Am 3. Oktober: Bunte Perle Schwarzenberg

Am Samstag, den 3. Oktober 2020, lädt die Stadt zum Familientag ein, und auf dem Parkplatz beim Finanzamt an der Karlsbader Straße ist auch was los: Von 13.30 bis 18 Uhr gibts Musik, Redebeiträge, Infostände, Kinderprogramm sowie Kaffee und Kuchen bei einem Fest unter dem Motto „Bunte Perle Schwarzenberg“.

Veranstalter sind verschie­dene Parteien und Organisationen wie Die Linke, Die Partei, Bündnis90/Die Grünen, SPD und agenda alternativ.

„Stains in the Sun 7“ am Oberbecken Markersbach

Der Schwarzenberger Verein Agenda Alternativ veran­staltet diesen Freitag und Samstag, den 23. und 24. August 2019, zum siebten Mal das Festival „Stains in the Sun“ mit Konzerten, Workshops und Kreativangeboten, diesmal am Oberbecken in Markersbach.

Das Programm:

Freitag, 23. August 2019:
tige­ry­outh (Akustikpunk aus Berlin), FCKR (Synthi/Garagepunk, Leipzig), ELMAR (Emo-Punk, Meißen), Harry Breast (HipHop, Leipzig), Shutcombo (Punkrock, Bad Dürrenberg)

Samstag, 24. August 2019:
Evergreen Terrace (Metalcore/Melodic Hardcore, Florida/USA), Toxoplasma (Punkrock, Neuwied), Lena Stoehrfaktor (HipHop, Berlin), 100 Kilo Herz (Skapunk, Leipzig), I SAW DAYLIGHT (Melodic HC, Ulm), Raucнen (Post-HC, Hamburg), Toxic Cure (Hardcore/Rap, Erzgebirge), Uprostřed Pádu (Hardcore-Punk, Ústecký/Tschechische Republik), RED LIST (Hardcore-Punk, Leipzig), Hauptsache anders (Alternative/Punkrock, Erzgebirge/Dresden), JOULES (Indie, Leipzig)

Aftershow:
FlexibleHeart vom ProZecco Kollektiv aus Dresden (Electro)

Workshop-Themen:
Freie Republik Schwarzenberg, Drug Scouts, Antiromaismus in der Tschechischen Republik, Rechte Strukturen im Erzgebirge

-> Infos: www.agenda-alternativ.de

Themenwoche gegen Ausgrenzung

Eine Diskussion, einen Film, eine Lesung und ein Festival hat der Schwarzenberger Verein Agenda Alternativ für eine „Themenwoche gegen Ausgrenzung“ orga­ni­siert, die am Montag, den 3. September 2018, beginnt. In den Veranstaltungen werden verschie­dene Aspekte von Ausgrenzung (wie z. B. Rassismus, Homophobie, Ableism) ange­spro­chen. Das Projekt wird geför­dert vom Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“.

  • Montag, 3. September 2018, 19 Uhr: Diskussion „Sexualität und Diskriminierung in der DDR“
    Ort: BA Breitenbrunn, Eintritt frei

Seit Ende der 1960er Jahre wurden in der DDR gleich­ge­schlecht­liche Beziehungen schritt­weise entkri­mi­na­li­siert und schließ­lich 1988 straf­frei. Doch war auch die Gesellschaft so liberal wie ihre Gesetze? Diskussion mit Eunike Zobel (diffe­rent people e. V.), Jeanette Hilger und Zeitzeuge Paul Frank (Gaystammtisch 50+, Gerede E V Dresden).

  • Mittwoch, 5. September 2018, 19 Uhr: Film „In meinem Kopf ein Universum“ mit anschlie­ßendem Gespräch
    Ort: Ritter-Georg-Klause Schwarzenberg, Eintritt frei

Es wird der Film „In meinem Kopf ein Universum“ gezeigt: Mateus leidet unter einer zere­bralen Bewegungsstörung und ist nicht imstande, seinen Körper zu kontrol­lieren. Obwohl er nicht mit seiner Umwelt kommu­ni­zieren kann, nimmt er doch alles um sich herum wahr. Der Tag wird kommen, an dem er es allen zeigen wird.
Nach dem Film findet ein Gespräch mit Erhard Kühnel vom Behindertenverband Aue e. V. statt.

  • Freitag, 7. September 2018, 19 Uhr: Lesung „Texte gegen Ausgrenzung“
    Ort: Ratskeller Schwarzenberg, Eintritt frei

Bei dieser Lesung erwartet die Gäste alles andere als Langeweile. Mal komisch, mal ernst­haft und mal irgendwas zwischen beidem wird sich mit dem Thema der Ausgrenzung durch Rassismus, Sexismus, Homophobie oder Antisemitismus ausein­an­der­ge­setzt. Vier namhafte Größen der deut­schen Literatur- und Poetry-Slam-Szene präsen­tieren in zwei Stunden ihre Geschichten: André Herrmann (Leipzig), Max Rademann (Dresden), Josefine Berkholz (Dortmund) und Erik Neubert (Erzgebirge).

  • Samstag, 8. September 2018, ab 12 Uhr: Festival „Stains in the Sun“
    Ort: Parkplatz am Sportplatz Raschau (Adresse: Zum Sportplatz 44, 08352 Raschau-Markersbach), Eintritt: 10 bis 15 Euro

Die sechste Ausgabe des Musik- und Bildungsfestivals findet in diesem Jahr in Raschau statt. Es gibt wieder drei Workshops und elf Bands aus verschie­denen Genres. Das Highlight ist der Auftritt der Band „Turbostaat“ am Abend.

Bands:
Turbostaat (Punkrock, Flensburg)
Banda Comunale (Brass, Dresden)
Tice (HipHop, Düsseldorf)
Schwach (Hardcore Punk, Berlin)
KID BE KID (Beatbox & Piano, Berlin)
Varan (Post-Hardcore, Merseburg)
Swoon (Hardcore / Screamo, Göttingen)
Junost (Indie, Schwarzenberg)
dann&wann (Neo-Spät-Post-Punk bis Vollkontaktchanson, Leipzig)
The Dead End Kids (Melodic Punkrock, Freiberg)
Parkpunkphilosophen (Punkrock, Zwickau)

Workshops:
1. Jugendbeteiligung im Erzgebirge
2. Aufarbeitung von Todesmärschen im Erzgebirge
3. Wer schön sein will, muss leiden

-> Info: Agenda Alternativ (PM), www.agenda-alternativ.de

Festival „Stains in the Sun“ – nicht mehr in Schwarzenberg

Zum 6. Mal findet in diesem Jahr das Festival „Stains in the Sun“ statt, nach fünf Jahren in Schwarzenberg zum ersten Mal in Raschau. Der Ortswechsel war nicht gewollt, wie es dazu kam, schil­dert der Veranstalter Agenda Alternativ e. V. in einem Statement, siehe unten.

Das Festival steigt am 8. September 2018, in der Woche gibt es außerdem drei andere Veranstaltungen, zwei davon in Schwarzenberg:

  • Montag, 3. September 2018, 19 Uhr: Diskussion „Sexualität und Diskriminierung in der DDR“ (BA Breitenbrunn)
  • Mittwoch, 5. September 2018, 19 Uhr: Film „In meinem Kopf ein Universum“ (Ritter-Georg-Klause, Schwarzenberg)
  • Freitag, 7. September 2018: Lesung „Texte gegen Ausgrenzung“ (Ratskeller Schwarzenberg)
  • Samstag, 8. September 2018: „Stains in the Sun #6“ (Parkplatz am Sportplatz Raschau)

Wer ist Agenda Alternativ? Dazu schreibt der Verein selbst:

//Zitat Anfang// Agenda Alternativ e. V. enga­giert sich seit 2007 im Bereich poli­ti­scher Bildung für junge Menschen im Erzgebirge. Mit der Thematisierung von Ausgrenzungsmechanismen wie Rassismus, Homophobie, Sexismus oder Antisemitismus soll das Interesse an Politik und die kriti­sche Reflexion geför­dert werden. Außerdem ist es ein Grundanliegen, Engagement junger Menschen aus der Region zu fördern, um nach­haltig die Demokratie zu stärken. Die Arbeit wird in Form von Zeitzeugengesprächen, Workshops, Filmvorführungen, Sportturnieren, Bildungsreisen oder Festivals reali­siert. Dafür erhielt der Verein bereits fünf Auszeichnungen. Aktuell ist er für den ‚Deutschen Nachbarschaftspreis‘ nomi­niert. //Zitat Ende//

Statement von Agenda Alternativ: „Es geht um so viel mehr“

//Zitat Anfang// Vor elf Jahren beschlossen wir, es nicht mehr hinzu­nehmen, dass Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder sexu­ellen Orientierung diskri­mi­niert werden. Wir grün­deten Agenda Alternativ, weil wir über­zeugt waren, dass Demokratie nur durch enga­gierte Menschen mit Leben gefüllt und beschützt werden kann. Nach über 50 Veranstaltungen und unzäh­ligen Gesprächen mit jungen Menschen aus dem Erzgebirge sind wir uns dessen heute noch sicherer als damals.

Natürlich war klar, dass unsere Themenfelder und der Ansatz alter­na­tiver Kultur im Land des Schnitzens und Klöppelns mit Skepsis gesehen werden. Trotzdem haben wir es geschafft, uns als zuver­läs­siger und vertrau­ens­wür­diger Akteur zu etablieren, dessen Vernetzung von anderen zivil­ge­sell­schaft­li­chen Akteuren und Vereinen, der regio­nalen Wirtschaft hin zur Stadt-, Landes- und Bundespolitik reicht.

Ein wich­tiger Teil unserer Arbeit ist seit fünf Jahren das „Stains in the Sun“-Festival. Mit jähr­lich über 500 Gästen aus dem Erzgebirge und darüber hinaus, mehreren Auszeichnungen, Spenden aus der Zivilgesellschaft und Fördermitteln aus dem stadt­ei­genen Förderprogramm „sozial-genial“ zur Durchführung der Veranstaltung sowie einem stets fried­li­chem Verlauf, sahen wir die Veranstaltung als etabliert in der Stadt Schwarzenberg an. Wir sollten bei der Planung zur sechsten Ausgabe in diesem Jahr enttäuscht werden und wollen in diesem Statement beschreiben, was die letzten Monate passiert ist.

Schon nach der Durchführung im Jahr 2017 meldeten wir unseren Termin für 2018 bei der Stadt an, woraufhin dieser reser­viert wurde. Wir kümmerten uns um Fördermittel und hatten diesmal das Glück, dass die umfang­reiche Arbeit am Antrag für das Programm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ Früchte trug. Kurzum: Wir hatten früher als sonst finan­zi­elle Planungssicherheit und konnten mit allen Interessierten Ideen sammeln sowie Pläne zu deren Umsetzung schmieden.

Parallel lief fort­lau­fend die Kommunikation mit der Stadtverwaltung. So früh wie möglich wollten wir einen Vertrag für das Naturtheater – der Location, in der das Festival bereits fünf Mal in Folge statt­ge­funden hat – unter­schreiben, um Werbung regional und über­re­gional zu starten. Mit Verweis auf einen Entscheidungsprozess im Stadtrat zur Satzung des Naturtheaters wurden wir vertröstet.

Der Stadtrat beschloss schließ­lich eine neue Satzung (Link: www.schwarzenberg.de/…/d…/dokumente/Naturtheater.pdf), in der jedwede poli­ti­sche Veranstaltung und die Nutzung durch Parteien oder poli­ti­sche Bewegungen des Naturtheaters ausge­schlossen werden. Unabhängig davon, dass wir eine zuneh­mende Depolitisierung des öffent­li­chen Raums als kontra­pro­duktiv im Hinblick auf das Interesse an der Demokratie inner­halb der Bevölkerung halten, sahen und sehen wir diese Satzung nicht als etwas an, das uns oder unsere Arbeit betrifft. Unsere Veranstaltungen dienten stets nur dem Austausch und der Information und stehen keiner einzelnen Partei nahe. Unsere Arbeit dient nicht der poli­ti­schen Agitation. Vielmehr handelt es sich um Politische Bildung, die wir stets im Sinne der Grund- und Menschenrechte und des Beutelsbacher Konsens gestalten. Hieraus eine poli­ti­sche Bewegung abzu­leiten, erscheint uns konstru­iert und mit Blick auf die Zunahme anti­de­mo­kra­ti­scher und menschen­ver­ach­tender Bestrebungen in unserer Gesellschaft zudem fahrlässig.

Nach dem Beschluss des Stadtrates gab es ein erneutes freund­li­ches und zuver­sicht­li­ches Gespräch mit der Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer und anderen Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung. Uns wurde etwa ein Monat Zeit gegeben, um das gesamte endgül­tige Programm vorzu­legen, auf dessen Basis über die Zulassung entschieden werden sollte. Für uns bedeu­tete das: Wir mussten Bands und Workshops in den Abendstunden nach der regu­lären Arbeit bzw. Schule anfragen und in Rekordzeit buchen. Alle, die schon mal eine vergleich­bare Großveranstaltung durch­ge­führt haben, werden ahnen, was es bedeutet, inner­halb eines Monats alle Verträge im Ehrenamt auszu­han­deln. Das Festival hat für uns aber einen hohen Stellenwert. In diesem Jahr beson­ders durch die Unterstützung vom Land Sachsen, auf die wir lange hinge­ar­beitet haben. Wir haben uns also dahinter geklemmt und es irgendwie geschafft – auch dank dem unkom­pli­zierten Kontakt zu den Booking-Agenturen und Bands. Der Antrag ging pünkt­lich mit drei Workshops und 11 Bands sowie einer ausführ­li­chen Beschreibung der Stadt zu.

Wenige Wochen später im April die freu­dige Nachricht: In einem Dokument, unter­schrieben von der Oberbürgermeisterin, wurde uns die Zulassung erteilt und uns die Zuverlässigkeit als Veranstalter beschei­nigt. Es fehlte nur noch der tatsäch­liche Mietvertrag für das Gelände. Laut Aussage der Stadtverwaltung lag dieser bereits zur Unterschrift auf dem Schreibtisch der Oberbürgermeisterin. Wir schritten also mit unseren Planungen und der Öffentlichkeitsarbeit voran.
Es folgte ein Anrufmarathon unse­rer­seits bei der Stadt, um nach dem Vertrag zu fragen. Immer wieder wurden wir vertröstet. Fast zwei Monate später schließ­lich wurde uns auf einmal nach einem erneuten Anruf unse­rer­seits per Boten ein Schreiben zuge­stellt, indem die Absicht der Rücknahme der Zulassung durch die Stadt bekundet wurde.

Mit juris­ti­scher Beratung haben wir dazu eine Stellungnahme verfasst und sind für ein erneutes Gespräch ins Rathaus Schwarzenberg gekommen. Dort haben wir auf die Annahmen der Stadt und ihres Rechtsanwalts reagiert und Stellung bezogen. Es wurde jedoch schnell klar, dass Argumente und Diskussionen nicht erwünscht sind oder fruchten. Vielmehr wurde direkt versucht, uns mit einem alter­na­tiven, nicht mehr stadt­ei­genem Gelände zu versorgen.

Angesichts der Ausweglosigkeit, vor die uns die Stadtverwaltung und deren Auslegung der Satzung des Naturtheaters stellte, trafen wir uns mit den Verantwortlichen des Alternativgeländes. Trotz eines guten Gefühls bei der ersten Begehung und keiner Äußerung von Zweifeln, wurden wir hier auch wieder zwei Wochen vertröstet und erhielten schließ­lich eine Absage mit einer ähnli­chen Begründung: Politische Veranstaltungen seien nicht erwünscht.

Wie zu erwarten war, flat­terte auch vor etwa einem Monat die Rücknahme der Zulassung bei uns ein. Darin enthalten sind Aussagen, die uns nur noch kopf­schüt­telnd zurück­lassen. Neben Unterstellungen, die wir bereits im Gespräch ausge­räumt hatten, wird in der Absage auch ange­führt, weshalb Agenda Alternativ als „poli­ti­sche Bewegung“ einzu­stufen sei: „Bereits die Ausrichtung des Vereins gemäß §1 Abs. 1 S. 3 der Vereinssatzung lässt darauf schließen, dass hier der Verein eine eigene poli­ti­sche Position und ein eigenes Vorstellungsbild von Gesellschaft hat, das gege­be­nen­falls vermit­telt wird, wonach rassis­ti­schen, anti­se­mi­ti­schen, sexis­ti­schen, natio­na­lis­ti­schen und anderen demo­kra­tie­feind­li­chen Einstellungen inner­halb der Gesellschaft entge­gen­ge­wirkt und über diese aufge­klärt werden soll.“

Uns wird also vorge­worfen, dass wir uns ehren­amt­lich für Demokratie einsetzen. Dieses „eigene Gesellschaftsbild“ kennen die meisten übri­gens auch als „Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland“ (GG Art. 3, Abs. 1, 2 und 3).

Wir wollen nicht weiter auf das Schreiben eingehen. Dieser eine Punkt ist schon beispiel­haft genug für das uns entge­gen­ge­brachte Misstrauen. Eine abschlie­ßende Klärung kann jetzt nur noch auf juris­ti­schem Weg erfolgen – auch wenn wir das dafür benö­tigte Vereinsgeld lieber für Veranstaltungen für junge Menschen im Erzgebirge einge­setzt hätten. Wenn jedoch jegliche Beratung und ernst­hafte Diskussion abge­lehnt wird, sehen wir keinen anderen Weg mehr.

Was wir gelernt haben: Agenda Alternativ stellt für die Stadtverwaltung und einen Teil des Stadtrats auch nach elf Jahren und mehreren Auszeichnungen keinen ernst­zu­neh­menden und wert­zu­schät­zenden Partner dar. Probleme, die wir anspre­chen, werden unge­achtet der Faktenlage igno­riert, weil sie den Ruf der Stadt bedrohen. Worte fallen viele, Taten folgen keine.

Das sind alles bittere Erkenntnisse, von denen wir uns aber nicht entmu­tigen lassen.

Die gute Nachricht ist: Das „Stains in the Sun“ und die Themenwoche finden im Erzgebirge statt. Wir sind sehr froh, dass wir in Raschau mit dem Gelände am Sportplatz (direkt an der B101) eine schöne Ausweichlocation sowie die entspre­chende Wertschätzung für unser Engagement gefunden haben. Es ist aufgrund dieser ganzen Geschichte noch wich­tiger, dass ihr alle kommt, Gesicht zeigt und diese Nachricht teilt. Werft uns Idealismus vor, aber wir wollen diese Situation nicht akzep­tieren und können nur mit euch allen das benö­tigte Echo erzeugen.

Also kommt am 8. September nach Raschau, singt und tanzt, disku­tiert, lernt Leute kennen und feiert fried­lich mit uns in die erzge­bir­gi­sche Nacht hinein. Es geht dieses Jahr um so viel mehr! //Zitat Ende//

www.agenda-alternativ.de
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Vortrag und Diskussion: „NSU – Blick in den Abgrund“

Der Verein agenda alter­nativ lädt diesen Freitag, den 24. März 2017, 19 Uhr zu Vortrag und Diskussion zum Thema „NSU – Blick in den Abgrund“ ins Haus der Vereine, Eibenstocker Straße 31 in Schwarzenberg ein.

Referent ist Friedrich Burschel von der Akademie für Politische Bildung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin. Um Anmeldung wird gebeten: agenda.alternativ@gmail.com

www.agenda-alternativ.de