Sonntags im Wald

Erster Dezember und jetzt erst scheint der graue Herbst richtig loszugehen, die bunten Blätter sind weg. Wenn man genauer hinschaut, fallen einem ja immer Farbtupfer auf, und auch kahle Bäume haben was für sich. Die Pilzzeit ist vorbei, aber diese faszinierenden Minipilze im Moos wachsen nach wie vor. Und Kätzchen hab ich auch gesehen, schon komisch um diese Jahreszeit …

(Galgenberg und Oelpfannerweg)

Silvester im Wald

Schönes Wetter hat dieser letzte Tag des Jahres geboten, Sonne und Kälte, perfekt für einen Spaziergang im Wald. Wo die Sonne hinkam, sah es wie Herbst aus, wo sie nicht hinkam, waren Bäume und Wiese weiß. Letzteres ist doch viel netter an einem Tag im Dezember. Und einen geschmückten Weihnachtsbaum mitten im Wald gab es auch.

Baumfällungen im Waldgebiet „Nasse Pfütze“

Ich hoffe mal, „Nasse Pfütze“ stimmt, die Wanderkarte legt zumindest nahe, dass das Waldgebiet oberhalb des Heinrichwegs so heißt. Man sieht schon vom Wohngebiet Heide aus die zahlreichen hohen Stapel Baumstämme, da sind ziemlich viele Bäume gefällt worden.

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Warum diese zwei Bäume am Weg dran glauben mussten, kann ich nicht nachvollziehen. Schade drum!

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Nummer eins

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Nummer zwei

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Schöner ist das Meer?

Um die 17.000 Menschen leben in Schwarzenberg, das ist nicht wenig. Wenn alle Schwarzenbergerinnen und Schwarzenberger regelmäßig in die Parks der Stadt und in die umliegenden Wälder gehen würden, müsste da ordentlich Betrieb sein. Oder würde sich das verlaufen?

Jedenfalls ist in der Regel eher wenig los, oft trifft man niemanden, ob man nun im Totensteinpark ist, im Rockelmannpark oder auf dem Ottenstein. Dabei sind Bäume nicht schlechter als das Meer, gut für die Augen und für den Kopf. Aber an Stränden wird man auch eher Touristen treffen und nicht Leute, die am Meer wohnen – warum ist das eigentlich so?

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Im Totensteinpark

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