Am Freitag beginnt der Schwarzenberger Weihnachtsmarkt

Heute war in der Altstadt reger Betrieb, viele Menschen waren damit beschäf­tigt, die Buden zu schmü­cken und einzu­räumen. Die Märchenhäuser beim Meißner Glockenspiel stehen auch schon.

Morgen gehts los, vom 5. bis zum 14. Dezember ist der Weihnachtsmarkt jeweils 11 bis 20 Uhr geöffnet.

Am Sonntag, den 7. Dezember, ist der Märchenumzug, an dem rund 130 Kinder und Erzieherinnen teil­nehmen. Sie laufen 14.30 Uhr am Busbahnhof los, hoch in die Altstadt.

Die Große Schwarzenberger Bergparade startet am Samstag, den 13. Dezember, 17 Uhr eben­falls am Bahnhof, mit rund 500 Teilnehmern.

Parallel zum Weihnachtsmarkt gibt es beson­dere Ausstellungen:

  • Harry-Schmidt-Sonderausstellung im Schlossmuseum Perla Castrum
  • Modelleisenbahnausstellung im Tunnel unterm Schloss
  • Schnitzausstellung im Schnitzerheim

-> Infos zum Bühnenprogramm, zu den Ausstellungen usw. im Weihnachtsmarktprogramm: https://www.schwarzenberg.de/de/schwarzenberger-weihnachtsmarkt.html

Licht an beim Schwarzenberger Weihnachtsbaum 2025

Licht an beim Schwarzenberger Weihnachtsbaum hieß es am gest­rigen Samstag, als die Kraußpyramide ange­schoben wurde. Diesmal ist es eine etwa 20 Meter hohe Tanne aus Erla.

Die Kraußpyramide dreht sich wieder

Am gest­rigen Samstag, den 29. November, wurde wie gehabt mit dem Anschieben der Kraußpyramide in Schwarzenberg die Adventszeit eingeläutet.

Das Programm begann 17.30 Uhr, Oberbürgermeister Ruben Gehart sagte ein paar Worte, der Schwarzenberger Türmer Gerd Schlesinger erzählte einiges aus der Geschichte der Kraußpyramide, die Jahrgang 1934 und mitt­ler­weile 91 Jahre alt ist. Lieder von der Chorgemeinschaft Schwarzenberg und Stücke vom Posaunenchor rundeten das Ganze ab.

Ihre Premiere hatte die Kraußpyramide 1934 bei der Deutschen Krippenschau in Aue, später war sie auch in Dresden und Breitenbrunn und an diversen Stellen in Schwarzenberg zu sehen, bis sie oben am Bahnhofsberg ihren festen Platz fand.

Sie ist sieben Meter hoch und hat 20 Flügel, wenn sie sich dreht, erklingen die ersten Töne von „Stille Nacht“. Die Figuren wurden ursprüng­lich von Paul Lang und Paul Winkler geschnitzt, die Originale befinden sich seit über 20 Jahren im Schlossmuseum. Die jetzigen Figuren, Kopien der alten, stammen von Peter Paul Brockhage.

Auf eine gute neue Saison für die Kraußpyramide und eine schöne Adventszeit!