Schloss und Kirche

… bis zum Umfallen. Also: Fotos bis zum Umfallen, genug für einen Tag. Oder für eine Woche. Schloss und Kirche auf Vorrat, sozu­sagen. Wenn das Wetter stimmt, muss man das halt nutzen und  Fotos machen. So ist das. Und hier sind sie:

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Karlsbader Straße

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Karlsbader Straße, Kreuzung Badstraße. Ich fand diesen Baum in der Mitte so faszi­nie­rend: Er leuchtete.

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Hammerweg mit „Alt Schwarzenberg“ (das Haus ist immer noch geschlossen)

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Fast schon Schlossschweine (auch am Hammerweg)

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Macht auch jedes Foto zur Schnecke, ist aber nun mal leider da: der Schrägaufzug zwischen Kirche und Schloss

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Zur Abwechslung ein Foto von Alt- und Vorstadt, Häuser wie gestapelt

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Brücke Vorstadt / Uferstraße

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Uferstraße

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Erlaer Straße, das Schloss in einem Fenster gespiegelt

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Jetzt die Kirche gespie­gelt (auch Erlaer Straße)

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Forstparkplatz

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Alte Eisenbahnbrücke: Rad frei!

Die alte Eisenbahnbrücke ist ein Fußweg, ausschließ­lich Fußweg, aber eigent­lich ist auch genug Platz für Fahrräder. Die sind im Prinzip immer schon dort gefahren, lange jedoch bloß geduldet. Letztens fiel mir das „Radfahrer frei“-Schild an der Brücke auf, ich dachte, es sei neu. Ist es aber nicht, wie ich merkte, als ich in Fotos kramte. Um das jeden­falls mal fest­zu­halten: Die Fußgängerbrücke ist mitt­ler­weile offi­ziell für Radfahrer freigegeben.

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Alte Eisenbahnbrücke, für Radfahrer freigegeben

Brahms „Ein deutsches Requiem“ am 18. November in der St. Georgenkirche

Am Buß- und Bettag, den 18. November 2015, ist in der St. Georgenkirche Schwarzenberg Johannes Brahms „Ein deut­sches Requiem“ zu hören.

Los geht es 17 Uhr, unter der Leitung von Kantor Matthias Schubert inter­pre­tieren die Erzgebirgische Philharmonie Aue, die Kantoreien St. Annen Annaberg und St. Georgen Schwarzenberg, Jana Büchner (Sopran) und Sebastian Richter (Bass) dieses bekannte Werk von Brahms, das in erster Linie nicht Trauer, sondern Trost vermit­teln will.

Die Karten kosten im Vorverkauf 10, 12 bzw. 14 Euro, an der Abendkasse (ab 16 Uhr) 12, 14 bzw. 16 Euro.

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Reformationsnacht am 31. Oktober in der St. Georgenkirche

Zur Reformationsnacht „Hallo Luther!“ lädt am Samstag, den 31. Oktober 2015, die St. Georgenkirche ein.

Los geht es 17 Uhr, geboten werden: Bläsergottesdienst, Musik, Spiel, Theater und „Essen wie zu Luthers Zeiten“. Der Eintritt ist frei, Kollekte erbeten.

www.hallo-luther.de

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