Einen kleinen Esel gibt es seit Kurzem (keine Ahnung, seit wann genau) im Tierpark in Waschleithe zu sehen. Sehr süß, wirklich! Wie wärs mit einem Ausflug?
Zur Website des Tierparks: Klick.


Einen kleinen Esel gibt es seit Kurzem (keine Ahnung, seit wann genau) im Tierpark in Waschleithe zu sehen. Sehr süß, wirklich! Wie wärs mit einem Ausflug?
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Pfingsten zeigt sich in diesem Jahr von seiner angenehmen Seite. Beste Seite würde ich nicht sagen, denn am Sonntag wars ja teilweise bewölkt, aber am Samstag und am heutigen Montag scheint die Sonne, wie sich das für Feiertage gehört.
Auf den Straßen um den Fichtelberg herum knattern und dröhnen die Motorräder, der höchste Berg Sachsens zieht sie magisch an. Und Spaziergänger bekommen ordentlich was zu sehen, diese Maschinchen sind schon was fürs Auge.

Ein Laufsteg für Biker


Direkt in Schwarzenberg gibt es keinen Zoo oder Tierpark. Ich erinnere mich, gehört zu haben, dass früher am Berghang des Schlosses einige Tiergehege waren, aber das ist schon lange vorbei, ich habe dort nie dergleichen gesehen.
Zum nächsten Tierpark hat man es dennoch nicht weit. Zum einen wäre da der Zoo der Minis in Aue, zum anderen der Tierpark in Waschleithe.
Der Tierpark in Waschleithe ist nicht besonders groß, mit dem Leipziger Zoo zum Beispiel kann man ihn kaum vergleichen, das gilt allerdings auch für die Eintrittspreise. Während man in Leipzig als Familie ein kleines Vermögen an der Kasse lässt, um einen Tag im Zoo verbringen zu können, zahlt man in Waschleithe für ein Kind 1,50 Euro, und das ist ja nun wirklich ein moderater Preis.
Dafür bekommt man liebevoll gepflegte Gehege zu sehen, es gibt einen ordentlichen Spielplatz, Kinder mögen besonders die Gegensprechanlage oder wie das noch mal heißt. Eine wirklich nette Sache ist es, dass man bei den Rentieren durch das Gehege laufen kann. Die Rentiere sind schon scheu, aber wenn man nicht gerade herumrennt und herumschreit, kann man ihnen recht nahe kommen.
Dieser Tierpark ist schon für kleine Kinder eine gute Sache, die werden dann auch nicht überfordert. Es gibt unter anderem Kaninchen, Meerschweinchen, Mäuse und einen Herrn Pfau, der durchaus mal ein Rad für die Besucher schlägt.
Öffnungszeiten: ganzjährig von 9 Uhr bis Sonnenuntergang
Eintritt: Erwachsene 3 Euro, Kinder 1,50 Euro (unter 4 Jahre umsonst)
Und hier noch etwas Aktuelles: Am Dienstag, dem 1. Juni, ist ab 10 Uhr Kinderfest im Tierpark.
Es folgen einige Fotos, die ich beim letzten Tierparkbesuch im April gemacht habe:


Herr Pfau schlägt ein Rad

Herr oder Frau Nutria verzehrt anmutig eine Scheibe Brot

Ein Rentier ganz nah
Wie schade! Die Commode schließt, am Samstag, dem 3. Oktober, kann man letztmalig Crêpes, Galettes, Zwiebelsuppe und mehr bei Kerzenschein und in heimeliger Atmosphäre genießen.
Ich lasse mich gern berichtigen, aber meines Erachtens gibt es in der Gegend um Schwarzenberg kein anderes Restaurant dieser Art: eines, das eine fremde Küche anbietet, einen ganz eigenen Charme hat und irgendwie unverwechselbar ist. Kleine Räume, alte Stühle, ein Klavier, gedämpftes Licht, eine steile Treppe, ein Klo mit einem Minifenster zum Hof…
Die Commode war immer gut besucht, ich habe es auch schon erlebt, dass kein Tisch mehr reserviert werden konnte, weil alles voll war. Die Besitzerin des Restaurants will nach 18 Jahren Commode etwas Anderes machen. Schön wäre es, wenn es einen Nachfolger gäbe, irgendwann, aber bitte einen mit Charakter!
In Kindergärten liegen derzeit Faltblätter und Karten aus, mit denen „für einen besseren Personalschlüssel in Sachsens Kitas“ geworben wird. Die Forderungen kann man auf www.weil-kinder-zeit-brauchen.de nachlesen. Finde ich gut, diese Aktion. Sie ist auch optisch ansprechend umgesetzt, da haben sich offensichtlich einige Leute ordentlich Gedanken gemacht. Viel Erfolg! Eine der Forderungen möchte ich zitieren:
Mehr pädagogische Fachkräfte für unsere Kinder!
Es braucht einen verbesserten Personalschlüssel zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben: Bildung, Erziehung und Betreuung. Mehr Erzieher/innen bedeuten mehr Zeit und Zuwendung für jedes einzelne Kind. Für einen guten Start.
Unser Ziel bis 2016:
- In der Krippe: 1 Erzieher/in für 4 Kinder (bisher 1:6)
- Im Kindergarten: 1 Erzieher/in für 10 Kinder (bisher 1:13)
- Im Hort: 1 Erzieher/in für 16 Kinder (bisher 1:20)