Sie sind nicht auffällig, aber sie sind da, auf allen möglichen Grünflächen in der Stadt: Krokusse.

Zum Beispiel in der Straße des 18. März, hier mit Blick zum Kreisverkehr an der Egermannbrücke

Der Kreisverkehr am Viadukt, ebenfalls mit Krokussen

Sie sind nicht auffällig, aber sie sind da, auf allen möglichen Grünflächen in der Stadt: Krokusse.

Zum Beispiel in der Straße des 18. März, hier mit Blick zum Kreisverkehr an der Egermannbrücke

Der Kreisverkehr am Viadukt, ebenfalls mit Krokussen

Heute bin ich schon am Mittag eine Runde über den Markt gelaufen, bei Sonne und genialem Licht. Da wirkt alles gleich ganz anders, so einfach ist das.

Eibenstocker Straße

Marktplatz, noch ziemlich leer

Obere Schloßstraße

Meißner Glockenspiel mit Riesenosterei



Unterer Markt

Unteres Tor
Unterhalb des Kaßbergs, beim Pfortensteg, im Park, durch den der Kappelbach und die Chemnitz fließen, ist eine Wiese, die derzeit vor lauter Krokussen regelrecht überquillt. Was für ein Anblick, schön. Eine Krokuswiese macht noch keine Krokusstadt? Ach, warum nicht …







Genauer: der Wildenauer Weg, wenn er über die Mittweida führt.

Das sieht ja schon nicht schlecht aus.

Aber das erst: Die Mittweida glitzert.

Und ein paar Schritte weiter in dem Garten Ecke Am Schloßwald / Oswaldtalstraße wachsen mittlerweile neben jeder Menge Schneeglöckchen auch Blausternel.