Der Tag vor dem Tag der Sachsen in Schwarzenberg

Am Donnerstag, was war da los? Vorbereitungen für das Fest, was sonst. Ich bin am frühen Abend durch die Stadt gelaufen und hab ein paar Fotos gemacht. Hier sind sie:

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Die Wiese unter­halb des Beruflichen Schulzentrums im Hofgarten ist während des Tags der Sachsen ein Parkplatz. Allerdings nicht für „alle“, sondern nur für Inhaber einer „Sondergenehmigung“.

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So sieht das zurzeit aus, wenn man in der Bahnhofstraße aus der Post raus­kommt. Fehlt nur noch der Sand …

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Immer noch die Bahnhofstraße, aber weiter weg vom Bahnhof, Richtung Bahnhofsberg.

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Am Fuße des Totensteins, am Bahnhofsberg, wird Märchenhaftes aufge­baut. Die Riesenpilze sind leider nicht auf dem Foto, dafür der ausdrucks­starke Baum (oder was das sein soll).

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Am Donnerstag wurden auch die Wegweiser aufge­stellt, ist doch schön zu wissen, wo man „einfach frei denken“ kann …

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Im Rockelmannpark an der Erlaer Straße stehen die „Naturbühne“ und ein paar Buden.

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Bühnenaufbau auf dem Lidl-Parkplatz

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Wer auf dem Hammerparkplatz seine Bühne hat, ist nicht zu über­sehen. Fotografiert habe ich das von der Fußgängerbrücke zwischen Parkplatz und Poliklinik.

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Und als Abschluss noch ein Foto, auf dem man mehr erahnen muss als erkennen kann. Am Steinweg wurde bei dem Aussichtspunkt (dem Holzpilz!) ein Strahler ange­bracht, der ein ziem­lich grell-selt­sames Licht erzeugt. Ohne dieses Licht wäre das Foto einfach nur schwarz.

Kunst und Co. in leeren Läden

Alles für den Tag der Sachsen: Damit die Besucher von nah und fern im Festbereich nicht zu viele leere Läden und Schaufenster zu sehen bekommen, wurden etliche deko­riert bzw. zu Ausstellungsräumen umfunk­tio­niert. Das sieht mal mehr, mal weniger anspre­chend aus, aber immer steckt Arbeit und ein guter Wille dahinter (klingt leicht pathe­tisch, ich weiß. Ist aber so.). Tja, viel­leicht merken ein paar Sachsentagbesucher, dass Schwarzenberg genau die Stadt ist, in der sie unbe­dingt einen Laden eröffnen wollen. Warum auch nicht?

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In der Altstadt stellt z. B. die Schnitzgemeinschaft Bermsgrün aus.

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Vorsachsentägiger Bildermix

Jetzt wird es langsam ernst. Die ersten Bühnen, Buden, Pavillons usw. werden aufge­baut, Straßen mutieren zu Einbahnstraßen, Parkflächen werden gesperrt, auch nach 18 Uhr laufen jede Menge Leute herum und haben zu tun. Morgen, am Donnerstag, wird es vermut­lich noch eine Spur betrieb­samer, denn am Freitag geht es ja schon los mit dem Tag der Sachsen.

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Stehen jetzt überall in der Stadt herum: kleine und große Müllkübel mit der Aufschrift „Festmüll“.

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Gegenüber von der Stadtschule wurde am Montag noch mal schnell ein Baum gefällt. Warum wohl?

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Pavillons an der Bahnhofstraße, von hinten und von vorn

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Die Kraußpyramide hat einen neuen Überwurf bekommen – der alte war wohl zu trist für den Tag der Sachsen.

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Auf dem Marktplatz in der Altstadt wird auch eine Bühne aufgebaut.

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Man beachte den Himmel: blau mit netten kleinen Wolken. Am Montag und Dienstag nieselte es mehr oder weniger durch, am Mittwoch war plötz­lich schönes Wetter. Und so soll es für den Rest der Woche auch bleiben: warm und sonnig.

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Es gibt übri­gens nach wie vor ruhige Ecken in Schwarzenberg. Idyllisch, diese Aussicht vom Steinweg, oder?

Vorne Hecke, hinten Riesenrad

Am Kutzscherberg bzw. in der Gartenstraße sind ja recht­erhand (wenn man hoch­läuft) Kleingärten. Wenn man dieser Tage über Hecken, Wiesen, Bäume Richtung Bahnhof schaut, sieht man ein Riesenrad – auf dem Bahnhofsgelände wird für den Tag der Sachsen ein Rummel aufgebaut …

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Kleingarten-Hecke am Kutzscherberg

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Riesenrad hinter Hecke, Zaun, Sträuchern, Bäumen …