Ottenstein im März

Nach so einem Wischiwaschi-Winter hat man das Gefühl, alles müsse jeden Moment grün werden, aber das Grünen und Sprießen geht gerade erst los, sehr, sehr langsam … und bei den Bäumen und Sträuchern wird es noch bis Ende April, Anfang Mai dauern, es heißt ja nicht umsonst: „Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün …“

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Die Buchen sind noch kahl.

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Links vom Weg der Schiller-Gedenkstein

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Landart-Hinweisschild, leider kaputt

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Badwiese mit Schloss und Kirche. Die Farben waren tatsäch­lich so, hier ist kein Filter im Spiel …

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Karlsbader Straße im Blick

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Wenn man genauer hinschaut, kann man rechts von der großen Brücke die kleine Kaufland-Fußgängerbrücke erkennen.

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Die zwei Felsbrocken hängen aneinander.

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Auf dem Bild ist eine Schubkarre. Wer findet sie?

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Perspektive: Schloss und Kirche am Ottenstein

Ostermarkt am Ostermontag (28.3.2016)

Heute bin ich schon am Mittag eine Runde über den Markt gelaufen, bei Sonne und genialem Licht. Da wirkt alles gleich ganz anders, so einfach ist das.

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Eibenstocker Straße

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Marktplatz, noch ziem­lich leer

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Obere Schloßstraße

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Meißner Glockenspiel mit Riesenosterei

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Unterer Markt

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Unteres Tor

Grau

Wie’s aussieht, bleibt es erst mal grau, aber ab Ostersonntag lässt sich die Sonne viel­leicht wieder blicken. Wäre nicht schlecht, auch wenn so ein grauer Himmel durchaus was für sich hat, beson­ders wenn er irgendwo aufreißt und das Helle durch­schim­mert, „there’s a crack in ever­y­thing, that’s how the light gets in“ …

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Oben am Kutzscherberg, diese Aussicht ist einfach immer wieder umwer­fend. Die Berge!

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Kutzscherberg weiter unten, rot lugt das neue Museums-Schaudepot am Bahnhof hervor.

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Die Amsel singt Leonard Cohens „Anthem“, garan­tiert. Was sonst?