Nacht der Lichter 2022 in Schwarzenberg

Ein paar Fotos von der Nacht der Lichter: gutes Wetter, viele Menschen, schöne Stimmung.

Radfahren in Schwarzenberg: beim Fahrradklima-Test mitmachen

Radfahren in Schwarzenberg – nun ja. Wem fällt spontan ein, wo es einen Radweg gibt? Auch wenn Straßen grund­haft saniert werden, werden keine Radwege mitge­plant. Und das in einer Stadt, die sowohl für die Einheimischen als auch für Touristen attraktiv sein will. Wer auf dem Fahrrad unter­wegs ist, muss in der Regel die Straße nehmen, Spaß macht das meist nicht.

Besser ists im Wald – wenn die Wege nicht gerade durch Forstarbeiten und/oder Holztransporter in einem Zustand sind, der schnell mal gefähr­lich werden kann.

Schwarzenberg und Fahrradfahren: Da ist noch viel Luft nach oben, oder?

Für Öffentlichkeit von Fahrradthemen sorgt der ADFC. Bis Ende November kann man noch am Fahrradklima-Test teil­nehmen, für Schwarzenberg haben bisher nur eine Handvoll Leute mitge­macht, mehr als 50 sollten es werden. Wer ist dabei?

Zum Fahrradklima-Test: https://fahrradklima-test.adfc.de

(Bild: Heinrichweg)

 

Verkehrsinformation zur „Nacht der Lichter“ – Erlaer Straße beim Parkhaus ab Freitagnachmittag wieder einspurig befahrbar

Ja, was hat die „Nacht der Lichter“ mit der Parkhausbaustelle an der Erlaer Straße zu tun? Die Stadtverwaltung Schwarzenberg teilt in ihren Verkehrsinformationen zur „Nacht der Lichter“ am Freitag, 14. Oktober, auch mit, dass dann die Vollsperrung an der Erlaer Straße aufge­hoben wird.

Am heutigen Mittwoch konnte man schon sehen, dass der Straßenabschnitt beim Parkhaus geteert wurde. Die Verkehrsinfos von der Stadt:

„Der Wirtschafts- und Gewerbeverein Region Schwarzenberg e. V. und die Geschäftsleute der Schwarzenberger Alt- und Vorstadt laden für Freitag, den 14. Oktober 2022, wieder zu einem langen Einkaufsabend ein. Bis 22 Uhr geht die Nacht der Lichter mit Geschäftsaktionen, Rahmenprogramm, Straßenkunst und Imbissversorgung.

Um den Einkaufsabend durch­führen zu können, sind verkehrs­recht­liche Änderungen notwendig. Ab 15 Uhr wird das Untere Tor für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Damit ist die Durchfahrt über die Bahnhofstraße, Markt in Richtung Heide nicht mehr möglich.

Ab diesem Zeitpunkt wird aber die Vollsperrung an der Erlaer Straße, Höhe Stadtschule, aufge­hoben und wieder eine halb­sei­tige Sperrung mit Lichtsignalanlage eingerichtet.

Ab 15 Uhr kann weiterhin in der Vorstadt sowie auf dem Markt, Teilen der Unteren und der Oberen Schloßstraße sowie auf der Eibenstocker Straße bis zur Einmündung Schneeberger Straße nicht geparkt werden.

Die Haltestellen für den Busverkehr auf der Bahnhofstraße und auf dem Markt entfallen ab 15 Uhr.

Der tradi­tio­nelle Lampionumzug zur Nacht der Lichter wird sich 20 Uhr auf dem Hammerweg formieren und sich Richtung Markt in Bewegung setzen. Dabei kommt es zu kurz­zei­tigen Sperrungen für den Fahrzeugverkehr. Währenddessen ist der Hammerparkplatz für Fahrzeuge nicht erreichbar. Eine Ausweichmöglichkeit zum Parken ist der unbe­fes­tigte Platz neben dem Finanzamt an der Karlsbader Straße.

-> Haltestelle Erlaer Straße wieder nutzbar

Ab Samstag, 15. Oktober 2022, wird die Haltestelle an der Erlaer Straße in der Altstadt für beide Fahrtrichtungen wieder angeboten.“

-> Info: Stadtverwaltung Schwarzenberg (PM), www.schwarzenberg.de

Mitmachen: 10. Kunstpreis der Stadt Schwarzenberg „art-figura 2023“

Kürzlich bei der Museumsnacht wurde das Thema des 10. Schwarzenberger Kunstpreises art figura bekannt gegeben: „Ins Schwarze“. Bis zum 27. Januar 2023 kann man sich mit einer Skulptur oder Plastik bewerben.

Das einge­reichte Kunstwerk darf zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 2 Jahre sein und muss folgende Maße einhalten:
* max. Größe für den Innenbereich: 2,5 x 1,3 x 0,75 m (H x B x L)
* max. Gewicht Innenbereich: 75 kg
* max. Gewicht Außenbereich: 1.000 kg

Alternativ kann ein Ideenkonzept als Wettbewerbsbeitrag einge­reicht werden, das bis spätes­tens 6. Juli 2023 umge­setzt sein muss.

Aus allen Einsendungen wählt eine Vor-Jury aus Kunst, Kultur und Wirtschaft die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Kunstausstellung vom 7. Juli bis 20. Oktober 2023 aus. Vor der Vernissage am 7. Juli 2023 ermit­telt die Jury gemeinsam vor Ort die drei Preisträgerinnen/Preisträger. In der Jury sind: Ruben Gehart (Oberbürgermeister Schwarzenberg), Mathias Lindner (Direktor Neue Sächsische Galerie, Chemnitz), Dr. Igor Jenzen (Direktor Museum für Sächsische Volkskunst mit Puppentheatersammlung, a. D.), Dr. Dirk Welich (Leiter Museen der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gemeinnützige GmbH), Lilly Vicedom (1. Vorsitzende des Kunstfreunde Schwarzenberg e. V.), Heike Most (Erzgebirgssparkasse), Ralph Teumer (Kaufmännischer Leiter Porsche Werkzeugbau GmbH) und Helmuth Kern (1. Preisträger der art-figura 2021).

Förderer und Unterstützer sind Porsche Werkzeugbau, Schwarzenberger Kunstfreunde e. V., Erzgebirgssparkasse, Wirtschafts- und Gewerbeverein Region Schwarzenberg e. V. und Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen.

Die Preisgelder:
* 1. Preis: 5.000 Euro
* 2. Preis: 3.000 Euro
* 3. Preis: 2.000 Euro
* Während der Ausstellungszeit können die Besucherinnen und Besucher außerdem ihren Publikumsliebling wählen, dieser Preis ist mit 500 Euro dotiert.

Die Stadt Schwarzenberg richtet seit 2005 gemeinsam mit Partnern alle zwei Jahre den Kunstpreis art-figura mit Kunstausstellung aus. Die Bewerbungszahlen der letzten Jahre:
2015: 200 Bewerbungen, Thema: Aktion – Reaktion
2017: 380 Bewerbungen, Thema: Re-Formation
2019: 281 Bewerbungen, Thema: Nach allen Seiten
2021: 236 Bewerbungen, Thema: Distanz

Anmeldeformular, Teilnahmebedingungen und alle weiteren Infos finden sich im Auslobungsflyer, den man hier runter­laden kann: https://schwarzenberg.de/de/art-figura/10-schwarzenberger-kunstpreis-art-figura.html

-> Infos: Stadtverwaltung Schwarzenberg (PM), www.schwarzenberg.de

Umbau und Sanierung Haus der Vereine (8. Oktober 2022)

Ende 2020 hieß es, Umbau und Sanierung des Haupthauses seien ab dem ersten Quartal 2021 vorge­sehen, die Bauzeit werde mindes­tens ein Jahr betragen. Das Jahr ist um, und von außen sieht das Haupthaus mitt­ler­weile auch fertig aus, innen ziehen sich die Arbeiten aber offen­sich­lich noch hin.