

    ich bin zufällig auf Ihren Schwarzenberg Blog gekommen. Ich habe lange Jahre der Familie Groß bei der Feldarbeit geholfen. Ich bin der Familie Groß zu Dank verpflichtet, denn ich habe bei ihnen in der Nachkriegszeit die glück­lichsten Jahre meines Lebens verbracht. Noch heute denke ich mit Wehmut an das Schicksal von Paul Groß. Ich habe von meiner Geburt 1940 bis zum Tod meiner Eltern 1959 im Cafe Barthel gelebt.

  12. Danke für die schönen Fotos aus der „alten“ Heimat !!
    Barbara Herrmann geb. Brockhage

  13. Hallo Andrea,
    vielen Dank für diese wunder­schönen Seiten, die unsere zukünf­tige Heimat, wir wollen im kommenden Frühjahr nach Schwarzenberg ziehen, so infor­mativ beschreibt.
    Ich kenn diese Region seit Jahrzehnten und jetzt soll sich ein lang gehegter Wunsch endlich erfüllen, ein ruhiges Leben im Erzgebirge, wenn auch erst als Rentner.
    Wenn alles klappt !
    Danke und weiter so.
    Liebe Grüße
    Wolfgang

  14. Hallo Wolfgang,
    ich drücke die Daumen, dass alles klappt, alles Gute!
    Liebe Grüße aus Schwarzenberg
    Andrea

  15. Hallo Andrea, ich bin sehr froh, heute beim Frühstück dein Schwarzenberg - Blog entdeckt zu haben. Ich bin eben­falls nach dem Abitur von Schwarzenberg wegge­gangen und lebe seitdem in Berlin, war aber bis 2009 aus fami­liären Gründen jedes Jahr noch mehrere Male in SZB. Seit dem sind die Besuche etwas rarer geworden, so habe ich 10 Jahre lang je eine Woche einen Schnitzkurs besucht und natür­lich diverse Klassentreffen, was dieses Jahr auch wieder der Fall sein wird. Ich freue mich über jede Art von Neuigkeiten und natür­lich schöne Fotos aus meiner Heimatstadt. Vielen Dank!
    Viele Grüße von Renate

  16. Hallo Renate,
    vielen Dank für deinen Kommentar, schön, dass du das Blog entdeckt hast. :-)
    Viele Grüße aus Schwarzenberg nach Berlin
    Andrea

  17. Hallo und Glück auf
    Deinen Blog habe ich schon vor einiger Zeit entdeckt und schaue
    oft rein. Es gibt ja doch immer mal was Neues oder Veränderungen
    in meiner Heimatstadt, die ich vor mehr als 50 Jahren mit Berlin getauscht
    habe. Ich bin über 80 Jahre alt und komme nur noch selten nach SZB.

    Ganz herz­lich H.-Jürgen

  18. Schon 50 Jahre, eine lange Zeit … Schön, dass du hier mitliest. Viele herz­liche Grüße aus Schwarzenberg nach Berlin von Andrea

  19. Hallo, schön mal was von Schwarzenberg zu lesen. Wir, sind Heike und Wolfgang Lorentz die Schwibbogenbauer aus dem Norden.Da wir die tollen Schwibbögen in Schwarzenberg lieben, möchten wir sie gern in klein nach­bauen und auf unseren Ausstellungen im Erzgebirge (zur Zeit in Gelenau) ausstellen. Dafür brau­chen wir aber noch einige Daten Wann aufge­stellt ‚von wem? Die Stadt kann uns leider nicht weiter­helfen. Vielleicht hat jemand der deinen Blog liest doch noch Informationen vom Bogen in Erla,Hofgarten,Busbahnhof,Schnitzerheim, Neuwelt,Heide und Totenstein. Wir würden uns sehr freuen von jemanden zu hören.Informationen über uns gibt es auf unserer Hompage . http://www.schwibbogen-wedemark.de

  20. Liebe Andrea vom Schwarzenberg-Blog. Eigentlich habe ich eine Frage an Jörg Beier, die ich ihm schon vor mehr als 40 Jahren stellen wollte. Sie ist während der vorbe­rei­tenden Recherchen zu einem Buch über den Dresdner Glasmaler und Glasschleifer Oskar Fritz Beier (meinen Vater) nun wieder aufge­taucht. J. Beier hielt Mitte der 70er Jahre einen unver­gess­li­chen Vortrag in DD-Weißer Hirsch im Kulturzentrum des ZfK Rossendorf, zusammen mit Prof. Brockhage. - Die Wurzeln unserer Vorfahren liegen in Sayda bzw. Neuhausen, es waren Holzbearbeiter, Tischler usw. Mein Großvater Oskar Beier (Glaser und Tischler*1875 in Sayda) grün­dete in Dresden eine größere Glaswerkstatt. Ist es möglich, dass Jörg B. diesen Wurzeln entstammt? Viele Grüße und Dank für die Mühe! Angelika Schuster geb. Beier

  21. Hallo…
    Ich habe eine Frage, meiner Mutter braucht noch eine Weihnachtsmarkt Tasse von 1994. Könnt ihr mir da weiterhelfen?
    MfG Stefanie Dehne

  22. Glück auf und danke für die tollen Bilder zur alten Eisenbahnbrücke, hast du zufällig Fotos von der Infotafel, wo man erfährt, welche Strecke bis 1951 hier bedient wurde

  23. Liebe Andrea, vielen Dank für die schönen Fotos aus Schwarzenberg. Das Foto vom Bräuerteich habe ich an meine Schulfreundin in Hamburg weiter­ge­leitet. Wir beide haben 1960 unser Abitur an der Bertolt-Brecht-Oberschule abge­legt; ihr Vater war bis Ende des Krieges Lehrer an dieser Schule und die Familie wohnte in dem auf dem Foto abge­bil­deten Haus. Sie hat sich eben­falls sehr gefreut.
    Danke und alles Gute für das neue Jahr !

  24. Liebe Barbara, am Brecht-Gymnasium habe ich auch mein Abitur gemacht, aller­dings etliche Jahre später. Vielen Dank für den Kommentar und eben­falls alles Gute fürs neue Jahr. Herzliche Grüße aus Schwarzenberg!

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