200 Jahre Schwarzenberger Königseiche

Ein Baum, ein Bild: Am 16. September vor 200 Jahren wurde die Königseiche auf dem Unteren Markt gepflanzt, anläss­lich des 50-jährigen „Regierungsjubiläums“ von König Friedrich August dem Gerechten – deswegen ist es die Königseiche. Sieht immer noch gut aus und hat hoffent­lich viele weitere Jahre und Jahrzehnte vor sich.

Das Foto ist von Sonntag, dem 16. September 2018.

Am 16. September: Alles Gute zum 200.!

Ich hätte es glatt verpasst, bloß gut, dass Katja mich darauf hinge­wiesen hat: In einem Monat, genauer am Sonntag, den 16. September 2018, feiert eine sehr bekannte Schwarzenbergerin ein hohes Fest: Die Königseiche auf dem Unteren Markt steht dann schon seit 200 Jahren dort.

Gepflanzt wurde sie am 16. September 1818, anläss­lich des 50-jährigen „Regierungsjubiläums“ (wie auf dem Schild an der Eiche zu lesen ist) von König Friedrich August, dem Gerechten – deswegen ist es die Königseiche.

(Danke für den Tipp, Katja.)

Kürzere Tage

Man kann in diesem November bisher wirk­lich nicht meckern: die Farben, das Wetter, verrückt. Wenn man aller­dings Licht und Sonne abbe­kommen will, darf man nicht zu spät raus­gehen, gegen 16 Uhr wird es langsam grau und nicht viel später dunkel. Immerhin daran merkt man, dass Spätherbst ist.

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Links vom Ratskeller das Marktgässchen, hinten in der Mitte lugt die St. Georgenkirche hervor.

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Bald kahl ist die Königseiche auf dem Unteren Markt.

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Noch mal die St. Georgenkirche, diesmal von der Badstraße aus gesehen

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Bahnhofsberg, die Häuser sind noch zu, die Bäume bunt.

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Ritter Georg und der Drachen dürften bald ins Winterquartier ziehen.

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Die alte Post an der Bahnhofstraße. Auch so ein schönes Gebäude.

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Rechts von der Post: vorn die Postautos, hinten ein Stück Totensteinpark

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Ein Blick aufs Schwarzwasser von der Egermannbrücke aus

Zwischen Berg und tiefem Tal (Juni 2014)

Sicher kann man in Schwarzenberg auch eine Runde laufen, ohne sich einen Berg hoch­schleppen zu müssen. Aber allzu weit kommt man dann nicht.

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Rittmeistersteig. Bergauf oder bergab?

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Bergauf! Rittmeistersteig, fast oben, in der Unteren Schloßstraße

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Meißner Glockenspiel an der Unteren Schloßstraße. Rechts der Turm der St. Georgenkirche

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Die Untere Schloßstraße entlang zur Königseiche am Unteren Markt

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Über den Markt zur Stadtschule in der Erlaer Straße

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Eine der zwei alten Koniferen vor der Stadtschule

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Kleiner Abstecher: auf der Eibenstockerstraße raus aus der Altstadt, Richtung Kinderkrippe Anne Frank

Tja, und jetzt gehts eigent­lich nur noch bergauf (Rockelmann, Heide, Hofgarten) oder bergab (Bahnhof usw.).