2. Oktober 2020: Museumsnacht in Schwarzenberg

Am Freitag, den 2. Oktober 2020, findet wieder die Museumsnacht des Städtebunds Silberberg statt. Von 18 bis 24 Uhr zeigen Museen, Galerien und andere Häuser in Aue-Bad Schlema, Lauter-Bernsbach, Lößnitz, Schneeberg und Schwarzenberg ihre Ausstellungen, außerdem gibt es Extra-Angebote wie Führungen, Vorführungen, Musik und Kinderprogramm. Der Eintritt ist frei.

Angebote in Schwarzenberg

Schlossmuseum Perla Castrum
Obere Schloßstraße 36
18 – 24 Uhr geöffnet

19 Uhr „Hans Brockhage – auf den Spuren seiner Ideen“: Führung durch die neue Sonderausstellung
20 Uhr Echtzeitlicht von Claudia Reh, Lichtershow im Schlosshof
21 Uhr „Hans Brockhage – auf den Spuren seiner Ideen“: Führung durch die neue Sonderausstellung
22 Uhr Echtzeitlicht von Claudia Reh, Lichtershow im Schlosshof
22.30 Uhr Taschenlampenführung durch die versteckten Räume des Schlosses

Depot Bahnhof N°4
Bahnhof 4
18 – 20 Uhr geöffnet

*Wassersparen mit dem Vitatop aus Schwarzenberg! Filmvorführung aus dem Jahr 1996 – Wäschewaschen wie zu Uromas Zeiten
Bei Bedarf stündlich Führungen durch das Depot „Von Eisenbahn und Waschmaschine“

St. Georgenkirche
Obere Schloßstraße 9
18 – 23 Uhr Kirche geöffnet

21.30 Uhr *Führung durch die Kirche

Galerie- und Kulturladen Rademann
Marktgässchen 3
18 – 24 Uhr geöffnet

Ausstellung „Konvolut“ – Fotografie von Klemens Körner, 20 Uhr Finissage

Herrenhof Erlahammer
Karlsbader Straße 85

18 Uhr Führung durch die Ausstellung „Vom ältesten Eisenhammer in die Moderne“
20.30 Uhr Führung durch die Ausstellung „Vom ältesten Eisenhammer in die Moderne“

Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla
Luchsbachtal 19

„Laserlicht und Dunkelheit – Berggeister in Aktion“
Einfahrten: 18 und 21 Uhr – mit Bergbrot und Imbiss im Verkauf!
Achtung!!! Vorreservierungen sind notwendig – da coronabegrenzte Kapazität von 80 Gästen!
Telefon: 03774 81078
Bitte beachten Sie, dass Einfahrten mit Kindern aus Sicherheitsgründen erst ab 6 Jahren möglich sind!

-> Infos: www.museumsnacht-silberberg

„Schwarzenbarg, wie liegst du schie“

Man kommt ziemlich weit, wenn man sich bisschen Zeit nimmt …

Steinweg, Blick auf die Altstadt und den Ottenstein

Ottenstein

Blick vom Ottenstein auf Schloss und Kirche

In der Altstadt, Weg zum Schloss

Obere Schloßstraße, Kontaktfenster des Seniorenpflegeheims Schlossberg

Meißner Glockenspiel

Marktgässchen

Marktplatz mit Maibaum

Rockelmannpark

Plakette auf der Bank: „Dem Heimatdichter Curt Rambach 1871–1930 gewidmet“

„Schwarzenbarg, wie bist du haamlich, Schwarzenbarg, wie liegst du schie. Tief in Tol, huch off ’n Fels druhm, zwischen Waldern frisch und grie!“

Kinderspielplatz Rockelmannpark, noch geschlossen wegen Corona

Rockelmann-Wohngebiet

Café Bartel ohne Kegelbahn in der Eibenstocker Straße

Galgenberg

Ostermontag, Osterferien und Corona-Entscheidungen

Heute hat es also geregnet, zum Nachmittag kam aber dann doch die Sonne raus. Der Wind war ziemlich kalt. In dieser Woche sind Osterferien, wie es danach weitergeht, ist noch nicht bekannt. Die einen wünschen sich, dass das Leben wieder „normaler“ wird und die Ausgangsbeschränkungen gelockert werden, die anderen sagen, dafür sei es zu früh. Die Schulen zunächst für die jüngeren Jahrgänge zu öffnen, wie man das jetzt lesen konnte, erscheint mir ziemlich dämlich. Sollen die Kinder und Lehrpersonen die ganze Zeit Mundschutz tragen? Wie soll bei großen Klassen, in den Toiletten und den Gängen sowie auf dem Schulhof der Abstand gewährleistet werden? Man würde damit in Kauf nehmen, dass sich die Kinder gegenseitig anstecken und es in ihre Familien tragen, diese in ihre Arbeitsstellen, und schon gehts richtig los.

Aktuell blühen die Verschwörungstheorien nur so – das Virus gäbe es gar nicht, die „normale“ Grippe wäre gefährlicher usw. – und manche verweisen auf Schweden, die nähmen das locker und würden gut damit fahren. Tatsächlich baut Schweden noch primär auf Freiwilligkeit, dass die Leute sich also an gewisse Corona-Regeln halten und angemessen handeln, und sie hatten dort eben auch bereits verhältnismäßig viele Corona-Tote. Schweden hat zudem rund 10.300.000 Einwohner und 23 Einwohner pro km², Deutschland dagegen rund 83.000.000  Einwohner und 232 Einwohner pro km² (Zahlen laut Wikipedia). Kann man also Schweden und Deutschland miteinander vergleichen? Wer der Meinung ist, dass Corona „nur“ wie Grippe und nicht gefährlich sei, muss schon ziemlich ignorant sein angesichts dessen, was zum Beispiel in Italien und Spanien los ist.

Corona macht auch vor dem Erzgebirgskreis nicht halt, Stand heute, 13. April 2020, 18 Uhr, sind 406 infizierte Personen bekannt und es gab 18 Todesfälle. Allen dürfte klar sein, dass die Zahl der Menschen, die infiziert sind, bei denen das aber nicht getestet wird, deutlich höher ist. Warum sind in Deutschland die Zahlen derzeit nicht wie in Italien und Spanien? Vielleicht, weil rechtzeitig relativ einschneidende Maßnahmen ergriffen wurden, wie eben die Schulschließungen und Ausgangsbeschränkungen. Wie geht es nun weiter? Das müssen die Politikerinnen und Politiker entscheiden, und in deren Haut möchte ich wirklich nicht stecken. Man stelle sich vor, sie beschließen, dass im Großen und Ganzen alles „normal“ weiterläuft, also Schulen und Geschäfte öffnen. Und dann nehmen die Ansteckungen Fahrt auf und es kommen mit Wucht Zustände wie in Italien, Spanien, USA … Man weiß es halt nicht vorher.

Birke an der Bermsgrüner Straße

Noch eine Birke. Ja, eine andere.

Spielplatz im Rockelmann-Wohngebiet

Pappelweg

Eibenstocker Straße, Grundschule und Gymnasium

Galgenberg

Rockelmann-Runde

Rein in den Rockelmannpark an der Erlaer Straße, ganz hoch zur Waldbühne und dann wieder runter über die Straße Am Rockelmann und den Pappelweg.

Rockelmannpark, Eingang Erlaer Straße. Die Treppe wird wohl gerade wieder geflickt.

Auf der Waldbühne ist Freitag bis Sonntag volles Programm, am Freitag „Ostrock meets Classic“, am Samstag Alphaville und am Sonntag Familienfest.

Blick von der Straße Am Rockelmann auf Schloss und Kirche

Rockelmann-Wohngebiet ohne Garagen, vor der Umgestaltung

Eintritt streng verboten

Das Wetter war heute ganz schön durchwachsen, los gings mit Regen und eigentlich blieb es auch dabei, ein paar Stunden zwischendrin wars mal trocken und sonnig. Die Strecke heute: Robert-Koch-Straße, Grünhainer Straße, Bahnhofstraße, Vorstadt.

Tür der alten Lenin-Oberschule Sachsenfeld in der Robert-Koch-Straße: „Eintritt streng verboten“

Warten in der Grünhainer Straße: Erzgebirgsbahn aus Richtung Johanngeorgenstadt

Ausnahmsweise mal Sonne, perfektes Licht am Totenstein

In der Vorstadt zogen dann wieder dunkle Wolken auf.

Der erste Schnee in diesem Winter (November 2017)

Am Sonntagnachmittag, dem 12. November, hat es angefangen zu schneien, der erste Schnee in diesem Winter. In der Nacht auf Montag schneite es weiter und es blieb sogar was liegen. Jetzt, am Dienstag, ist nicht mehr so viel übrig, aber kalt ist es und schöner als Regen allemal.