GPS-Rallye „Schwarzenberg – einfach sagenhaft“

Im Rahmen der Wanderwochen „echt Erzgebirge“ fand am Samstag, den 26. September 2015, eine GPS-Rallye durch Schwarzenberg statt, los ging es 9.30 Uhr auf dem Hammerparkplatz.

Mit einem GPS-Gerät und einem Tourenheft ausge­stattet, mussten die sieben Teams den Weg erkno­beln, Stationen waren Rockelmannpark, Waldbühne, Becherberg, Galgenberg und Totenstein, am Schluss wartete im Schlossmuseum eine Schatztruhe, die nicht ganz leicht zu öffnen war.

Das Wetter war eher grau, aber die Wanderung und die ganze Organisation – von der Erlebnisschmiede Erzgebirge und der Stadtinformation Schwarzenberg – super. Hat Spaß gemacht, kann ich fürs nächste Jahr nur empfehlen!

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Waldbühne Schwarzenberg: Alle 174 Stufen mussten die Rallye-Teilnehmerinnen und -teil­nehmer hochlaufen.

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Grauer Himmel, aber dennoch eine fantas­ti­sche Aussicht

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Am Wegesrand allge­gen­wärtig: Ebereschen bzw. Vogelbeerbäume mit roten, reifen Beeren

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Die Schatztruhe im Schlossmuseum Perla Castrum

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Am Schluss gab es für alle Kinder Seifenblasen, die auf dem Spielplatz im Marktgässchen beim Holzdrachen sowie beim Springbrunnen am Meißner Glockenspiel flogen.

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Musik auf dem Nachhauseweg: Meißner Glockenspiel, 14 Uhr

Festveranstaltung „25 Jahre deutsche Einheit und Landkreispartnerschaften“

„25 Jahre deut­sche Einheit und Landkreispartnerschaften“ – aus dem Anlass waren vom 25. bis zum 27. September 2015 im Erzgebirgskreis Landräte, Kreisrätinnen und Kreisräte sowie Schülerinnen und Schüler der Partnerlandkreise Ansbach, Emmendingen, Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim und Nürnberger Land zu Gast.

Zur Festveranstaltung am Samstagabend, den 26. September, im Kulturhaus Aue waren auch Kreisrätinnen und Kreisräte, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Landtags- und Bundestagsabgeordnete des Erzgebirgskreises einge­laden, es gab ein drei­stün­diges Bühnenprogramm, danach Musik und ein Büfett.

Das Bühnenprogramm gestal­teten die Schülerinnen und Schüler, es sang der Chor des Bertolt-Brecht-Gymnasiums Schwarzenberg, die Jugendlichen aus den Partnerlandkreisen hatten Filme zu „25 Jahre deut­sche Einheit“, eine Mauer aus Pappkartons, Dialektversuche und die Schülerband „Tintenkiller“ im Gepäck.

Festredner war Frank Richter, Direktor der Sächsischen Landeszentrale für poli­ti­sche Bildung, der eine bemer­kens­werte (und ziem­lich lange) Rede hielt, die hoffent­lich online veröf­fent­licht wird, zum Nachlesen.

Zum Schluss hin über­reichten die Landräte der Partnerlandkreise Landrat Frank Vogel ein etwas sper­riges Geschenk: eine Bank. Zu der fielen den Zuschauerinnen und Zuschauern mit Sicherheit jede Menge Redensarten und Deutungen ein. Die fünf Landräte wurden ausgiebig auf der Bank foto­gra­fiert und trugen sie dann von der Bühne, mal sehen, wo sie nach der Feier landet …

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Festveranstaltung „25 Jahre deut­sche Einheit und Landkreispartnerschaften“ im Kulturhaus Aue, Auftritt Chor des Bertolt-Brecht-Gymnasiums

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Frank Richter, Direktor der Sächsischen Landeszentrale für poli­ti­sche Bildung

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Die Schülerband „Tintenkiller“

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„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen“

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Ansbach, Emmendingen, Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim und Nürnberger Land: die Landräte der Partnerlandkreise mit der Geschenk-Bank, links Erzgebirgskreis-Landrat Frank Vogel

70 Jahre Collegium musicum der St. Georgenkirche Schwarzenberg

„70 Jahre Collegium musicum“ der Kantorei St. Georgen Schwarzenberg werden am 26. und 27. September 2015 mit drei Konzerten gefeiert:

  • Samstag, 26. September, 18 Uhr Festkonzert in St. Georgen, Leitung KMD Matthias Schubert, Eintritt 5 Euro, Karten ab 17 Uhr an der Abendkasse
  • Sonntag, 27. September, 10 Uhr Festgottesdienst in St. Georgen, Johann Sebastian Bach: Kantate „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut“ (BWV 117), Collegium musicum, Chor sowie ehema­lige Mitspielerinnen und Mitspieler, Leitung KMD Matthias Schubert, Eintritt frei, Kollekte erbeten
  • Sonntag, 27. September, 17 Uhr Abschlusskonzert in St. Georgen mit dem Herrenwieser Vokalensemble, Leitung Prof. Dr. Martin Krumbiegel (Leipzig), „Der Herr ist mein Hirte“ – Chormusik vom 16. bis 21. Jahrhundert, u. a. von J. S. Bach, Mendelssohn und Weismann, Eintritt frei, Kollekte erbeten

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Feuersalamander am Rösselberg

Vor Jahren habe ich im Rockelmannpark einen Feuersalamander gesehen, das war einmalig, seitdem ist mir keins dieser doch ziem­lich großen Tiere (14 bis 20 cm lang!) mit ihrer auffäl­ligen Färbung über den Weg gelaufen.

Feuersalamander sind in Deutschland „beson­ders geschützt“, sie dürfen nicht gefangen, verletzt oder getötet werden.

In Schwarzenberg gibt es Feuersalamander zum Beispiel am Rösselberg unter­halb des Forstparkplatzes. Dort entstanden in den letzten Tagen die Fotos unten, sie sind von Siegfried Gruber.

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