Am Freitag beginnt der Schwarzenberger Weihnachtsmarkt

Heute war in der Altstadt reger Betrieb, viele Menschen waren damit beschäf­tigt, die Buden zu schmü­cken und einzu­räumen. Die Märchenhäuser beim Meißner Glockenspiel stehen auch schon.

Morgen gehts los, vom 5. bis zum 14. Dezember ist der Weihnachtsmarkt jeweils 11 bis 20 Uhr geöffnet.

Am Sonntag, den 7. Dezember, ist der Märchenumzug, an dem rund 130 Kinder und Erzieherinnen teil­nehmen. Sie laufen 14.30 Uhr am Busbahnhof los, hoch in die Altstadt.

Die Große Schwarzenberger Bergparade startet am Samstag, den 13. Dezember, 17 Uhr eben­falls am Bahnhof, mit rund 500 Teilnehmern.

Parallel zum Weihnachtsmarkt gibt es beson­dere Ausstellungen:

  • Harry-Schmidt-Sonderausstellung im Schlossmuseum Perla Castrum
  • Modelleisenbahnausstellung im Tunnel unterm Schloss
  • Schnitzausstellung im Schnitzerheim

-> Infos zum Bühnenprogramm, zu den Ausstellungen usw. im Weihnachtsmarktprogramm: https://www.schwarzenberg.de/de/schwarzenberger-weihnachtsmarkt.html

Ein Bummel durch die Altstadt, zwei Tage vor dem Weihnachtsmarkt

Ein grauer Tag war heute ange­sagt, sonnig ists geworden. Gut, wenn man dann Zeit für einen kurzen Bummel hat, zum Beispiel durch die Altstadt, wo jetzt mit Hochdruck die Aufbauarbeiten für den Weihnachtsmarkt laufen, schließ­lich gehts am Freitag los.

Bahnhofsberg als Weihnachtsberg, bei schönem Wetter noch netter anzusehen

Vom Fußweg bietet sich dieser Blick: jede Menge Autos. Wenn Weihnachtsmarkt ist, kann dort nicht geparkt werden, dann ist freie Sicht auf die Kauen und die großen Holzfiguren.

Brunnengraben

Marktplatz mit Weihnachtsbaum, drum­herum wird aufgebaut

Auf dem Spielplatz im Marktgässchen ist der Holzdrache weg, ein neuer lässt noch auf sich warten.

Marktgässchen

Oder auch: Künstlergässchen

Bei der mitt­leren Markthütte weiß man wenigs­tens gleich, was es dort gibt.

Und zwar Räucherkerzen aus Crottendorf

Die Märchenhäuser beim Springbrunnen. Das Meißner Glockenspiel ist leider immer noch defekt.

Schloss Schwarzenberg

St. Georgenkirche

Obere Schloßstraße

Unterer Markt

Silvester in der Altstadt

Die Weihnachtslichter leuchten noch. In der Altstadt waren einige Leute unter­wegs, nicht viele. Ein paar Knaller hallten in den Gassen. 17 Uhr war der Türmerruf vom Ratskellerturm zu hören. Das Marktgässchen ist ein biss­chen verzau­bert, und einen schönen Weihnachtsberg gibts dort auch zu sehen, im Schaufenster des „Kafka“.

Nacht der Lichter 2020: in anderem Licht

Von 18 bis 21 Uhr war heute langer Einkaufsabend in Vor- und Altstadt, sonst „Nacht der Lichter“, in diesem Jahr „In anderem Licht“. Draußen gabs wegen Corona keine Gastronomie und keine Musik usw., alles sollte sich in den Läden und Lokalen abspielen. Beziehungsweise etwas war doch in den Straßen und an den Häusern zu sehen, auch an Schloss und Kirche: beson­dere Beleuchtung.

Zum Teil kannte man die schon von den vorigen Ausgaben der „Nacht der Lichter“, zum Beispiel die Königseiche am Unteren Markt in verschie­denen Farben und an Häusern in der Altstadt bestimmte Muster.

In der Altstadt waren durchaus Leute unter­wegs, wenn auch deut­lich weniger als sonst zu diesem Anlass, was ja genau so im Sinne der Veranstalter war. Manche Läden waren nicht geöffnet, und für die, die Extrastunden schoben, hat sich das hoffent­lich gelohnt.