Kriminacht 2017 auf Schloss Schwarzenberg

Am Freitag, den 16. Juni 2017, ist wieder Kriminacht auf Schloss Schwarzenberg, los geht es 20 Uhr.

Dabei sind Claudia Puhlfürst mit ihrem aktu­ellen Jugendthriller „Fürchte die Nacht“, Mario Ulbrich, Ralf Alex Fichtner, Uwe Vöhl mit Kurzgeschichten wie z. B. „Mörderischer Kurschatten“ und Friedo Petig mit seinem neuen Krimi „Sechs aus 49“.

Eintrittskarten für die Kriminacht gibt es in der Stadtinformation Schwarzenberg, eine kostet 8,50 Euro.

Der Schrägaufzug fährt am Freitag wegen der Kriminacht bis Mitternacht.

-> Infos: www.mord-ost.de, www.schwarzenberg.de

Von der Altstadt zur Vorstadt (mit Blüten)

… am Samstag, den 10. Juni 2017.

Oldietag in der Altstadt, am Abend steigt die Oldienacht bzw. das R.SA-Festival auf der Waldbühne, und zwar schon zum 25. Mal.

Baustelle Obere Schloßstraße

Holunder am Rösselberg

Vorstadt

Parkplatz am Lidl, Suchbild mit Enten

Schwarzenberger Edelweiß an der alten Schneeberger Straße

Mohn wächst auch dort.

Blumen an Brücken und Augen an Bäumen

Stadt und Natur, beides kann Schwarzenberg ganz gut. Na ja, eher Städtchen, aber Dorf dann doch nicht.

Baum mit Augen auf dem Kauflandparkplatz

Kies auf Flächen, auf denen sonst wenigs­tens ein paar Pflanzen wachsen könnten – Umweltbewusstsein geht anders.

Schlossparkaufgang an der Karlsbader Straße

Karlsbader Straße, Voigtmannbrücke

Hammerparkplatz mit Hammeraussicht auf Schloss und Kirche (ja, musste sein)

Erlaer Straße

Erlaer Straße, Forstparkplatz

Feld am Bockauer Weg

Der Schlosspark wird saniert

Eigentümer von Schloss Schwarzenberg und dem Schlosspark ist der Landkreis, nicht die Stadt. Soll im Schlosspark etwas geschehen, müssen Landkreis und Stadt sich also einigen, und das ist nun geschehen. Der Stadtrat hat laut Freie Presse einstimmig beschlossen, dass Landkreis und Stadt den Park sanieren sollen, bei Gesamtkosten von ca. 1,028 Millionen Euro.

Die Sanierung betrifft v. a. das Wegesystem, die Aussichtspunkte und die Trockenmauern, und der Grünbewuchs, also Bäume und Sträucher, werden wohl kräftig gestutzt, damit die Sicht auf die Umgebung und den Fels selbst, auf dem das Schloss steht, frei wird.

Dass der Schlosspark auf Vordermann gebracht werden soll, klingt gut. Hoffentlich aber nicht auf Kosten der zum Teil recht alten Bäume, die an sich ja gerade zu einem Park gehören.

-> Artikel in der Freien Presse „Für Schlosspark endet Dornröschenschlaf“: klick