Vor dem R.SA-Festival: Oldietag in der Altstadt

Am Samstag, den 2. Juni 2018, ist R.SA-Festival, und vorher findet in der Altstadt wieder der „Oldietag“ statt, von 11 bis 16 Uhr.

Einige Geschäfte schließen nicht wie gewohnt 12 Uhr, sondern sind bis 16 Uhr geöffnet, die Stadtinformation bis 17 Uhr. Eis, Kaffee und Kuchen, aber auch Herzhaftes bieten die Lokale und Restaurants in der Altstadt. Für Musik sorgt auf dem Marktplatz DJ Frank Miethling.

Außerdem werden einstündige Stadtführungen geboten, deren Teilnahme kostenfrei ist: um 10.30 Uhr, 12.30 Uhr und 14.30 Uhr, Treffpunkt ist jeweils die Stadtinformation am Oberen Tor 5.

Zwischen 11 und 16 Uhr ist das Untere Tor wegen des Oldietags für Fahrzeuge gesperrt, durch das Obere Tor kommt man wie gewohnt in die Altstadt.

-> Veranstalter des „Oldietags in der Altstadt“ ist der Wirtschafts- & Gewerbeverein Region Schwarzenberg e. V., www.gewerbeverein-schwarzenberg.de

Am Kindertag ins Museumsdepot Bahnhof N°4

Am Freitag, den 1. Juni 2018, ist das Museumsdepot von 13 bis 19 Uhr geöffnet, wie gehabt kann man die ständige Ausstellung zur Schwarzenberger Bahnhofgeschichte, das historische Klassenzimmer und mehr besichtigen.

Dazu gibt es ein paar Kindertag-Extras: So bekommen alle Kinder, die an dem Tag das Museumsdepot besuchen, eine kleine Überraschung.

Und vor allem werden spezielle Führungen geboten, um 13, 15 und 17 Uhr, in denen historisches Spielzeug aus dem Museumsbestand aus der Zeit des 19. bis 20. Jahrhunderts im Mittelpunkt steht.

Im Themengarten des Depots laden zudem ein paar Spiele zum Ausprobieren und Mitmachen ein.

Der Eintritt für Erwachsene beträgt 4 Euro, für Ermäßigte 2,50 Euro. Die Teilnehmerzahl pro Führung ist auf 15 Personen begrenzt. Weitere Informationen auf www.schwarzenberg.de oder unter der Telefonnummer 03774 23389

-> Info: Stadtverwaltung Schwarzenberg (PM), www.schwarzenberg.de

R.SA-Festival 2018 in Schwarzenberg: Sperrungen, Parkplätze und Buspendelverkehr

Diesen Samstag, den 2. Juni 2018, wird es wieder voll in der Stadt: Das 26. R.SA-Festival steht an!

Zu Sperrungen, Parkplätzen und Buspendelverkehr teilt die Stadtverwaltung Folgendes mit:

Bereits ab Donnerstag, 31. Mai 2018, 8 Uhr kann auf der Straße Am Rockelmann nicht mehr geparkt werden. Die einzige Zufahrt zur Waldbühne muss frei bleiben zur Anfahrt und für Lkw-Transporte.

Am 2. Juni 2018 gibt es im Stadtteil Rockelmann Einschränkungen und Sperrungen, die entsprechend ausgeschildert sind. So wird unter anderem die Straße Am Rockelmann als Zufahrt zur Waldbühne für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Ab 14 Uhr ist die Einfahrt in die Bermsgrüner Straße vom Pappelweg aus nur noch für Fahrzeuge mit Sondergenehmigung möglich. In diesem Bereich sind Behindertenparkplätze eingerichtet. Die gesamte Bermsgrüner Straße wird an diesem Tag als Einbahnstraße ausgeschildert.

Im Stadtgebiet werden zusätzliche Parkmöglichkeiten geboten. Die Wiese am oberen Zugang zur Waldbühne steht an diesem Tag nicht zur Verfügung. Als Ausgleich dafür dienen unter anderem Parkflächen am Bockauer Weg.

Um die Besucher schnell und sicher zur Waldbühne und zurück zu bringen, ist von 15.30 bis 19 Uhr und von 23.30 bis 1.30 Uhr ein Buspendelverkehr zwischen den Parkplätzen eingerichtet. Die Wiesenflächen am Bockauer Weg (P 24) sind nicht in den Buspendelverkehr eingebunden. Für die Besucher ist der kürzeste Fußweg zum Haupteingang ausgeschildert.

-> Infos zu Parkplätzen und zum Sonderbusverkehr mit PDF zum Runterladen gibt es hier: www.schwarzenberg-festival.de/besucherservice

Radioaktiver Schutt aus AKW-Abriss landet auf Deponien in Sachsen

Von der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, www.ausgestrahlt.de, bekam ich diese Woche eine Mail, die ich hier zitiere:

„… radioaktiver Bauschutt aus dem AKW-Abriss landet in der ‚Mülltonne‘. Die sogenannten ‚freigemessenen‘ Abfälle werden deponiert, recycelt und verbrannt wie konventioneller Müll, obwohl sie in nicht unerheblichen Mengen schwach radioaktiv belastet sind.

Seit einigen Tagen ist dies auch wieder Thema in den sächsischen Medien. 2015 sagten die Betreiber der Deponien Grumbach, Cröbern und Wetro zu, dass sie keine weiteren Verträge zur Lagerung von AKW-Bauschutt schließen würden. Jetzt musste das Umweltministerium einräumen, dass Deponien in Sachsen weiterhin AKW-Abrissmaterial annehmen, etwa aus Niedersachsen. Auch eine Deponierung von tritiumverseuchten Betonblöcken aus einem Forschungsreaktor in Karlsruhe ist bereits geplant.

Staat und Atomindustrie wollen der Bevölkerung weismachen, dass die strahlenden Abfälle sich gleichmäßig über das ganze Land verteilen und die dabei entstehende zusätzliche Strahlenbelastung für Einzelpersonen unbenklich sei. Doch: Weder gibt es unbedenkliche Strahlung noch ist die Verteilung des radioaktiven Materials kontrollierbar. Mehrfachbelastungen oder die Entstehung von ‚Hotspots‘ – wie jetzt vielleicht in Sachsen – sind absehbar.

Die Bevölkerung finanziert den AKW-Abriss mit ihrer Gesundheit! Neben Umweltorganisationen und kritischen Wissenschaftlern hat sich auch der Deutsche Ärztetag gegen die Freigabe und Deponierung von radioaktiven Abfällen ausgesprochen. Es gibt alternative Lagerungsmethoden, doch die zuständigen Ministerien weigern sich bislang, von der beschlossenen Praxis abzurücken.“

-> Hintergrundinfos: www.ausgestrahlt.de

(Foto von Mittwoch)