„August der Starke“ geht an …

So, gestern ist die Verlosung abge­laufen, ich bin bloß nicht gleich dazu gekommen, die Lose zu beschriften und das eine auslosen zu lassen. Es ging also um das Hörbuch „August der Starke. Der säch­si­sche Sonnenkönig“.

www.zeitbruecke.com

Hier sind erst mal all die Lose:

Ein beherzter Griff in den Topf, ein Los wird raus­ge­holt (danke, Glücksfee!):

Und wer ist es noch mal?

Na dann, Glückwunsch! Ich sende eine Mail, denn ich brauche ja noch die Adresse … Viel Spaß mit dem Hörbuch und schaut gern öfter vorbei, viel­leicht gibt es mal wieder eine Verlosung.

Und ein Dankeschön an den Zeitbrücke Verlag, der uns das August-Hörbuch zur Verfügung gestellt hat!

Tierpark Aue im Winter (ohne Schnee)

Der Zoo der Minis in Aue ist auch im Winter geöffnet, man sollte sich aller­dings früh für einen Besuch entscheiden, denn 16 Uhr ist bereits Schluss, 15.30 Uhr der letzte Einlass. Wenig später wird es schon dunkel, und bei dem Wetter wollen die Tiere ja wohl nicht bis sonst­wann draußen bleiben, denkt man sich so.

Aber schön wars heute, denn frische Luft ist doch auch bei schlechtem Wetter eine gute Sache – und wir haben Tiere gesehen, die sich sonst immer verste­cken, zum ersten Mal über­haupt zum Beispiel den Nordluchs.

Hier sind noch mal die Öffnungszeiten und die Eintrittspreise, darunter ein paar Fotos, sechs insge­samt (nach dem ersten Bild den Link ankli­cken, um die rest­li­chen anzuschauen).

Website Zoo der Minis: www.zooderminis.de

Und: Patenschaften für Tiere aus dem Zoo der Minis gibt es schon ab 30 Euro für ein ganzes Jahr! Das wäre viel­leicht mal ein nettes Geschenk … Informationen dazu auf der Zoo-Website unter „Tierpatenschaft“.

Öffnungszeiten:

  • 1. Mai bis Ende Sommerzeit: 9.00 – 18.00 Uhr
  • 1. November bis Ende Winterzeit: 9.00 – 16.00 Uhr
  • Übergangszeit: 9.00 – 17.00 Uhr
  • am 24.12. und 31.12.: 9.00 – 12.00 Uhr

Eintrittspreise:

  • Erwachsene: 3 Euro
  • Jahreskarte Erwachsene: 20 Euro
  • Kinder (3-14 Jahre): 1 Euro
  • Jahreskarte Kinder: 10 Euro
  • Familienkarte: 7 Euro
  • Familienjahreskarte: 40 Euro

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Buchtipp: „Freizeitwegweiser Erzgebirge“

Er war ein Weihnachtsgeschenk: der „Freizeitwegweiser Erzgebirge“. Ich schau also dem geschenkten Gaul ins Maul und schreibe, was ich von dem Büchlein halte. Los gehts!

Das Buch ist im Sommer 2011 erschienen, die Autoren sind Stephanie Wilfert, Matthias Degen und Franziska Irmscher von der Druck- und Verlagsgesellschaft Marienberg. Der Freizeitwegweiser Erzgebirge hat das typi­sche Reiseführerformat, also klein und hand­lich, mit 168 Seiten ist er auch nicht beson­ders dick. Auf fast jeder Seite sind ein, oft zwei Fotos, die Texte sind in der Regel kurz, einige Exkurse zu verschie­denen Themen erstre­cken sich auch mal über zwei bis drei Seiten, beispiels­weise „Zwischen Wahrheit und Legende: Vom Robin Hood des Erzgebirges“, „Wehrhafte Gotteshäuser“, „Orchideenpracht im Kalkwerk“.

Untergliedert ist der Freizeitwegweiser in sieben Rubriken: Abenteuer, Bergwerk, Burgen, Essen, Kunst, Museen, Natur. Es sind tatsäch­lich Ausflugstipps – Informationen über „normale Freizeitbeschäftigungen“ wie Kino, Disko, Frei- und Schwimmbäder usw. findet man hier nicht. Innerhalb der Rubriken sind die Ausflugsziele nach den Orten alpha­be­tisch sortiert, so von Schloss Augustustburg über Burg Scharfenstein bis Schloss Wildeck. Außerdem gibt es im Anhang ein Register, in dem alle im Buch vertre­tenen Orte mit ihren jewei­ligen Sehenswürdigkeiten stehen. Man kann also entweder in der Rubrik „Bergwerk“ nach­schlagen und sich zum Beispiel für das Besucherbergwerk Freiberg entscheiden. Oder man will unbe­dingt nach Schwarzenberg und schaut im Anhang unter „Schwarzenberg“ nach – hier gibt es genau einen Beitrag, und zwar über „Schloss Schwarzenberg“.

Bleiben wir gleich bei Schloss Schwarzenberg, auf Seite 55. Oben steht „Schloss Schwarzenberg“, darunter die Internetadresse. Dann links die Öffnungszeiten und „Unser Tipp“ (hier: Hinweis auf das Museum im Schloss), rechts zwei Fotos, darunter Anschrift und Telefonnummer. Im Text ein kurzer Überblick über Veranstaltungen im Schloss. Gut finde ich, dass bei jedem Ausflugsziel auf zwei bis drei andere Sehenswürdigkeiten in der Nähe hing­wiesen wird („In der Nähe“), mit Angabe der Seitenzahl im Buch, bei Schloss Schwarzenberg sind das der Zoo der Minis, das Kulturhaus Aue und das Stadtmuseum Aue.

Ein erstes Fazit: Weiterlesen

Ein Tag in Annaberg

Ich glaube, ich mag Annaberg. In diesem Jahr war ich öfter dort, vorher eigent­lich gar nicht. Warum auch? Nun, es spricht doch einiges dafür, ab und zu von Schwarzenberg diese halbe Stunde mit dem Auto zu fahren: unter anderem die Annenkirche, die Manufaktur der Träume, der Frohnauer Hammer – und, wichtig, die Innenstadt mit wirk­lich vielen Cafés und Geschäften. So ein leben­diges Stadtzentrum ist man als Schwarzenberger ja (leider) gar nicht gewöhnt.

Wir waren also gestern in der Annenkirche, haben dort bei der Führung mitge­macht (inter­es­sant und infor­mativ), außerdem beob­achtet, wie der Weihnachtsmarkt abge­baut wurde, irgend­wann ging die Sonne unter und es gab einen herr­lich kitschigen rosa Streifen am Himmel. Zusammen mit der Annenkirche ein Wahnsinnsanblick!

Die Manufaktur der Träume kenne ich ja noch nicht, aber das werde ich 2012 ändern. Gewiss. Und wer zum ersten (zweiten, dritten …) Mal nach Annaberg fährt und ins Zentrum will, nehme lieber sein Navi mit. Die Stadt ist ganz schön verwinkelt …

Marktplatz Annaberg: links die Weihnachtspyramide, rechts der Weihnachtsbaum.

Barbara Uthmann beob­achtet auf dem Marktplatz, wie die Weihnachtsmarktbuden abge­baut werden.

Hinter den Kulissen der Weihnachtsmarktbühne, in der Mitte ist der Turm der Annenkirche zu sehen.

Frohes Fest!

Ich wünsche aller­seits schöne Weihnachtstage, harmo­nisch, gelassen, mit viel frischer Luft und Bewegung, damit all das leckere Essen in den Bauch passt …

Wer nach Weihnachten noch beschert werden möchte, nehme einfach an der Hörbuch-Verlosung im Schwarzenberg-Blog teil, „August der Starke – der säch­si­sche Sonnenkönig“, und zwar hier: mitma­chen.