Für jeden Anlass das Richtige oder: Ein Nachmittag in Aue

Neulich in Aue war das Wetter nicht sonder­lich schön, aber geregnet hat es nicht. An der Schwarzenberger Straße war mal ein Laden, in dem man „Für jeden Anlaß das Richtige“ fand. Ich war nie drin, und jetzt ist der Laden leer, also keine Chance, das nachzuprüfen.

Auf dem Auer Marktplatz steht der Maibaum, und wer im Grau kühler Maitage etwas Farbe vertragen kann, gehe in den Zoo der Minis, dort gibt es zurzeit Minischweinnachwuchs, der, wenn er nicht gerade schläft, durchs Stroh fetzt, und die grünen Aras sind wahr­lich eine Augenweide.

www.zooderminis.de

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„Für jeden Anlaß das Richtige“

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Maibaum 2014 in Aue

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Ara im Zoo der Minis Aue

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Minischwein im Zoo der Minis

Unterwegs in Chemnitz: Schlossteich

Ist die Stadt zu klein, gibts meist keinen See oder nennens­werten Teich. Chemnitz ist groß genug und hat den Schlossteich. Darauf kann man rudern oder mit dem Tretboot fahren, in der Gaststätte am See gibts Eis, im Park ist ein schöner Spielplatz. Man sieht also, wenn das Wetter nicht gerade mies ist, jede Menge Menschen, jeden Alters. Ernst Thälmann ist auch da, die Skulptur, die Büste, schaut vom Teich weg, Richtung Straße und Häuser.

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Schwanentretboot auf dem Schlossteich Chemnitz

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Spielplatz im Schlossteichpark, an einem Kletterturm steht „Achdung ir seid seise“. Alles klar.

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Weg vom Schlossteich, Richtung Zentrum, linker­hand ein Meer aus Narzissen

Skulptur von Holger Erler am Auer Bahnhof

Holger Erler, der für Wismut Aue in der DDR-Oberliga spielte und seit dem Ende seiner aktiven Zeit als Trainer arbeitet, steht tagein, tagaus am Auer Bahnhof. In kurzen Hosen, egal wie warm oder kalt es ist, und mit einem Fußball zu seinen Füßen. Nun ja, Holz ist eben recht geduldig.

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Lang und breit wurde disku­tiert, ob einer, der quick­le­bendig ist, schon ein Denkmal bekommen dürfte. Und wo dieses Denkmal stehen sollte. Am Bahnhof also, und neben dem Wismut-Aue-Logo (von 1963 bis 1990) ist er nicht zu übersehen.

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Das Logo ist aus lauter Veilchen gepflanzt. Wenn das kein Blickfang ist!

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Die Skulptur von Holger Erler hat Holzbildhauer Robby Schubert 2013 geschaffen.

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Frühling, Blumen, Blüten!

Das sind jetzt wahr­schein­lich Fotos, die keinen außer mir inter­es­sieren, aber es ist nun mal so: Wenn man beim Durch-die-Gegend-Laufen auch mal nach unten schaut, an den Wegrand, auf die Wiese, oder nach oben, zu den Bäumen, dann sieht man zurzeit all diese Blüten. Wer weiß, ob das nächstes Jahr im April schon alles so weit ist, letztes Jahr war es das jeden­falls nicht.

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Hellerkraut

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Primel

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Sumpf-Vergissmeinnicht

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Bergahorn

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Magnolie

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Kamille

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Goldnessel

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Keine Blume, aber auch schön.

Ausschreibung des Literaturpreises „Kammweg“ 2015

Das Preisgeld beträgt insge­samt 3000 Euro und wird in folgenden drei Kategorien für bereits veröf­fent­lichte Werke vergeben, welche sich elementar thema­tisch mit dem Erzgebirge beschäf­tigen:

− Werke der Belletristik (Lyrik und Prosa),
− Werke mit Sachthemen, Erinnerungen, Biografien und Features mit lite­ra­ri­schem Bezug sowie
− Hörspiele und Theaterstücke.

Zugelassen und ausdrück­lich erwünscht ist auch die Einreichung von E-Books, wenn diese als PDF auf einer beschrif­teten CD gespei­chert sind und bereits in einem E-Book-Verlag veröf­fent­licht wurden.

Bücher bzw. Textbücher sowie CDs sind jeweils in 6 Exemplaren an folgende Adresse zu senden:
Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen
Kultursekretariat
Bahnhofstraße 8a
09557 Flöha
Info-Tel.: 03726 784547 16 (Mo–Do) oder 03726 7845470
kammweg@erzgebirge-mittelsachsen.de

  • Der Einsendung beigelegt werden sollten außerdem eine Vita der Autorin/des Autors, Angaben zur Erstveröffentlichung/-auffüh­rung sowie Adresse, Telefonnummer und E-Mailadresse des Einsenders.
  • Vorschlagsberechtigt sind Autoren, Verlage, Redaktionen, Lektoren, Literaturkritiker/-agenten sowie Veranstalter des Literaturbetriebes. Ausgeschlossen sind Titel, die im Selbstverlag oder mit finan­zi­eller Beteiligung des Autors herge­stellt wurden.
  • Die einge­reichten Arbeiten sollten nicht vor dem 1. November 2011 veröf­fent­licht, aufge­führt oder gesendet worden sein.
  • Der Bewerbungs- und Vorschlagszeitraum endet am 31. Oktober 2014 (Datum des Poststempels).

Über die Auswahl und Benennung der drei Preisträger entscheidet eine Fachjury, Begründungen bezüg­lich nicht ausge­wählter Einsendungen erfolgen jedoch nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die einge­sandten Bewerbungsunterlagen können aus Kostengründen nicht zurück­ge­sandt werden.
Im ersten Halbjahr des Jahres 2015 wird der Kammweg-Literaturpreis im Rahmen einer Festveranstaltung an die drei Preisträger überreicht.

((Ausschreibung))