Gestern und heute war Weihnachtsdrahsch in der Vorstadt, mit einigen Buden, Programm auf der Bühne und der Nikolaus hat vorbeigeschaut. Die Fenster der Vorstadthäuser weihnachtlich geschmückt – und mittendrin der schöne Weihnachtsbaum.
Ab Montag ist Kurzzeitparken im Altstadt-Parkhaus möglich
Bis heute, Sonntag, konnte man noch im Parkhaus in der Erlaer Straße herumlaufen, ohne dass einem Autos in die Quere kamen. Ab Montag, 28. November, 6 Uhr, können die 43 Kurzzeitstellplätze genutzt werden. Die Dauerparkplätze sind ab 1. Dezember verfügbar.
Die erste Stunde Parken kostet nichts, danach pro angefangene Stunde 1 Euro, maximal 10 Euro am Tag. Der Nachttarif von 22 bis 6 Uhr beträgt 2 Euro.
Im Parkhaus ist es wie in einem Käfig, alles ist komplett eingegittert. Von der Rückseite sieht man Schloss und Kirche sowie einen Teich, der angelegt werden musste, da im Bereich des früheren Forstparkplatzes Feuersalamander beobachtet worden waren.
Auf dem Parkhaus war zunächst ein Aussichtspunkt angedacht gewesen, was aus Kostengründen nicht realisiert wurde. Eine schöne Aussicht hätte man auf jeden Fall gehabt, unter anderem eben auf Schloss und Kirche.
Auf dem bisher kahlen Dach des Parkhauses wären vielleicht PV-Anlagen denkbar – Städte können es sich aktuell und zukünftig nicht leisten, Möglichkeiten zur Energieerzeugung nicht zu nutzen.
Die 121 Dauerstellplätze sind bereits vergeben, wie die 43 Kurzzeitstellplätze genutzt werden, wird sich zeigen. Interessant wird noch, ob das Parkhaus einen Effekt auf die Autosituation in der Altstadt haben wird. Werden dort tatsächlich weniger Autos parken oder bleibt alles wie gehabt?
Kahlschlag am Galgenberg
Licht an beim Weihnachtsbaum 2022
Anschieben der Kraußpyramide 2022
Viel Betrieb war heute beim Anschieben der Kraußpyramide.
Zunächst gabs ein kleines Programm, durch das Gerd Rosam führte: Die Chorgemeinschaft Schwarzenberg sang, der Posaunenchor der St. Georgenkirche und der evangelisch-methodistischen Kirche spielte auf, Oberbürgermeister Ruben Gehart sagte ein paar Worte und schloss mit Zeilen von Anton Günther, Türmer Gerd Schlesinger erzählte einiges zur Geschichte der Kraußpyramide, die nun 88 Jahre alt ist, und ein Adventsgedicht wurde auch vorgetragen.
Zwei Vertreter der Knappschaft Schwarzenberg stellten schließlich den Korb mit dem Christkind in die Pyramide, und dann drehte sie sich und läutete gewissermaßen den Advent in Schwarzenberg ein …

















