Ein Regentag im Mai

Dass es von frühs bis abends quasi durch­regnet, hatten wir in letzter Zeit nicht so oft. Dieser Sonntag war ein solcher Tag, es regnete zumeist Bindfäden. Manchmal schien es heller zu werden, ein Blick nach draußen: immer noch Regen.

Ich war trotzdem draußen, die Stadt war leer. Menschenleer sowieso, aber es fuhren auch kaum Autos.

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Bei dem Wetter stellen sich Schafe auch lieber unter.

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Klempnerweg

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Straße der Einheit: menschen­leer und kaum Autos

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Robert-Koch-Straße, Brücke über dem Schwarzwasser

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Robert-Koch-Straße, Blick Richtung Agentur für Arbeit

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Am Schloßwald, Friedhofskapelle

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Am Schloßwald, Steinkunst

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Oswaldtalstraße: gutes Wetter für Enten

Himmel, Wiese, Wald (Galgenberg und Wildenau)

Davon haben wir hier wirk­lich genug: Wald und Wiese. Ein paar Schritte weg von den Straßen, von den Wohngebieten, und man ist im Grünen. Und hat den Himmel besser im Blick.

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Hoch auf den Galgenberg

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Oben

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Und weiter Richtung Wohngebiet Heide

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Wildenau, Weg hinterm Parkhotel

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Wenn das Wetter stimmt, kommen Fotos wie gemacht für Touristik-Flyer heraus. Das könnte sonstwo sein, oder? Ist aber Schwarzenberg. Und schön.

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Kühe auf der Weide am Oswaldtalbach

Mitte Mai im Totensteinpark (und Treppensteigen)

Ich hab das Gefühl, dass ich ständig über den Totensteinpark schreibe bzw. Fotos davon zeige, aber wenn ich dann die Blogsuche bemühe, tauchen nicht allzu viele Artikel dazu auf. Und das ist eigent­lich schade, denn dieser Park verän­dert sich, und nicht immer zum Guten hin, wenn ich an diesen Teil-Kahlschlag in der Nähe der Bahnhofstraßentreppe denke. Dann gibt es zwar Fotos vom „Danach“, aber kaum welche davon, wie es vorher aussah, als die Bäume noch standen.

Hier sind also Fotos von Mitte Mai 2014: drei mit Treppe und eins ohne.

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Von der Bahnhofstraße (gegen­über Post) aus die Treppe hoch in den Totensteinpark

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Fast oben. Die Treppe hat 114 Stufen. Kinder schaffen die problemlos, Erwachsene schnaufen schon mal. Wer eine Pause braucht, kann sich setzen, etwa in der Mitte der Treppe steht am Rand eine Bank.

Treppensteigen ist übri­gens prima für Herz, Kreislauf, Muskeln usw. Wenn man 400 Treppenstufen hoch­geht, entspricht das 15 Minuten Joggen, ist in der WELT zu lesen (Artikel „Treppensteigen ist die beste Fitnessübung im Alltag“, 19. August 2012).

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Blick von oben runter, Richtung Bahnhofstraße

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Weg durch den Totensteinpark Richtung Friedhof und Steinweg im Hofgarten

Pusteblume

Ist ja auch schön, wenn die Wiesen und Grünflächen (egal wie groß sie sind) nicht sofort nieder­ge­mäht werden. Da kann man dann mal Blumen und Blüten sehen, und nicht nur den gestutzten Einheitsrasenbrei.

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Pusteblumen am Bahnhofsberg, vor den Weihnachtsberghäusern

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Der Steinweg Mitte Mai 2014: Auf der linken Seite wurden Anfang des Jahres etliche Bäume gefällt. Diese Lücke kann auch der Frühling nicht schließen – wo nichts ist …

Mairegen

Regentage, Sonnentage, Regen-und-Sonnentage – dieser Mai macht alles, damit das Grün regel­recht explo­diert. Und netter­weise spült der Regen auch das Pollenzeug weg, die Pfützen sind gelb.

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Kutzscherberg bzw. Gartenstraße, Blick nach oben Richtung Zentralfriedhof

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Kutzscherberg, Blick nach unten Richtung Bahnhofstraße

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Der Ginkgo an der Bahnhofstraße hat auch endlich wieder Blätter.