Am 28. September: „Stains in the Sun“ – Open-Air-Festival auf der Naturbühne

12 Uhr geht das „Stains in the Sun“-Festival los am Samstag, den 28. September 2013, Veranstalter ist der Schwarzenberger Jugendverein Agenda Alternativ. Ort des Geschehens ist die Naturbühne Schwarzenberg, und so ist zu hoffen, dass es nicht regnet … Das Festival will Musik und Politik zusam­men­bringen und wird durch das EU-Programm „Jugend in Aktion“ gefördert.

Die Workshops:

  • 12–14 Uhr: “Einen von uns wählen” – Strategien der Rechten in Wahlkämpfen (Dr. Ruth Geier, TU Chemnitz)
  • 12–14 Uhr: Struktureller Rassismus und Asyl (NDC Sachsen)
  • 15–17 Uhr: Homophobie und Männlichkeitsvorstellungen im Fußball (Fußballfans gegen Homophobie)
  • 15–17 Uhr: Privilegientest „Alle anders – alle gleich“ (Agenda Alternativ e.V.)

Die Musik:

Dabei sind Fahnenflucht, Antilopen Gang, acid.milch&honig!, Vengeance Today, Sending Lights, Junost, Starkbier.

Und sonst:

Beim Festival wird es eine Tombola geben, zu gewinnen sind Shirts, CDs, Beutel usw. der Bands, die auftreten. Das Tombolageld geht in ein Projekt für einen Stolperstein in Schwarzenberg, der an Opfer des Nationalsozialismus erin­nern soll. (Warum gibt es in Schwarzenberg eigent­lich noch keine Stolpersteine?)

Alle Infos auf der Website agenda-alternativ.de

 

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Lesung „Risse in der Zeit“ im Atelier Hans Brockhage

Am Samstag, den 28. September 2013, wird im Atelier Brockhage (Erlaer Straße 5, 08340 Schwarzenberg) Cornelius Weiss aus seiner Autobiografie „Risse in der Zeit – Ein Leben zwischen Ost und West“ lesen, Beginn ist 16 Uhr.

Cornelius Weiss wurde 1933 in Berlin geboren, war ab 1945 mit seiner Familie (sein Vater war der Atomphysiker Carl Friedrich Weiss) in der Sowjetunion inter­niert, kehrte 1955 in die DDR zurück, setzte in Leipzig sein Chemiestudium fort, arbei­tete danach in Lehre und Forschung, von 1991 bis 1997 war er Rektor der Universität Leipzig.

Zudem werden im Atelier Brockhage Fotografien von Dietmar Träupmann zu sehen sein, die Skulpturen von Hans Brockhage, aufge­stellt 1987/88 im Pumpspeicherwerk Markersbach, zeigen.

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„Cornelius Weiss beginnt seine Autobiographie mit der drama­ti­schen Geschichte seines Vaters, der am Ende des Zweiten Weltkriegs das Radium vor den Nazis versteckt und es schließ­lich den Alliierten über­gibt. Zugleich lehnt er das Angebot ab, künftig in den USA zu forschen. Als christ­li­cher Sozialist entscheidet sich Carl Friedrich Weiss, mit seiner Familie in die Sowjetunion zu gehen. Was er nicht ahnt: Zusammen mit anderen Wissenschaftlern kommen sie nicht nach Moskau, sondern in das «Wissenschaftszentrum Obninsk» – ein Gulag.“ (Quelle: Rowohlt)

Regentage im September

Nach dem Tag der Sachsen hat es ange­fangen zu regnen – und es hört nicht mehr auf. Ja, die Sonne zeigt sich ab und zu, aber nur, um gleich wieder vom Regen abge­löst zu werden. Wo bleibt der goldene Herbst? Sonne, blauer Himmel, bunte Blätter, Spinnweben, Pilzesuchen …? Na, das wird hoffent­lich noch.

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Bei dem Wetter bleiben die Bänke vor dem Ratskeller leer.

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Die Bahnhofstraße ist bunt – besser als regengrau.

Andreas Eschbach liest am 15. Oktober in Schwarzenberg

Andreas Eschbach war schon mal in Schwarzenberg, 2008. Jetzt kommt er wieder und hat seinen brand­neuen Thriller im Gepäck: „Todesengel“.

Der Autor von Bestsellern wie „Eine Billion Dollar“, „Ein König für Deutschland“ und „Ausgebrannt“ liest am Dienstag, den 15. Oktober 2013, im Ringkino Schwarzenberg. Los geht es 19.30 Uhr, der Eintritt kostet 12 Euro.

Organisiert hat die Lesung die Bücher Welt Schwarzenberg (Grünhainer Straße 8, am Bahnhof), dort bekommt man im Vorverkauf Karten, ebenso im Ringkino (Neustädter Ring 2, im Ring-Center).

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„Ein strah­lend weißer Racheengel geht um in der Stadt, heißt es, der überall dort auftaucht, wo Unschuldige in Gefahr sind, und dieje­nigen, die ihnen Gewalt antun, brutal bestraft: Ist das wirk­lich nur die Schutzbehauptung eines alten Mannes, der Selbstjustiz geübt hat?
Ein Journalist deckt auf: Es gibt diese Gestalt tatsäch­lich – er kann es beweisen. Und damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf …“ (Lübbe)

Lesung mit Meike Winnemuth in Schwarzenberg

Meike Winnemuth hat bei Günther Jauch richtig viel Geld (eine halbe Million) gewonnen und ging damit auf Reisen. Ein ganzes Jahr lang, jeden Monat verbrachte sie in einem anderen Land. Was sie in diesem Jahr erlebte, schrieb sie in einem Blog auf, und Anfang 2013 erschien ihr Buch dazu: „Das große Los“ heißt es.

Meike Winnemuth ist am Mittwoch, den 16. Oktober 2013, in Schwarzenberg, und wird im Weinkeller Petit Bonheur (Ratskeller Schwarzenberg, am Markt) ihr Buch vorstellen. Los geht es 19 Uhr, der Eintritt kostet 10 Euro. Die Karten bekommt man an der Abendkasse oder im Vorverkauf (beim Blätterwerk Schwarzenberg, Buchhandlung in der Altstadt).

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