Eine Fußwegbaustelle am Weißen Hirsch

An der Straße der Einheit am Weißen Hirsch ist der Fußweg eine Baustelle, allzu groß ist der Umweg allerdings nicht, man läuft eben unten bei den Häusern entlang.

Neulich war ich auf dem Alten Georgenfriedhof und hab das Grab der Familie Freitag fotografiert, auf dem großen Stein steht nur: „Familie Freitag. Herrenmühle“. Wie schade, dass diesem denkmalgeschützten Gebäude, der Herrenmühle, scheinbar der Abriss bevorsteht.

Und im Totensteinpark am Steinweg war eine Amsel so nett, nicht gleich wegzufliegen. Die kleinen Dinge …

Fußwegbaustelle am Weißen Hirsch an der Straße der Einheit

Grab der Familie Freitag auf dem Alten Georgenfriedhof. Auf dem Grabmal steht nur: „Familie Freitag. Herrenmühle“.

Foto von der Herrenmühle von März 2016

Amsel am Steinweg

Am Karfreitag in der St. Georgenkirche: Johannespassion

Solisten, Chor, Kurrende und verstärktes Collegium musicum der Kantorei St. Georgen unter Leitung von KMD Matthias Schubert werden am Karfreitag, den 30. März 2018, 19 Uhr Johann Sebastian Bachs Johannespassion interpretieren.

Der Vorverkauf läuft schon seit Januar, Karten gibt es u. a. im Musikhaus Philipp und in der Stadtinformation.

Am Ostersonntag 10 Uhr erklingt in der St. Georgenkirche das Osteroratorium, der Eintritt ist frei, Kollekte für die Musik an St. Georgen erbeten.

www.st-georgen-schwarzenberg.de

PS: Und unten noch ein Foto von einer Amsel, die ich heute am Steinweg gesehen habe.

Frühling in der Altstadt

Ein bisschen Sonne und man hat das Gefühl, jetzt geht es richtig los: Huflattich am alten Eiskeller, mit Veilchen, Gänseblümchen, Narzissen und Co. neu bepflanzte Pflanzkübel in der Altstadt, Blumenkästen mit Frühblühern auf den Schaufenstersimsen einiger Läden, Kätzchen an manchen Bäumen und Sträuchern …

Dass am Kaufland, am Schwarzwasser weiter Bäume gefällt werden, passt so gar nicht ins Bild. Amseln zum Beispiel brüten schon im März!

(Alte Schneeberger Straße, Eibenstocker Straße, Marktplatz, Untere Schloßstraße, Obere Schloßstraße, Unteres Tor, Bahnhofsberg, Bahnhofstraße, Hofgarten)

Grau

Wie’s aussieht, bleibt es erst mal grau, aber ab Ostersonntag lässt sich die Sonne vielleicht wieder blicken. Wäre nicht schlecht, auch wenn so ein grauer Himmel durchaus was für sich hat, besonders wenn er irgendwo aufreißt und das Helle durchschimmert, „there’s a crack in everything, that’s how the light gets in“ …

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Oben am Kutzscherberg, diese Aussicht ist einfach immer wieder umwerfend. Die Berge!

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Kutzscherberg weiter unten, rot lugt das neue Museums-Schaudepot am Bahnhof hervor.

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Die Amsel singt Leonard Cohens „Anthem“, garantiert. Was sonst?