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Am Buß- und Bettag: Mozarts Requiem in St. Georgen

Der Kartenvorverkauf läuft bereits: Am Mittwoch, den 22. November 2017, dem Buß- und Bettag, ist in der St. Georgenkirche Schwarzenberg Mozarts „Requiem“ zu hören. Das Konzert beginnt 17 Uhr.

Es singen Solisten sowie der Chor der Kantorei St. Georgen und es spielt die Erzgebirgische Philharmonie Aue-Annaberg unter der Leitung von KMD Matthias Schubert.

„Ein deutsches Requiem“ in der St. Georgenkirche

„Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.“ – So beginnt „Ein deut­sches Requiem“ von Johannes Brahms, das am Buß- und Bettag, den 18. November 2015, in der St. Georgenkirche erklang.

Es spielte die Erzgebirgische Philharmonie Aue und es sangen die Kantoreien St. Annen Annaberg und St. Georgen Schwarzenberg, Barbara Christina Steude (Sopran) und Sebastian Richter (Bass) unter der Leitung von Kantor Matthias Schubert.

Die Kirche war, glaube ich, bis auf den letzten Platz besetzt. In St. Georgen wurde „Ein deut­sches Requiem“ zuletzt 1990 aufge­führt, erzählte Pfarrer Rolf Scholz eingangs. Er bat auch darum, am Ende nicht zu klat­schen, wegen des spezi­ellen Feiertags. Das wurde natür­lich respek­tiert, aber es wäre mit Sicherheit ein lang anhal­tender Beifall geworden, denn das Konzert war beein­dru­ckend, auch ergrei­fend, das Orchester, die Chormitglieder und Matthias Schubert harmo­nierten und lieferten eine starke Leistung.

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Die beiden Fotos entstanden, bevor das Konzert begann. Auf dem ersten ist das Orchester zu sehen, auf dem zweiten sind die zwei Kantoreien dazu­ge­kommen. Das war schon ein beein­dru­ckender Anblick.

Brahms „Ein deutsches Requiem“ am 18. November in der St. Georgenkirche

Am Buß- und Bettag, den 18. November 2015, ist in der St. Georgenkirche Schwarzenberg Johannes Brahms „Ein deut­sches Requiem“ zu hören.

Los geht es 17 Uhr, unter der Leitung von Kantor Matthias Schubert inter­pre­tieren die Erzgebirgische Philharmonie Aue, die Kantoreien St. Annen Annaberg und St. Georgen Schwarzenberg, Jana Büchner (Sopran) und Sebastian Richter (Bass) dieses bekannte Werk von Brahms, das in erster Linie nicht Trauer, sondern Trost vermit­teln will.

Die Karten kosten im Vorverkauf 10, 12 bzw. 14 Euro, an der Abendkasse (ab 16 Uhr) 12, 14 bzw. 16 Euro.

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