Regen

Der Regen spült den Schnee weg, und zum Vorschein kommt einiges an Dreck … Wie das eben so ist. Flüsse und Bäche sind ziemlich voll, nach Hochwasser sieht es jedoch zum Glück nicht aus. Bauarbeiten draußen beginnen wieder, und wer Farbe braucht, holt sich Tulpen ins Haus. Zum Beispiel.

(Egermannbrücke, Bahnhofsberg, Steinweg, Am Hofgarten)

Kastanien und Tattoos

Die jungen Kastanienbäume an der Bahnhofstraße, zwischen Kaufland und Egermannbrücken-Kreuzung, holen langsam auf, gäbe es auf der anderen Seite auch Bäume, könnte irgendwann eine Allee draus werden … schön wäre das.

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Das ist neu: Im ehemaligen Gemüseladen in der Altstadt, in der Eibenstocker Straße, gibt’s wohl künftig Tattoos.

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Grau

Wie’s aussieht, bleibt es erst mal grau, aber ab Ostersonntag lässt sich die Sonne vielleicht wieder blicken. Wäre nicht schlecht, auch wenn so ein grauer Himmel durchaus was für sich hat, besonders wenn er irgendwo aufreißt und das Helle durchschimmert, „there’s a crack in everything, that’s how the light gets in“ …

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Oben am Kutzscherberg, diese Aussicht ist einfach immer wieder umwerfend. Die Berge!

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Kutzscherberg weiter unten, rot lugt das neue Museums-Schaudepot am Bahnhof hervor.

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Die Amsel singt Leonard Cohens „Anthem“, garantiert. Was sonst?