Eingerüstete Häuser und eine verschlossene Tür

Geschäfte kommen und gehen, Häuser werden renoviert … die Altstadt ist im Wandel.

Für das Haus in der Oberen Schloßstraße 28 gibts wohl wieder Hoffnung, es hat laut Freie Presse seinen Besitzer gewechselt und ist seit Kurzem eingerüstet. Von vorn wirkt das Gebäude ja noch okay, aber wenn man das Hinterhaus sieht … das ist am Einstürzen.

Noch ein Haus, das eingerüstet ist, die Eibenstocker Straße 4, ein Schild auf dem Fußweg weist auf Dacharbeiten hin.

Diese Tür in der Oberen Schloßstraße bleibt jetzt erst mal zu: Bei Kunst & Kneipe ist Urlaub und Renovieren angesagt. Geöffnet ist wieder ab 21. September.

Die Gedanken sind frei

Die Schaufenster des Ladens gegenüber vom Blumeneck in der Eibenstocker Straße sind neu gestaltet, „Die Gedanken sind frei“ ist zu lesen und Engel und Bücher von Jörg Beier sind zu sehen. Auf der Tür steht außerdem: „Wir sanieren für Sie!“

Ob das eine neue Zweigstelle von Beiers „Kunst und Kneipe“ wird? Auf jeden Fall sehen die Schaufenster so besser aus als vorher bei leerstehendem Laden. Besonders im Dunkeln.

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Ein Quäntchen Schnee (mal wieder)

Für das Wochenende war Regen angesagt, aber am Samstag war es noch kalt genug, dass es schneite, nur wenig und auch ziemlich nass, aber: Schnee. Mit ein bisschen Weiß sieht doch gleich alles viel netter aus.

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Tourist-Information am Oberen Tor

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Ratskeller und Weihnachtsbaum, Schnee auf der Straße und auf der (Kamera-)Linse

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Vor Kunst und Kneipe ist schon die Glühweinbude aufgebaut.

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Schwibbogen am Apothekerhaus

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Meißner Glockenspiel und Märchenschaukästen

„Wir machen mal ne Pause“

Ein paar Fundstücke von einem Altstadt-Spaziergang am Wochenende.

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„Wir machen mal ne Pause von unserem Zuhause. Sind am 6. Oktober wieder da und hoffen, ihr schreit dann Hurra! Hurra! Das wäre für uns wunderbar! Euer K&K-Team“

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Marktgässchen

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Galerie Rademann

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Im Springbrunnen beim Meißner Glockenspiel ist noch bis Ende Oktober ein art-figura-Ausstellungsstück zu sehen („Der Schrei“ von Johanna Martin), und am Wochenende wirkte der ganze Brunnen wie Aktionskunst – Teile des Geländes fehlten, dafür war alles von rot-weißen Absperrungen umgeben. Kurz darauf war dann aber wieder alles beim Alten, das Geländer musste wohl nur repariert werden.

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