Tag der Sachsen in Schwarzenberg: der Festumzug

Der Festumzug zum Tag der Sachsen in Schwarzenberg war am Sonntag, den 8. September 2013, los ging es 14 Uhr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, es sollen um die 4000 (!) gewesen sein, mussten sich bereits gegen 11 Uhr beim Startpunkt einfinden. Rund zwei Stunden lang bekamen die Zuschauer was zu sehen und zu hören, für sie verflog die Zeit nur so. Es ging ja Schlag auf Schlag, und wenn mal eine größere Lücke im Zug war, kam sofort ein Ordner ange­rannt und drän­gelte die zu lang­samen Läufer, Reiter, Fahrradfahrer usw., dass sie sich beeilen sollten …

Der Festumzug war nach Themen geglie­dert, in „Themen Schwarzenberg“ (einfach SAGENhaft, einfach STADTlich, einfach ERZreich, einfach SPORTlich, einfach GESCHICKt, einfach NATÜRlich, einfach HILFreich) und „Themen Sachsen“ (einfach hinREISEnd, einfach ERZreich, einfach SPORTlich, einfach HISTORisch, einfach GESCHICKt, einfach NÄRRisch, einfach MOBIL) – diese Großschreibung stammt nicht von mir, ich hab sie jetzt einfach mal über­nommen. Wie man sieht, wieder­holen sich drei der Themen, also gab es in zwei Schüben Bergmänner, Sportler und Vereinsleute.

Damit genug der Vorrede, hier sind die Fotos – übri­gens richtig viele, wer will, kann sie zählen. ;-)

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Los geht der Festumzug, auf der Tafel steht: „Tag der Sachsen Schwarzenberg 2013“.

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St. Georgenkirche und Schloss Schwarzenberg im Kleinformat

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Ritter Georg und Burgfräulein Edelweiß auf dem Steinkarren, der Mann am Steuer trägt ein Drachenkostüm. Sinnig!

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Ah, und hier ist der „echte“ Drache. Der dackelte dem Ritter und dem Burgfräulein brav hinterher.

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Stelzenläufer „Kristalle“ von Helmnot

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Armer Esel. Die Wartepausen, wenn der Zug ins Stocken kam, gefielen ihm nicht so sehr. Und dann noch was rumschleppen … Ach ja, der Mönch ist von der Franziskaner-Terminei.

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Kultur- und Zeppelinverein Bermsgrün

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CAWi Stanztechnik GmbH, Foron

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In diesem Schlitten saß „die Regierung“ der Freien Republik Schwarzenberg.

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Schule Neuwelt

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Stadtwerke Schwarzenberg

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Wismut

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PSV Schwarzenberg, Abteilung Biathlon

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SV Fortuna Pöhla, links sitzt Jens Weißflog

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Die wandelnden Tore von Schwarzenberg

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FSV Blau-Weiß Schwarzenberg 1921

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Chorgemeinschaft Schwarzenberg: „Sing, mei Sachse, sing!“

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RSV Team Auto-Riedel Schwarzenberg

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Trabiteam Westerzgebirge e. V.

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Anglerverband Schwarzenberg

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Sehr entspanntes Kaninchen auf dem Schoß des Herrn vom Kaninchenzüchterverein Bermgsgrün

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Ganz schön laut: Hier wurde Getreide gedroschen.

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Crandorfer Musikanten

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Verband der Kleingärtner Schwarzenberg

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Schwester Agnes

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Lok der Preßnitztalbahn

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Spielmannszug Zabeltitz

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Wernesgrüner Traditionsgespann

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Hubrig Volkskunst

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Der Osterhase auf dem Fahrrad

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Schaubergwerk Herkules-Frisch-Glück

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Das Messemännchen!

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Noch mehr Werbung für die modell-hobby-spiel-Messe vom 3. bis 6. Oktober 2013 in Leipzig.

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Crottendorfer Räucherkerzen

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Frohnauer Hammer

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Vom 22. bis zum 24. August 2014 feiert Annaberg den 500. Geburtstag von Barbara Uthmann.

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Regionalverkehr Erzgebirge

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Kein Hinfaller, sondern Boogie-Woogie

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Die Salsitas

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Das sieht doch aus wie Heimkommen, oder? Hoch auf dem Pferd, Schloss Schwarzenberg voraus …

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Gräflich Schönburgische Schlosscompagnie

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Torgauer Geharnischtenverein

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Spielmannszug Radeberg

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„Arbeiter! Wacht auf!“

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„Auf, Genossen!“

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Hier wird schmut­zige Wäsche gewaschen.

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Brauerei Fiedler

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Erster Sächsischer Fahnenschwinger- und Spielleuteverein Niederlungwitz Glauchau

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Deutscher Amateur Radio Club

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Artistengruppe Carivo-Deluxe Radebeul

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… einfach närrisch

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Jede Menge Schornsteinfeger: F.A.S.S. Fachverband der Arbeitnehmer im Schornsteinfegerhandwerk Sachsen

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Feuerwehr histo­risch

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DPolG steht übri­gens für „Deutsche Polizeigewerkschaft“

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Shanty-Chor der Marinekameradschaft Plauen 1899

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NVA

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Volkspolizei

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Direkt hinter dem Zug kamen die Kehrmaschinen.

Tag der Sachsen in Schwarzenberg: Sonntag (8.9.2013)

Am Sonntag hatte das Wetter (oder Petrus bzw. wer oder was auch immer) Erbarmen mit den Festumzugsteilnehmern, die Sonne brannte nicht so herab wie am Samstag. Regen gab’s erst am späten Nachmittag, und dann auch nur Tröpfeleien. Ab Montag jedoch: Regenzeit. Das hat also wirk­lich perfekt geklappt.

Hier sind noch ein paar Fotos vom Sonntag – die vom Festumzug haben einen eigenen Artikel, es waren einfach zu viele: klick.

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Märchenzeit am Bahnhofsberg: Diese grüne Dame (eine Fee?) suchte zusammen mit einem Minidrachen mitsamt Reiter nach einem Kind, das am Nachmittag beim Drachenschlüpfen helfen sollte. Oder so.

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Die Hexe war auch da, in einem sehr stil­vollen Ensemble. Das Oberteil macht sie bestimmt mit einem Teppichklopfer sauber …

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Die Bahnhofstraße, es waren viele Leute unterwegs.

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An der Kreuzung Karlsbader Straße / Badstraße: Polizei und Feuerwehr, kurz vor Beginn des Festumzugs.

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In der MDR-Ecke zwischen Poliklinik und Hammerparkplatz hatten MDR-Leute MDR-Fähnchen und -Buttons verteilt. Entsprechend homogen wirkten die Leute hier. Ich bin noch ein Stück weiter Richtung Lidl gelaufen.

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So ging der Festumzug los: „Tag der Sachsen Schwarzenberg 2013“ stand auf der Tafel.

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„Sing, mei Sachse, sing!“ Wie gesagt, die anderen x-Fotos vom Festumzug sind in einem Extra-Artikel: hier.

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Direkt hinter dem Festumzug kamen die Kehrmaschinen. Gut so, denn die Festumzugspferde hatten so einiges hinter­lassen, das zum Himmel stank.

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Die zwei standen auf dem Fußweg vor der Herrenmühle, Stuhlbesitzer waren nicht zu sehen.

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Die Fußgängerampeln bei der Poliklinik mit Luftballons in MDR-Farben

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Das MDR baute dann ziem­lich schnell zusammen.

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Die fehlen auch bei keinem Fest: luftige Biene Majas, Hundis und Co.

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Beim Busbahnhof hatte Großenhain einen Stand: In der Stadt im Landkreis Meißen findet vom 5. bis zum 7. September 2014 der 23. Tag der Sachsen statt. Das ist übri­gens das Maskottchen von Großenhain, das Fabelwesen Nix.

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In der Grünhainer Straße, beim Kittel-Bäcker, stärkte sich auch einer der Blechbläser aus dem Festumzug. Und da lag das Instrument nun …

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An der Bahnhofstraße, bei der Handwerkermeile, konnte man Räucherkerzen zusam­men­pan­schen und modellieren.

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Und noch mal Märchenzeit am Bahnhofsberg: Keine Ahnung, wen das Wesen darstellen soll, es hatte was Pflanzlich-Tierisches und sagte kein einziges Wort.

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Aber es probierte das Eis eines der Sachsentagbesucher, und nicht zu wenig. Dafür bekam der edle Spender zwei Stück Möhre.

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Abends auf der Marktbühne in der Altstadt: Junost

Tag der Sachsen in Schwarzenberg: Samstag (7.9.2013)

Am Sonntag, irgend­wann abends, dachte ich so, dass dieser Sachsentag in Schwarzenberg wirk­lich eine gute Sache war und all die Männer und Frauen, die das orga­ni­siert und in welcher Form auch immer mitge­wirkt haben, ganze Arbeit geleistet haben. Erst mal die Dimension: kein Vergleich zum Altstadtfest, sondern eine andere Liga. Vom Sportplatz an der B 101 bis zum Lidl-Parkplatz, an allen mögli­chen Ecken und Enden, überall gab es was zu sehen, zu hören, mitzumachen.

Für mich war das der Kern des Ganzen, das Spannende: Firmen, Vereinen und Institutionen der eigenen Stadt zu begegnen. Von manchen hatte man viel­leicht noch nie gehört, manche waren bislang nur ein Name ohne Nachhall – bis man sich an deren Ständen umschauen und mit den Leuten unter­halten konnte. Die Musik, die Fressbuden, das Rummelgeschehen, das ist das Klappern, das dem Ganzen Volksfestcharakter verleiht, das viele Leute anzieht. Perfekt wird es, wenn beides ausge­wogen ist, der Kern und das Klappern, und das war es in meinen Augen. Also: Hut ab! Und hier sind die Fotos von Samstag:

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An der Erlaer Straße, auf dem Parkplatz gegen­über der Stadtschule, war die Kirchenbühne.

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Bei der Stadtschule hieß es: „einfach unglaub­lich“, hier warteten etliche – zum Teil unge­wöhn­liche – Spiele auf Kinder (und auch Erwachsene).

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An der Kirchenmeile in der Erlaer Straßen standen zwei alte Druckpressen. Bei dieser hier konnte man in einen vorge­ge­benen Text seinen Namen drucken lassen. Die Lettern (Buchstaben) befanden sich wohl­ge­ordnet in einem Setzkasten, nach dem Drucken müssen sie gesäu­bert werden, damit sie sich nicht dauer­haft verfärben.

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Die Kirchenmeile in der Erlaer Straße, hier hatte auch der LSVD einen Stand.

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Erste-Hilfe-Station im Eckhaus Erlaer Straße/Uferstraße

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Im Rockelmannpark bei der Naturbühne hatten die Jäger ihre Zelte aufgeschlagen.

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Die Original Grünhainer Jagdhornbläser auf der Jägerbühne

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Ebenfalls im Rockelmannpark, quasi eine Etage weiter unten, war eine weitere Bühne: noch mehr Tanz und Gesang.

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Bei den Ständen des Sachsenforst konnte man u. a. einen Nistkasten zusam­men­häm­mern, an einem Waldquiz teil­nehmen und Fühlkästeninhalte raten.

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Der Pilzstand des Sachsenforst war beein­dru­ckend: Was es in den Wäldern hier alles gibt! Rotkappen zum Beispiel habe ich schon ewig nicht mehr gefunden. Und dieses Foto zeigt nur einen kleinen Teil der ausge­stellten Pilze …

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Neben dem Sachsenforst war der BUND.

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Wäre doch lustig, wenn Alpakas und Lamas nicht nur zum Tag der Sachsen, sondern immer im Rockelmannpark logieren würden. Die wären bestimmt Besuchermagneten …

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Der Anglerverband Schwarzenberg hatte in einem der Teiche im Rockelmannpark Forellen ausge­setzt. Für 1 Euro konnte man eine halbe Stunde lang angeln. Biss eine Forelle an, durfte man sie für 3 Euro mitnehmen – oder weiter oben gegen eine geräu­cherte eintauschen.

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Auf dem Lidlparkplatz standen Modelle des Klein-Erzgebirge Oederan, darunter die St. Georgenkirche und Schloss Schwarzenberg.

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Auf dem Lidlparkplatz waren auch die Wasserwerke, dieses Modell soll zeigen, wie eine Talsperre funktioniert.

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Bei den Wasserwerken konnten Kinder malen und basteln, z. B. ein Mini-Floß.

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Auf der Bühne gegen­über vom Lidlparkplatz, an der Karlsbader Straße, spielten GeRockt.

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Eine nette Sache an diesen drei Tagen: auf den Straßen laufen zu können. Ab und zu fuhr zwar mal ein Auto durch, aber dann musste man eben zur Seite springen, kein Problem.

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Hüpfburg auf dem Parkplatz beim Finanzamt

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Sieht aus wie Kunst: Hydrant an der Karlsbader Straße, kurz vor der Egermannbrücke.

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Volle Erfinderstraße

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Wer hat das erfunden?

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Luftballonkonstrukt

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Auf dem Zeppelin stand „Landung in Bermsgrün“. Aha.

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Hier noch mal Argentum Ferrum, extra für den Emil. ;-) Am Sonntag liefen die drei auch im Festumzug mit.

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Am Samstagabend gab es gleich zwei Feuerwerke: eins vom Galgenberg, eins vom Lehnberg – damit man überall was sehen konnte. Konnte man natür­lich trotzdem nicht. Ich stand vor der St. Georgenkirche, da sah man’s gut. Auf dem Marktplatz aber z. B. eher nicht, aber das nahmen die Leute eher locker, schätze ich …

Tag der Sachsen in Schwarzenberg: Freitag (6.9.2013)

Man muss ordent­lich laufen, wenn man wirk­lich alles sehen will, denn die Wege zwischen den Bühnen und Mottostraßen zum Tag der Sachsen in Schwarzenberg ziiiiiii­iehen sich ganz schön. Aber der Spaß dauert ja noch zwei Tage, wer nicht nur einmal vorbei­schaut, muss also nicht hetzen …

Am Samstag und Sonntag geht es jeweils gegen 10 Uhr los. Am Samstag ist 22.30 Uhr das Feuerwerk (besser gesagt: zwei Feuerwerke, damit man überall was davon mitbe­kommt) und am Sonntag um 14 Uhr der Festumzug.

Das Wetter soll toll werden, Sonne und trocken, aber abends wirds dann doch kühl, also: Jacke nicht vergessen. ;)

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Argentum Ferrum in der obersten (und neuesten) Hütte am Bahnhofsberg

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Am Fuße des Totensteins werden Geschichten erzählt.

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Auf dem Kauflandparkplatz: Radeln mal nicht auf der Straße, sondern in der Luft, mit Überschlag

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Hammerparkplatz, Blick nach oben: blauer Himmel und Schloss Schwarzenberg

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An der Karlsbader Straße, beim Kreisverkehr Egermannbrücke: Wartburg, Trabi und Co.

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Ein Teil der Bahnhofstraße ist die „1. Sächsische Erfinderstraße“.

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Am Busbahnhof: CDU, SPD, Grüne und Co.

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Am Bahnhof ist Rummel. Das Riesenrad im Spiegel eines parkenden Autos …

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… und noch mal in groß.

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Schranken unten, bitte warten …

Kunst und Co. in leeren Läden

Alles für den Tag der Sachsen: Damit die Besucher von nah und fern im Festbereich nicht zu viele leere Läden und Schaufenster zu sehen bekommen, wurden etliche deko­riert bzw. zu Ausstellungsräumen umfunk­tio­niert. Das sieht mal mehr, mal weniger anspre­chend aus, aber immer steckt Arbeit und ein guter Wille dahinter (klingt leicht pathe­tisch, ich weiß. Ist aber so.). Tja, viel­leicht merken ein paar Sachsentagbesucher, dass Schwarzenberg genau die Stadt ist, in der sie unbe­dingt einen Laden eröffnen wollen. Warum auch nicht?

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In der Altstadt stellt z. B. die Schnitzgemeinschaft Bermsgrün aus.

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