Sonderausstellung im Schlossmuseum: „Kunstspuren Jörg Beier & Ralf Alex Fichtner“

Noch bis zum 27. April 2025 ist die aktu­elle Sonderausstellung „Kunstspuren Jörg Beier & Ralf Alex Fichtner“ im Schlossmuseum Perla Castrum zu sehen, zur Erinnerung und zum Gedenken an die beiden Schwarzenberger Künstler.

Das Schlossmuseum ist Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 6 Euro, ermä­ßigt 3 Euro.

Weihnachtsmarkttasse 2022: Neuwelt und RAF als Motiv

In einem Monat ist schon Weihnachtsmarkt in Schwarzenberg, vom 2. bis zum 11. Dezember, und natür­lich gibts auch wieder eine neue Weihnachtsmarkttasse. Seit 1995 bietet die Stadt diese Tassen an, jedes Jahr in einer anderen Farbe und mit einem anderen Motiv mit Bezug zu Schwarzenberg.

Die 5000 neuen Tassen in Kobaltblau für den Weihnachtsmarkt 2022 haben Neuwelt und ein Porträt von Ralf Alex Fichtner als Motiv. Bis zu seinem Tod hatte RAF die Tassenbilder gezeichnet, dieses Jahr hat dies sein Sohn Alexander Fichtner übernommen.

-> Info und Foto: Stadtverwaltung Schwarzenberg (PM), www.schwarzenberg.de

Kunst & Künstler: Ausstellung mit Zeichnungen und Karikaturen von Ralf Alex Fichtner

Eine Ausstellung mit Zeichnungen und Karikaturen von Ralf Alex Fichtner konnte man sich am vergan­genen Wochenende in der Galerie Silberstein, Obere Schloßstraße 5, anschauen. Zur Ausstellung gehören auch Engel von Jörg Beier. Eine Fotocollage zeigt die beiden Schwarzenberger Künstler zusammen im Markt- bzw. Künstlergässchen, vorm Kafka. Es ist seltsam, sie so wieder­zu­sehen, nachdem Anfang April nun auch Ralf Alex Fichtner gestorben ist, kaum ein Jahr nach Jörg Beier. Umso besser, dass es diese Ausstellung gibt. Die nächste Gelegenheit, sie zu besu­chen, ist zur Nacht der Lichter am 14. Oktober.

Altstadtfest am Sonntag

Am heutigen Sonntag war das Wetter perfekt für den Schwarzenberger Drachen, an der Eibenstocker Straße wartete er auf Kinder, die an der Rittertour-Schnitzeljagd teil­nahmen. Dass er 22 Jahre alt ist, kann man seinem Hinterteil entnehmen, da steht „2000“ und das Kürzel von Ralf Alex Fichtner, der die Außenhaut des Drachen gestaltet hatte.

Viele Menschen waren unter­wegs in der Altstadt und der Vorstadt, und neben Musik auf den Bühnen, Essen und Trinken an diversen Ständen und in Lokalen gabs in dem ein oder andren Hinterhof und Laden was zu entde­cken: tolle Aussichten auf die Vorstadt, Holzhocker mit Tierbeinen und mehr.

Im Fischbrötchen-Wagen an der Oberen Schloßstraße war nach 17 Uhr die Auslage leer und auf einem Zettel stand: „Sammeln sei alle. Danke“. Und dem kann man sich eigent­lich nur anschließen: Hoffentlich hatten viele heute einen guten Tag, die Gäste wie die Händler, und danke an alle, die das Altstadtfest orga­ni­siert und irgendwo mitge­holfen haben. Schön wars.

Schwarzenberger Drache in der Eibenstocker Straße

Blumenladen in der Oberen Schloßstraße mit span­nendem Stuhl

Blick von einem Hinterhof auf die Vorstadt

Galerie Rademann im Marktgässchen

Kunst und Kneipe im Marktgässchen

Schlossmusikanten

Königseiche am Unteren Markt mit Mittelaltermarkt drumherum

Schaufenster der Stadtinformation

Fischbrötchen in der Oberen Schloßstraße

Viel Qualm vom Drachen