Kriminacht auf Schloss Schwarzenberg am 17. Juni

Am Freitag, den 17. Juni 2016, ist wieder Kriminacht auf Schloss Schwarzenberg, ab 20 Uhr.

In verschiedenen Räumen des Schlosses werden Anett Steiner, Andreas Schieck, Ethel Scheffler, Uwe Schimunek und Claudia Puhlfürst kriminelle Kurzgeschichten und Auszüge aus Romanen lesen, und Ralf Alex Fichtner malt „blutige Porträts“ von den Besucherinnen und Besuchern.

Außerdem wird die Siegergeschichte des Krimi-Schreibwettbewerbs der Schwarzenberger Schulen vorgestellt.

Der Eintritt kostet 8,50 Euro, Karten gibt es in der Stadtinformation und im Schlossmuseum Perla Castrum.

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Kriminacht-Plakat und Bücher der Kriminacht-Autorinnen und -Autoren in der Stadtbibliothek Schwarzenberg

Mords-Kriminacht auf Schloss Schwarzenberg am 19. Juni 2015

Am Freitag, den 19. Juni 2015, beginnt um 20.00 Uhr eine schauerlich-schöne Nacht in Schloss Schwarzenberg. Denn dann lesen wieder Ralf Alex Fichtner, Ulrike Blatter, Claudia Puhlfürst, Katrin Ulbrich, Mario Ulbrich, Steffen Mohr und Wolfgang Schüler in verschiedenen Räumen des Schlosses fesselnde bis grausige Geschichten und Szenen aus ihren Büchern. Fichtner wird zudem blutige Schnellporträts zeichnen, seine sogenannten „Blutbilder“. (Die sind gut, ich hab auch eins.)

Außerdem werden die Preise im Schreibwettbewerb zum Thema „Auf Spurensuche – 70 Jahre unbesetzt“, an dem Schwarzenberger Schülerinnen und Schüler teilnehmen konnten, verliehen.

Der Eintritt kostet 8,50 Euro.

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Plakat Kriminacht Schwarzenberg klein Kopie

Mörderisch gut! Kriminacht am 20. Juni auf Schloss Schwarzenberg

Die Abschlussveranstaltung der Ostdeutschen Krimitage findet wie gehabt auf Schloss Schwarzenberg statt, am Freitag, den 20. Juni 2014. 20 Uhr geht es los, der Eintritt kostet 8,50 Euro, die Karten bekommt man in der Tourist-Information Schwarzenberg.

Diese Autorinnen und Autoren sind dabei: Ethel Scheffler, Uwe Schimunek, Sylke Tannhäuser, Uwe Vöhl, Ralf Alex Fichtner und Claudia Puhlfürst. Außerdem erhalten die Gewinner des Schul-Schreibwettbewerbs „Tätern auf der Spur“ ihre Preise und stellen ihre Texte vor.

Schloss Schwarzenberg
Obere Schloßstraße 36
08340 Schwarzenberg

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Kriminelle Geschichten gesucht!

Schwarzenberger Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 12 können ihre kriminelle bzw. detektivische Ader ausleben, und zwar auf dem Papier.

Nehmt am Schreibwettbewerb der Ostdeutschen Krimitage teil! Die Schirmherrschaft des Wettbewerbs hat Schwarzenbergs Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer übernommen.

Das Motto bzw. Thema des Schreibwettbewerbs lautet: „Täter, Spuren und Beweise“.

–> „Das Wort ‚Täter‘ und ‚Tatverdacht‘ sollte nicht zu wörtlich genommen werden. Dahinter kann sich alles Mögliche verbergen: Pflanzen, Tiere, Menschen; Umweltsünder, Krankheitskeime, Täter aus Zeitungsmeldungen.“

Die eingesandten Texte werden von einer Jury bewertet, die besten Texte werden am 22. Juni 2013 zur Kriminacht im Schloss Schwarzenberg prämiert und vorgestellt. Neben Einzelarbeiten sind auch Gruppen- oder Klassenprojekte möglich.

  • Pro Text nicht mehr als zwei Seiten
  • Den Text viermal ausdrucken und nur mit dem Titel der Geschichte versehen. Dann noch ein Extrablatt beifügen, auf dem der Titel der Geschichte, Vorname und Name, Klasse und  Schule des Teilnehmers steht.
  • 1. Gruppe: Klassen 5 bis 7, 2. Gruppe: Klassen 8 bis 10, 3. Gruppe: Klassen 11 bis 12. In jeder Altersgruppe werden die drei besten Arbeiten prämiert. Besondere Leistungen können extra gewürdigt werden.

Die Texte senden an:

Stadtbibliothek Schwarzenberg
z. H. Frau Krätzschmar
Kennwort: „Kriminacht“
Schulberg 1
08340 Schwarzenberg

Oder einfach in der Bibliothek vorbeibringen!

Einsendeschluss ist der 25. Mai 2013 (Poststempel).

Die Gewinner werden bis zum 7. Juni 2013 ermittelt und dann benachrichtigt.

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Am 16. Juni: Mords-Kriminacht auf Schloss Schwarzenberg

Am Samstag, den 16. Juni 2012, wird es wieder düster, gruselig und blutig auf Schloss Schwarzenberg – die Krimiautoren halten Einzug und versprechen schaurig-schöne Stunden zur Mords-Kriminacht.

Los geht es 19 Uhr, und lesen bzw. zeichnen werden Herbert Knorr, Claudia Puhlfürst, Uwe Schimunek, Wolfgang Schüler, Sylke Tannhäuser-Gerstner, Ethel Scheffler und Ralf Alex Fichtner.

Der Eintritt kostet 8,50 Euro, die Karten bekommt man in der Tourist-Information (Oberes Tor 5, 08340 Schwarzenberg) und an dem Abend im Schloss.

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Schloss Schwarzenberg
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08340 Schwarzenberg

Schwarzenberg persönlich: Thriller-Autorin Claudia Puhlfürst

Einmal im Jahr geht es im Schloss Schwarzenberg mörderisch spannend und vielleicht auch leicht gruselig zu: dann, wenn die Autorinnen und Autoren von Mord-Ost zur Kriminacht laden. Die Kriminacht ist der Höhepunkt der Ostdeutschen Krimitage, die in diesem Jahr vom 17. April bis zum 16. Juni stattfinden – mit Lesungen, Ausstellungen, Wettbewerben und mehr. Die Drahtzieherin (bisschen Krimisprech muss sein!) hinter dem Ganzen ist Claudia Puhlfürst, Thriller-Autorin und Redakteurin. Sie beantwortet mir diesmal meine Fragen zu „Schwarzenberg persönlich“. Vielen Dank und auf eine mörderisch gute Kriminacht 2012!

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Bitte erzählen Sie etwas über sich: Wer sind Sie, was machen Sie?

Ich bin Claudia Puhlfürst, eine Thriller-Autorin aus Zwickau. Derzeit sind von mir sieben Thriller/Krimis erschienen – der achte erscheint im Juni –  zwei Bücher mit authentischen Fällen, dazu fünf Anthologien mit kriminellen Kurzgeschichten, die ich herausgegeben habe, ein Chemielexikon (Basiswissen Chemie) und zwei kleine Biologie und Chemie-Nachschlagewerke für Schüler, sowie ein Schreibratgeber bei Duden.

Die Schwarzenberger kennen mich vielleicht – ich organisiere die Ostdeutschen Krimitage, die 2012 bereits zum siebten Mal stattfinden. „Kriminell organisiert“ bin ich im SYNDIKAT – der Autorenvereinigung deutschsprachiger Schriftsteller und bei den Mörderischen Schwestern, außerdem arbeite ich im Vorstand des Vereins für mitteldeutsche Literatur „FürWort“ … uiuiui ich merke grade, das ist ja ganz schön viel Verschiedenes…

Ich habe auch noch einen Hauptberuf, arbeite bei einem Schulbuchverlag.

Welchen persönlichen Bezug haben Sie zu Schwarzenberg?

Natürlich habe ich Stefan Heym gelesen. Aber ich fühle mich auch ein bisschen als Erzgebirger – das hat Wurzeln in der Kindheit. Schwarzenberg und die Schwarzenberger faszinieren mich schon lange, vor allem die „Freie Republik“ – wie mutig und wie wegweisend!

Hinzu kommt, dass ich Ralf Alex Fichtner, ein Schwarzenberger Urgestein, gut kenne und schätze. Wir absolvieren gemeinsame Lesungen, er zeichnet die Gäste, ich lese ihnen gruselige Dinge vor. So bin ich ab und an in Schwarzenberg, natürlich auch in Vorbereitung der Krimitage.

Selbstverständlich sind wir auch 2012 wieder hier zu Gast – am 16. Juni. Die „Lange Kriminacht“ im Schloss ist unsere Abschlussveranstaltung der Krimitage (mehr hier: www.mord-ost.de) und mittlerweile schon ein schöne Tradition geworden.

Welche Schwarzenberger Orte mögen Sie – egal ob Kultur, Natur, Einkaufen …?

Die Altstadt mit dem Schloss natürlich. Die Orte, die RAF, Ralf Alex Fichtner, in seinen Geschichten verewigt hat. Die schönste Open-Air-Bühne in Deutschland. Das Schwarzenberger Edelweiß. Oh – und es gibt einen „Totenstein“!

Haben Sie Ideen, Wünsche, Vorstellungen für die Stadt?

Macht weiter so!

Schwarzenberg in 100 Jahren – wie stellen Sie sich das vor?

In 100 Jahren: Schwarzenberg – die Freie Republik im Erzgebirge.

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Heute: Kriminacht im Schloss Schwarzenberg!

Für 8,50 Euro pro Nase gibt es heute volles Programm im Schloss Schwarzenberg, bei der langen Kriminacht der (Schreibtisch-)Täter von „Mord-Ost“.

Los geht es im Festsaal um 19 Uhr, dann stellen sich die Krimiautoren vor und die Gewinner des Schülerschreibwettbewerbs bekommen ihre Preise.

In vier Staffeln über den ganzen Abend, bis in die Nacht hinein, lesen Jan Flieger, Stephan Hähnel, Mario Ulbrich, Ralf Alex Fichtner, Claudia Puhlfürst und Günther Zäuner aus ihren Büchern und Kurzgeschichten, die sicher mordsmäßig spannend sind.

Die Autoren signieren gern ihre Bücher, Essen & Trinken gibt es auch.

Ab 22.05 Uhr lesen die Schwarzenberger Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer und Ralf Alex Fichtner „White Lady – eine Gespenstergeschichte“, und zwar im ehemaligen Eisenbahntunnel. Am Ende wird das Licht um Schloss und Kirche wieder angehen und es dürfte sich zeigen, ob das neue „Lichtkonzept“ hält, was es verspricht.

Falls Sie hingehen: Viel Spaß!