5. hörbar-Soundwerkstatt am 12. Oktober im ACE Schwarzenberg

Im Autohaus ACE in Schwarzenberg an der B 101 heißt es am Samstag, den 12. Oktober 2013, wieder: hörbar-Soundwerkstatt! Wo sonst Autos verkauft, repa­riert und geputzt werden, gibt es ab 19.30 Uhr Musik, diesmal stehen By Mayers aus dem Erzgebirge, Jarése aus Leipzig und Mateo aus Bautzen auf der Bühne.

  • Von By Mayers gibt es R’n’B, Rock, Pop, Blues und Musik von John Mayer.

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  • Jarése – Juliane Liebing und ihre Band – bieten „knackige Grooves und gefühlsbetonte Texte“.
  • Mateo, das sind Jan-Philipp Schneider (Gesang, Keyboard), Alexander Henke (Gitarre), Steve Kuhnen (Saxophon), Bernhard Stiehle (Bass) und Friedrich Steinke (Schlagzeug). 2011 bei der 2. hörbar waren sie schon mal als Café Jazz mit dabei, jetzt haben sie ihr aktu­elles Album „acht­zehn­dreißig“ im Gepäck.

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5. hörbar-Soundwerkstatt

… im Autohaus ACE in Schwarzenberg
… mit By Mayers, Jarése und Mateo
… am Samstag, den 12. Oktober 2013, 19.30 Uhr

Einlass: ab 19 Uhr
Eintritt: 10 Euro

Mehr Infos zu den Bands und zur Veranstaltung gibt es auf www.hoerbar-soundwerkstatt.de oder auf Facebook.

Lesung mit Andreas Eichler: „Innokonservation“

Die Bücher Welt Schwarzenberg lädt am Mittwoch, den 2. Oktober 2013, um 19 Uhr in ihre Räume in der Grünhainer Straße 8, am Bahnhof, ein.

Andreas Eichler wird sein neues Buch „Innokonservation. Erneuern und bewahren“ vorstellen, im Anschluss kann philo­so­phiert und disku­tiert werden. Der Eintritt ist frei.

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„Der Autor lässt seine beiden Helden im Getümmel einer Buchmesse in einen philo­so­phi­schen Dialog über das Verhältnis der Gegensätze Erneuern und Bewahren treten. Dabei werden sowohl der vorherr­schende Neuigkeitswahn wie auch dessen Gegenteil, der im Mantel des Konservatismus wandelnde Traditionalismus, an ihrem Anspruch gemessen und für zu leicht befunden.

Der Dialog, den der Autor im Herderschen und Wielandschen Sinne nicht didak­tisch, sondern offen führt, vermit­telt eine Ahnung davon, dass sich die Gegensätze Erneuern und Bewahren zugleich wech­sel­seitig bedingen, dass es also nicht um ein Entweder-oder, sondern nur um das Finden eines Maßverhältnisses gehen kann.“ (Mironde)

Museumsnacht in Schwarzenberg: am 2. Oktober von 18 bis 24 Uhr

Am Mittwoch, den 2. Oktober 2013, findet wieder die Museumsnacht des Städtebunds Silberberg statt. Von 18 bis 24 Uhr kann man in Museen der Städte Aue, Bad Schlema, Lauter, Lößnitz, Schneeberg und Schwarzenberg was erleben. Der Eintritt ist frei.

Ich beschränke mich hier auf das, was in Schwarzenberg los ist:

  • Atelier Brockhage, Erlaer Straße 5, 08340 Schwarzenberg: Ausstellung geöffnet
  • Fiole Naturparfümerie, Untere Schloßstraße 9, 08340 Schwarzenberg: Vernissage mit Antje Henkel-Ludwig und Holm Ludwig – Acrylmalerei auf hand­ge­schöpftem Papier sowie Holzskulpturen und -reliefs
  • Galerie „FLUR R-K-G 2“, Ratskellergäßchen 2, 08340 Schwarzenberg: Ausstellung des Schwarzenberger Künstlers Rainer Sternkopf, außerdem Öffnung des histo­ri­schen Innenhofes mit Fackelbeleuchtung, des histo­ri­schen Kellers und des Büros im Stil der Gründerzeit mit Nachlass des Schwarzenberger Gesellenvereins (1883–1941)
  • Galerie und Kulturladen Rademann, Marktgässchen 3, 08340 Schwarzenberg: „Objektbilder“, eine Ausstellung des jungen Dresdner Künstlers Johannes Makolies
  • Garten-Bahn-Land, Vorstadt 6, 08340 Schwarzenberg: Besichtigung der Innenanlagen
  • Kirche St. Georgen, Obere Schloßstraße 9, 08340 Schwarzenberg: 20.30 Uhr Kirchenführung mit anschlie­ßendem Orgelspiel von Kantor Matthias Schubert
  • Museum Schloss Schwarzenberg, Obere Schloßstraße 36, 08340 Schwarzenberg: 18.00–24.00 Uhr Ausstellung zum 5. Kunstpreis der Stadt Schwarzenberg art-figura „Säge mir ein liebes Wort“ /// 18.00 und 20.30 Uhr Swing Studio im Schlosshof /// 18.30 Uhr und 21 Uhr Puppentheater „Az naprsi a usche“ aus Karlovy Vary „Wie dem Tschechen Honza das deut­sche Bier schmeckte“ mit Puppen des ehema­ligen art-figura Teilnehmers Jiri Lain /// 21.30 und 23.00 Uhr Schlosshof „Echtzeitlich“ Lichterperformance Claudia Reh, Dresden
  • Zinnkammern in Pöhla, Luchsbachtal 12, 08340 Schwarzenberg: Einfahrt 18.00 und 21.00 Uhr Führungen mit neuer Lasershow

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Informationen zu allen Silberberg-Städten gibt es auf dieser Website: www.museumsnacht-silberberg.de

Am 28. September: „Stains in the Sun“ – Open-Air-Festival auf der Naturbühne

12 Uhr geht das „Stains in the Sun“-Festival los am Samstag, den 28. September 2013, Veranstalter ist der Schwarzenberger Jugendverein Agenda Alternativ. Ort des Geschehens ist die Naturbühne Schwarzenberg, und so ist zu hoffen, dass es nicht regnet … Das Festival will Musik und Politik zusam­men­bringen und wird durch das EU-Programm „Jugend in Aktion“ gefördert.

Die Workshops:

  • 12–14 Uhr: “Einen von uns wählen” – Strategien der Rechten in Wahlkämpfen (Dr. Ruth Geier, TU Chemnitz)
  • 12–14 Uhr: Struktureller Rassismus und Asyl (NDC Sachsen)
  • 15–17 Uhr: Homophobie und Männlichkeitsvorstellungen im Fußball (Fußballfans gegen Homophobie)
  • 15–17 Uhr: Privilegientest „Alle anders – alle gleich“ (Agenda Alternativ e.V.)

Die Musik:

Dabei sind Fahnenflucht, Antilopen Gang, acid.milch&honig!, Vengeance Today, Sending Lights, Junost, Starkbier.

Und sonst:

Beim Festival wird es eine Tombola geben, zu gewinnen sind Shirts, CDs, Beutel usw. der Bands, die auftreten. Das Tombolageld geht in ein Projekt für einen Stolperstein in Schwarzenberg, der an Opfer des Nationalsozialismus erin­nern soll. (Warum gibt es in Schwarzenberg eigent­lich noch keine Stolpersteine?)

Alle Infos auf der Website agenda-alternativ.de

 

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Lesung „Risse in der Zeit“ im Atelier Hans Brockhage

Am Samstag, den 28. September 2013, wird im Atelier Brockhage (Erlaer Straße 5, 08340 Schwarzenberg) Cornelius Weiss aus seiner Autobiografie „Risse in der Zeit – Ein Leben zwischen Ost und West“ lesen, Beginn ist 16 Uhr.

Cornelius Weiss wurde 1933 in Berlin geboren, war ab 1945 mit seiner Familie (sein Vater war der Atomphysiker Carl Friedrich Weiss) in der Sowjetunion inter­niert, kehrte 1955 in die DDR zurück, setzte in Leipzig sein Chemiestudium fort, arbei­tete danach in Lehre und Forschung, von 1991 bis 1997 war er Rektor der Universität Leipzig.

Zudem werden im Atelier Brockhage Fotografien von Dietmar Träupmann zu sehen sein, die Skulpturen von Hans Brockhage, aufge­stellt 1987/88 im Pumpspeicherwerk Markersbach, zeigen.

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„Cornelius Weiss beginnt seine Autobiographie mit der drama­ti­schen Geschichte seines Vaters, der am Ende des Zweiten Weltkriegs das Radium vor den Nazis versteckt und es schließ­lich den Alliierten über­gibt. Zugleich lehnt er das Angebot ab, künftig in den USA zu forschen. Als christ­li­cher Sozialist entscheidet sich Carl Friedrich Weiss, mit seiner Familie in die Sowjetunion zu gehen. Was er nicht ahnt: Zusammen mit anderen Wissenschaftlern kommen sie nicht nach Moskau, sondern in das «Wissenschaftszentrum Obninsk» – ein Gulag.“ (Quelle: Rowohlt)