Am Ostersonntag mit dem Erzgebirgsexpress nach Waschleithe

Am Ostersonntag, den 20. April 2014, fährt der Erzgebirgsexpress (auch als Tschu-Tschu-Bahn bekannt) von Schwarzenberg nach Waschleithe. Dort erwartet die Besucher ein buntes Programm, wie es so schön heißt:

  • Im Natur- und Wildpark wird zur großen Ostereiersuche mit der ganzen Familie eingeladen.
  • Auf dem Außengelände des Schaubergwerks „Herkules-Frisch-Glück“ gibt es die berg­män­ni­sche Erlebniswelt „Weg des Erzes“, außerdem werden Führungen im Berg geboten.
  • In der Miniaturschauanlage „Heimatecke“ ist Saisonstart.

Der Erzgebirgsexpress fährt vom Schwarzenberger Bahnhof nach Waschleithe und zurück. (Zu den Zeiten kann ich nichts sagen, die hängen nicht aus und waren auch im Internet nicht zu finden. Ist ja auch noch biss­chen hin …)

www.tierpark-waschleithe.de
www.schaubergwerk-waschleithe.de
www.heimatecke.de

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Mitmachen: Kinder- und Jugendkunstsymposium 2014 in Aue

In diesem Jahr findet das Kinder- und Jugendkunstsymposium nicht auf Schloss Schwarzenberg statt (wegen der Bauarbeiten), sondern im Kulturhaus Aue, und zwar vom 12. bis zum 14. Juni. Thema ist: „Eine Reise um die Welt!“

-> Anmeldung bis zum 25. April 2014

Wer dabei sein möchte, soll zwei Skizzen einrei­chen. Eine Jury wählt die besten Skizzen aus und benach­rich­tigt dann die Teilnehmer. Zur Anmeldung werden folgende Informationen benötigt:

Name, Anschrift, Telefonnummer
Alter, Schule, Klasse (wegen Schulbefreiung)
Name des Klassenleiters

Außerdem ist anzu­geben, in welchem Genre man sich betei­ligen möchte: Schnitzen (10 bis 18 Jahre), Klöppeln, Bildende Kunst oder Pappmaché (8 bis 18 Jahre).

Fragen und Anmeldungen an:
kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises
Wettinerstraße 64
08280 Aue
Telefon: 03771 277 1602

Alle Informationen auch hier: Symposium

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Leipziger Buchmesse 2014

Mitte März ist Buchmessezeit, Buchmesse in Leipzig! Dieses Jahr nahm ich mir (im Gegensatz zum letzten Jahr) wieder Zeit für Lesungen, lief nicht nur durch all die Messehallen. Und ehrlich: Ohne Lesungen ist die Buchmesse keine rich­tige Buchmesse für mich, ich will mich auch mal hinsetzen und einfach nur zuhören, was jemand über sein neues Buch erzählt – das gehört dazu.

Ein paar Buchtipps frisch von der Buchmesse:

  • Jochen Mariss: „Pommes im Urwald“ (ab 5 Jahren)
  • Saskia Hula: „Nuno geteilt durch zwei“ (ab 7 Jahren)
  • Adam Rex: „Happy Smekday“ (ab 11 Jahren)
  • Kai Meyer: „Phantasmen“ (ab 14 Jahren)
  • Jens und Joerg Fieback: „Karl der Große – Vater Europas?“ (Hörbuch)
  • Emmanuele Bernheim: „Alles ist gutgegangen“
  • Stefan Schwarz: „Die Großrussin“

www.leipziger-buchmesse.de

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Beim Eingang West warf der Wind Wellen auf dem Messesee.

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Ja, Baden im Messesee ist verboten. Allerdings geht ein Weg mitten durch den Messesee, den darf man dann doch betreten. Und wenn der Wind ordent­lich weht, schwappt der See auch mal über, sodass man ein Bad nimmt …

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Rose zwischen Eingang und Messesee, schon mal ein besserer Treffpunkt als nur „vor der Messe“.

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Manche kamen auch mit dem Fahrrad zur Buchmesse.

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Das Messemännchen sagte Hallo (und Tschüs).

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Ziemlich viel Grün und Licht in der langen Glashalle

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Treppe in der Glashalle

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Werbung für die Buchschenker-Aktion

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Manga-Comic-Convention war auch, die Leute in den unter­schied­lichsten Kostümierungen gehören mitt­ler­weile einfach zur Buchmesse.

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Japanischer Teegarten in Halle 1

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Stefan Schwarz, Kolumnist des Magazins, las aus seinem neuen Roman „Die Großrussin“.

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Sebastian Fitzek unter­hielt sich mit Moderator Andreas Debski über seinen Thriller „Noah“.

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Beim Eingang Ost flat­terten die Buchmessefahnen im Wind.

Lesung „Ich mit ohne Mama“ im Samocca in Aue

Am Montag, den 7. April 2014, lädt das Samocca in Aue (Bahnhofstraße 11) um 17 Uhr zu einer Lesung ein: „Ich mit ohne Mama!“ von Jonas und Doro Zachmann.

Worum es geht: „Jonas ist 19 Jahre alt. Er ist mit Down-Syndrom und einem schweren Herzfehler zur Welt gekommen. Was ihn aber nicht davon abhält, die Hürden des Alltags auf seine unver­wech­selbar origi­nelle Weise zu meis­tern. Gemeinsam mit seiner Mutter – Jonas kann lesen und schreiben – erzählt er vom Erwachsenwerden. Mit seinem Charme findet er den direkten Weg in die Herzen der Leser und zeigt: Das Leben ist absolut lebens­wert, egal mit wie viel Chromosomen man auf die Welt kommt.“ (SCM Hänssler)

Kartenreservierung unter 03771 27 660 75 oder info@samocca-aue.de
Der Eintritt kostet 7,50 Euro.

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Aue: Häuser mit Geschichte

Eine Stadt ohne alte, häss­liche, leer­ste­hende, schmut­zige Häuser ist eine tote Stadt. Todlangweilig. In Aue ist es in der Hinsicht alles andere als lang­weilig, dort gibt es viele Häuser, die nicht neu und nicht saniert sind – Häuser mit Geschichte, Häuser, die leer­ge­zogen wurden und auf den Abriss warten, Häuser, bei denen man viel­leicht zweimal hinschaut: Was ist das für eine komi­sche Gardine? Dieser vertrock­nete Strauß? Könnte da noch jemand wohnen? Oder auch: Warum wohnt da niemand?

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