Uferstraße, Flussmauerbaustelle am Schwarzwasser, Herrenmühlengelände
Schlagwort-Archiv: St. Georgenkirche Schwarzenberg
Freitag
… Bahnhofsberg und Steinweg am Nachmittag.
An der obersten Kaue am Bahnhofsberg ist jetzt auch ein Bild (siehe hier).
Bis Ende Oktober soll die Kauflandbrücke fertig werden.
Das Wetter aktuell: mal wärmer, mal kühler, hin und wieder Regen. Herbst eben.
Blick übern Zaun, zwischen zwei Linden. Bald ist die Sicht wieder frei …
Altstadt mit Schloss und Kirche, die Oktoberversion: auch an trüben Tagen bunt.
Warten auf die Gäste …
Im Ratskeller gibts heute ab 18 Uhr ein moderiertes Zeitzeugengespräch mit Jörg Beier und Heinz Rall, sie erzählen über ihre Zeit als politische Häftlinge in der DDR und wie sie die Friedliche Revolution und die deutsche Wiedervereinigung erlebt haben. Veranstalter ist der Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis e. V. aus Chemnitz.
19 Uhr beginnt die Lauschnacht auf dem Marktplatz und im Marktgässchen mit Musik von Krähe sowie Sterni und Freunde, organisiert vom Ratskeller Schwarzenberg und Kunst und Kneipe.
Museumsnacht ist auch: von 18 bis 24 Uhr, mit dabei sind unter anderem das Schlossmuseum Perla Castrum, die St. Georgenkirche Schwarzenberg, einige Galerien und der Herrenhof Erla, es lohnt sich also, vorbeizuschauen.
Ratskeller Schwarzenberg, bereit für die Lauschnacht
Im Marktgässchen sind später Sterni und Freunde zu hören.
Sieht man auch nicht so oft in Schwarzenberg, ein paar Stellplätze auf dem Hammerparkplatz sind für „VIPs“ abgesperrt. Sicher für Samstag, ab 10 Uhr findet in der St. Georgenkirche eine Feierstunde „30 Jahre Deutsche Einheit“ statt und 14 Uhr wird der Schlosspark eröffnet.
Die Hecke am Hammerparkplatz mit frischen Lückenfüllern (siehe hier: „Fragen & Antworten zur Neugestaltung des Hammerparkplatzes“)
Eine Runde auf dem Hammerparkplatz
Auf dem Hammerparkplatz stehen seit Kurzem neue Hinweis- und Infotafeln, an einer ist schon ein Schaden unten an Rahmen und Glas.
SZB – die Buchstaben auf dem Hammerparkplatz sind ein Hingucker. Sie sind zum Hinsetzen gedacht, aber eine Holzbank ist schon mal wärmer … (gleich daneben unter dem Sonnensegel stehen zwei Holzbänke).
„art“ am Hammerparkplatz. Und Kunst im Schlosspark, ab 3. Oktober für alle zugänglich (dann ist Eröffnung des neu gestalteten Schlossparks).
Hammerparkplatz mit neu gestaltetem Randbereich
In den letzten Wochen und Monaten gab es auf dem Hammerparkplatz einiges an Bauarbeiten zu sehen, zum einen wurde der Kirchsteig saniert, zum andern der Randbereich des Parkplatzes umgebaut. Die gekippte Lok wurde überholt und erhielt einen neuen Anstrich, das Schlossbergtunneltor ein Graffiti und von der Lok bis zum Uferbereich am Schwarzwasser sollten Bänke und Spielgeräte für Kinder ihren Platz finden.
Dieser Aufenthalts- und Spielbereich ist mittlerweile so gut wie fertig und für alle zugänglich. Eine Sitzgelegenheit war bereits da und ist noch mal für kurze Zeit weg: drei große, bunte Buchstaben – SZB –, die massiv verschmutzt waren und deshalb zum Hersteller nach Österreich zurückgeschickt wurden, wo sie aufbereitet werden. Bis spätestens 18. September werden sie wieder an Ort und Stelle montiert.
Zum Spielen gibt es unter anderem ein Ritter-und-Drachen-Memory, eine Wasserspirale, ein Kaleidoskop (das aussieht wie ein Fernrohr) und ein Tisch-Kugellabyrinth.
Wenn die Sonne gar zu sehr runterplatzt, kann man sich unter ein Sonnensegel am Ende des Parkplatzes stellen, vielleicht kommt da auch noch was zum Spielen oder Hinsetzen drunter, bisher ist dort nichts.
Neu ist auch die Ladesäule für E-Fahrzeuge und die umfassende Infotafel für Besucher am Fußweg bei der Talstation des Schrägaufzugs.
Was vielleicht dem ein oder anderen ins Auge fällt beim neu gestalteten Randbereich: Er ist ziemlich grau, da fast komplett zugepflastert. Vorher war am Uferbereich des Parkplatzes Rasen gewesen. Kein schöner, teils mit ausgedehnten Kiesstellen, aber: Das Grün ist komplett weg. An der Parkplatzseite, wo die gekippte Lok steht, wurde zwar auch viel zugepflastert, doch es gibt noch Rasenstücke. Vielleicht werden ja an der Uferseite noch Bäume gepflanzt, wünschenswert wäre es. Für den Schatten und für eine Auflockerung des grauen Stein-Ensembles.
Aber, um das ganz klar zu sagen: Natürlich gewinnt der Hammerparkplatz durch die Umgestaltung. Man kann sich ans Wasser oder bei der Lok hinsetzen und die tolle Sicht auf Schloss und Kirche genießen, Kinder können spielen, man kann sich dort einfach mal nett aufhalten. Von daher: eine gute Sache!
(Info zu den SZB-Sitzbuchstaben: Stadtverwaltung Schwarzenberg (PM), www.schwarzenberg.de)




















