Ein Tag in Annaberg

Ich glaube, ich mag Annaberg. In diesem Jahr war ich öfter dort, vorher eigentlich gar nicht. Warum auch? Nun, es spricht doch einiges dafür, ab und zu von Schwarzenberg diese halbe Stunde mit dem Auto zu fahren: unter anderem die Annenkirche, die Manufaktur der Träume, der Frohnauer Hammer – und, wichtig, die Innenstadt mit wirklich vielen Cafés und Geschäften. So ein lebendiges Stadtzentrum ist man als Schwarzenberger ja (leider) gar nicht gewöhnt.

Wir waren also gestern in der Annenkirche, haben dort bei der Führung mitgemacht (interessant und informativ), außerdem beobachtet, wie der Weihnachtsmarkt abgebaut wurde, irgendwann ging die Sonne unter und es gab einen herrlich kitschigen rosa Streifen am Himmel. Zusammen mit der Annenkirche ein Wahnsinnsanblick!

Die Manufaktur der Träume kenne ich ja noch nicht, aber das werde ich 2012 ändern. Gewiss. Und wer zum ersten (zweiten, dritten …) Mal nach Annaberg fährt und ins Zentrum will, nehme lieber sein Navi mit. Die Stadt ist ganz schön verwinkelt …

Marktplatz Annaberg: links die Weihnachtspyramide, rechts der Weihnachtsbaum.

Barbara Uthmann beobachtet auf dem Marktplatz, wie die Weihnachtsmarktbuden abgebaut werden.

Hinter den Kulissen der Weihnachtsmarktbühne, in der Mitte ist der Turm der Annenkirche zu sehen.

2 Gedanken zu „Ein Tag in Annaberg

  1. Annaberg-Buchholz … Ich wohnte eine Zeit – die Wendezeit 88 – 90 – in der Frohnauer Schule und fand die (Doppel-) Stadt schon damals wunderschön. Auch die Bergkirche ist sehenswert.

    Und ich war dieses Jahr schon in Schwarzenberg, aber nur in der Baracke und im Kaufland …

  2. Ich glaube auch, dass ich in Annaberg noch eine ganze Menge schöner Ecken finden werde, das Jahr ist jung, ich werde 2012 sicher wieder vorbeischauen.

    Aber Schwarzenberg – Baracke, welche Baracke? Ich stehe auf dem Schlauch …

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