Mit Schnee schraffiert

Den Blick vom Steinweg auf Altstadt und Ottenstein gab’s am 8. Januar mit ein wenig Schnee. Der sorgte für inter­es­sante Kontraste, manches war klarer zu sehen als sonst, zum Beispiel der Ottenstein: nicht nur die kahlen Bäume, sondern auch der – weiße – Boden.

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Blick vom Steinweg zum Ottenstein

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… und Richtung Altstadt mit Schloss und Kirche

Am 9. November auf dem Ottenstein

Schönes Wetter hatten wir am 9. November, der passen­der­weise ein Sonntag war. Also ab auf den Ottenstein und wie bekloppt Fotos gemacht, es sind viele geworden.

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Ottenstein in Schwarzenberg, an der Karlsbader Straße

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Hoch gehts auf den Ottenstein

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Auf dem Schild steht: „Naturdenkmal geschützter Park Ottenstein. Naturdenkmale dürfen nicht beschä­digt, zerstört und ohne Genehmigung des Landratsamtes verän­dert werden. Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Schwarzenberg“

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Buchen, nichts als Buchen

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Schöne Aussicht für Vögel

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Die DDR-Laternen fallen inmitten der grauen Buchenstämme nicht weiter auf, passt perfekt, würde ich sagen.

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Ein Blick zurück, rechts unten schim­mert der Kauflandparkplatz durch

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Hügelgrab auf dem Ottenstein? Nö, bloß ein Aussichtspunkt

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Die ehema­lige Turnhalle auf dem Ottenstein, jetzt Jörg Beiers Atelier

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Suchbild: Wo ist die Laterne?

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Heute schon einen Baum umarmt?

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Herbstsonne

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„Dem deut­schen Dichter Fr. von Schiller d. 10. Nov. 1859“ steht auf der Steintafel. Schiller wurde am 10. November 1759 geboren, die Tafel gab es also zum 100. Geburtstag. (Ist die wirk­lich schon so alt?)

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Was für Kinder: rein­greifen und fühlen, was sich hinter den Tüchern verbirgt. Schön gemacht mit dem alten Baumstamm.

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Baum + Fels = Idylle

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Blick vom Ottenstein auf Schloss und Kirche

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Noch was für Kinder: Musik machen mit Holz

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Die zweite Gedenktafel: „Dem großen Reformator Dr. Martin Luther 10. Nov. 1883“. Noch eine Tafel zum Geburtstag, aber in diesem Falle zum 400., Luther wurde am 10. November 1483 geboren. (Jetzt wissen wir auch alle (wieder), dass Schiller und Luther den Geburtstag teilen.)

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Noch so ein Bilderbuchmotiv

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Blick vom Ottenstein auf die Badwiese, hinten links ist das Finanzamt

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Noch mal Schloss und Kirche. Bald ist hier alles kahl …

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Leuchten!

Der Ottenstein am 3. Oktober 2014

Oh je, der Monat ist so gut wie vorbei, höchste Zeit, die Ottenstein-Fotos vom 3. Oktober zu zeigen. Da klopfte der Herbst gerade erst ganz freund­lich an, und das Wetter war fantastisch.

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Blick vom Steinweg auf den Ottenstein

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Auf dem Ottenstein. Ein wunder­schöner Kontrast: das braun­rote Laub, die grauen Buchenstämme und die hell­grünen Blätter

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Am Ottenstein gibt es einige Aussichtspunkte.

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Scheinbar ziem­lich nah: Schloss und Kirche

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Infotafeln am Ottenstein, hier: „Nisthilfen für unsere Vögel“. Schon putzig, dieses „unsere Vögel“ …

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Und noch mal, weil’s so schön ist: graue Stämme, hell­grüne Blätter

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Ottenstein von unten, von der Karlsbader Straße aus

Nebel und Kastanienblüte

Regen im Mai: Dazu gibt es etliche Bauernregeln. Zum Beispiel: „Mairegen bringt Segen.“ Oder: „Ist der Mai kühl und nass, füllts dem Bauern Scheun und Fass.“ Dann ist ja alles prima und wir können uns über das aktu­elle Wetter freuen.

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Blühende Kastanien in der Bahnhofstraße

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Im Nebel: Ottenstein und Schloss Schwarzenberg, vorn links das Kaufland. Blick vom Steinweg

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Schwarzenberger Ostermarkt 2014 am Ostermontag

Eine Runde durch die Altstadt am frühen Nachmittag des Ostermontags: Es war nicht allzu viel Betrieb und die Sonne hielt sich bedeckt, schön für den Osterhasen bzw. die Frau, die im Osterhasenkostüm durch die Straßen lief und Süßigkeiten verteilte, da heizte das künst­liche Fell nicht gar zu sehr auf.

Echte Hasen gab es auch, die Kaninchenzüchter hatten wie gehabt beim Meißner Glockenspiel, neben dem Spielplatz, ihren Stand. Während ich auf dem Ostermarkt unter­wegs war, war die Bühne am Markt leer, die Musik kam aus der Konserve. An etli­chen Buden wurde Essen und Trinken verkauft, beim Springbrunnen konnten Kinder an zwei Tischen basteln, außerdem war dort das Riesenosterei zum wilden Bemalen. Ein paar Buden boten Kreatives und ein paar Kleidung und Pfennigartikel, außerdem Pflanzen, CDs usw. Ach ja, und ein Fahrgeschäft für klei­nere Kinder war in der Oberen Schloßstraße.

Also alles wie immer beim Ostermarkt, und jetzt kann man sich ja schon mal auf den Töpfermarkt vorfreuen, der in diesem Jahr vom 5. bis zum 6. Juli statt­findet, jeweils 11 bis 18 Uhr.

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Obere Schloßstraße

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Obere Schloßstraße auf Höhe der St. Georgenkirche

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Ah, der Osterhase. Beziehungsweise die Osterhäsin.

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Basteln am Springbrunnen, beim Meißner Glockenspiel

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Das Riesenosterei zum Bemalen beim Meißner Glockenspiel

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Meerschweinchen im Streichelzoo beim Meißner Glockenspiel. Schwein, Ziege, Huhn und Co. wollten eher nicht gestrei­chelt werden, logisch. Warum das dann aber Streichelzoo heißt … Egal.

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Die ließen sich aber doch strei­cheln, diese Hasen am Stand der Kaninchenzüchter. Herrlich weich, solche Hasenohren …

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 In Innenhöfen der Schwarzenberger Altstadt leben sonder­liche Wesen. Drachen zum Beispiel.

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Unterer Markt, Königseiche

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Markplatz, rechts im Bild die Bühne, auf der um die Zeit nichts los war.

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Erlaer Straße

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Und zum Schluss noch ein Blick vom Steinweg auf den Ottenstein, der langsam grün wird.