Gasleck in der Erlaer Straße und in der Uferstraße

Ein Gasleck in der Erlaer Straße, ein paar Tage Vollsperrung, und seit Donnerstag ist die Straße wieder frei. In den Tagen der Vollsperrung hat der Umleitungsdschungel in der Stadt eine neue Stufe erklommen: Wer Pech hatte, durfte, um von A nach B zu kommen, zur Abwechslung über Bermsgrün oder Neuwelt fahren, und man hat wieder mal gemerkt, wie wichtig diese Straße an der Altstadt vorbei ist, über Erlaer Straße, Schulberg und Eibenstocker Straße.

Ideal ist das nicht, und eigent­lich müsste man versu­chen, den Verkehr auf dieser Strecke zu redu­zieren. Allerdings plant die Stadt ein Parkhaus auf dem Forstparkplatz, das den Verkehr dort tatsäch­lich noch inten­si­vieren wird.

Ein weiteres Gasleck wurde in der Uferstraße gefunden, die nun für Abbieger von der Erlaer Straße gesperrt ist.

art-figura 2019: Preisträger und ein Blick in die Ausstellung

Am Freitag, den 5. Juli 2019, war Vernissage der art-figura-Ausstellung im Schlossmuseum, im Kleinen Festsaal: mit Musik von Luise Egermann sowie Reden von Lilly Vicedom, der Vorsitzenden des Vereins Kunstfreunde Schwarzenberg, und Anatoli Budjko, der diesmal die Ausstellung gestal­tete. Mathias Lindner, Direktor der Neuen Sächsischen Galerie Chemnitz, verkün­dete die drei Preisträger:

1. Preis: Rainer Jacob aus Leipzig, „Stacheldraht“ (Weihnachtsbaum)
2. Preis: Julia Himmelmann aus Halle/Saale, „Pause“ (Steinzeugton)
3. Preis: Paul Hirsch aus Weiterstadt, „Verformbar“ (Holz)

Neben diesen drei Kunstwerken finden sich noch 32 weitere im Schlossmuseum, in der Altstadt sowie auf dem Hammerparkplatz. Ausgewählt wurden sie von einer Jury aus 281 Einreichungen. Die Exponate zum Thema „Nach allen Seiten“ sind im ganzen Museum verteilt, nicht nur in den Räumen der Sonderausstellung, sondern von unten bis hoch in den Turm.

Die art-figura-Ausstellung im Schlossmuseum ist bis zum 11. Oktober 2019 zu sehen, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr. Wer die Ausstellung besucht, kann für den Publikumspreis abstimmen.
Ausstellungseröffnung im Kleinen Festsaal

Rainer Jacob aus Leipzig, „Stacheldraht“ (Weihnachtsbaum)

Julia Himmelmann aus Halle/Saale, „Pause“ (Steinzeugton)

Paul Hirsch aus Weiterstadt, „Verformbar“ (Holz)

Nora Mesaros aus Berlin, „This could be you in white“ (Keramik)

Anne Heilmann aus Weimar, „Ausbreitung“ (Porzellan)

Hirofumi Fujiwara aus Karlsruhe, „Utopian (Pinkblock)“ (Kunststoff und Acrylglas)

Claudia Urlaß aus Wiesloch, „Kegel“ (Wäschetrocknerflusen)

Kerstin Hoffmann aus Frankfurt/Oder, „Schwarzer Raum mit 1000 weißen Schnüren“ (Holz, Schnüre und Tuch)

Am Freitag in der Altstadt

Der letzte Freitag im Juni, ein halbes Jahr ist fast wieder um. Eine Runde durch die Altstadt …

Geht auf diesem Foto zwar etwas unter, aber das soge­nannte Schwarzenberger Edelweiß blüht zurzeit (links und rechts an der Mauer).

Also noch mal eine Nahaufnahme, Schwarzenberger Edelweiß an der St. Georgenkirche.

Abstecher zum Schrägaufzug

Nicht, um damit zu fahren, sondern um einen Blick auf den Hammerparkplatz und die Umgebung zu werfen.

Hinten rechts ist der Rockelmann mit der Waldbühne, davor die Herrenmühle am Schwarzwasser in der Vorstadt.

Ein Laden in der Oberen Schloßstraße schließt.

Gegenüber auf dem Fußweg: Sonne und Regenbögen.

Guten Morgen, Schwarzenberg

Dieser Tage ist es heiß, also richtig heiß. Gestern waren fast 40 Grad, heute gehts wieder mit knapp 30 Grad. Frühs ist es draußen am erträglichsten …

(Die Runde: Unterer Markt mit Königseiche, Marktplatz mit Ratskeller, Obere Schloßstraße mit Kran, Forstparkplatz an der Erlaer Straße, Blick auf die Altstadt vom Steinweg und Steinweg hoch Richtung Hofgarten)