Mitmachen, schreiben: Nachwuchspreis Literatur im Erzgebirge 2014

Ein Schreibwettbewerb.

Thema ist: „Von Sachensuchern und Schätzefindern“ – „Du hast scharfe Augen, wache Ohren, und deine Haut ist dünn genug, um die scheinbar ganz alltäg­li­chen und gewöhn­li­chen ‚Sachen‘ in unserer Welt zu entde­cken? Und du bist klug und fanta­sie­voll genug, um stau­nend zu bemerken, dass sich diese ‚Sachen‘ bei genauerer Be(tr)achtung als kost­bare Schätze erweisen?“– Dann schreib darüber und mach mit!

Mitmachen kann: wer zwischen 10 und 21 Jahre alt ist und im Erzgebirge lebt

Beitrag: Lyrik (maximal 5 Gedichte) oder Prosa (maximal 5 Seiten, auch Auszug aus einem Roman möglich, dann mit kurzer Inhaltszusammenfassung), die Texte müssen unver­öf­fent­licht sein

Einsendeschluss ist der 1. Dezember 2013 (Poststempel)

Den Wettbewerbsbeitrag in sechs­fa­cher Ausfertigung ohne Namen des Autors oder sons­tige Anmerkungen mit dem voll­ständig ausge­füllten Teilnahmeformular (gibt es hier: baldauf-villa.de) an folgende Adresse senden (oder vorbeibringen):

Baldauf Villa
Kennwort: Nachwuchspreis Literatur im Erzgebirge 2014
Anton-Günther-Weg 04
09496 Marienberg

Jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin erhält ein Teilnehmerzertifikat.

Nicht wählen ist auch keine Lösung

Diesen Sonntag ist Bundestagswahl. Von 8 bis 18 Uhr sind die Wahllokale geöffnet. Nicht wählen ist keine gute Idee. Für eine ungül­tige Stimme muss man aber auch nicht extra aus dem Haus gehen, denn:

„Eine Stimmenthaltung und die Abgabe einer ungül­tigen Stimme haben beide den glei­chen Einfluss auf das Wahlergebnis – nämlich keinen.“ (Quelle: www.wahlrecht.de)

Und wer nicht wählen geht, unter­stützt die großen Parteien:

„Auch wenn immer gesagt wird, wer nicht wähle, wähle extrem – von der Nichtwahl profi­tieren rech­ne­risch gesehen alle Parteien, die man nicht gewählt hätte, und zwar propor­tional zu ihrem Stimmenanteil.“ (Quelle: www.wahlrecht.de)

Was die Kandidaten aus deinem Wahlkreis über Ausspionierung der Bürger, Whistleblower, Volksentscheide, Parteispenden usw. sagen, kannst du hier schnell nach­lesen: www.kandidatencheck.abgeordnetenwatch.de

Neuwelt1

Es ist Herbst – also ab in den Wald, Pilze suchen!

Ziemlich viele Leute, die ich kenne, lieben das Pilzesuchen, hassen das Pilzeputzen und essen die Pilze dann ganz gern, aber na ja, das Suchen war schon besser … Besonders schön sehen Pilze ja meist wirk­lich nicht mehr aus, wenn sie aus der Pfanne kommen, und der Geschmack? Und das Schwer-im-Magen-Liegen?

Dagegen im Wald: Man muss sie aufspüren, man muss den rich­tigen Riecher haben und möglichst gute Augen, den rich­tigen Weg nehmen im rich­tigen Wald und dann noch das Glück haben, dass nicht schon Hunderte Leute vorher an eben­diesen Stellen nach Pilzen suchten. Wenn man dann einen findet und er weder schimmlig noch giftig ist, ist die Freude groß. Allerdings hält sie nicht allzu lange vor – der nächste Pilz muss her, aber dalli!

Im Wald lässt es sich zurzeit übri­gens auch ohne Pilzsuche gut aushalten. Kühl, ruhig, klare Luft. Wie wär’s?

Pilz1

Pilz2

Pilz3

Pilz4

September

IMG_6057

In der Stadt gibt es auch Pilze, aber will man die wirk­lich essen, wenn sie am Fußweg wachsen, genau auf Hundepinkelhöhe? Eher nicht …

Gießkanne aus Metall

Die stirbt aus: die Gießkanne aus Metall. Die aus Plastik ist billiger und leichter, mehr Argumente braucht es nicht. Die Metallgießkanne gibt’s viel­leicht noch bei Oma und Opa, bei Nostalgikern, die die Gießkanne nicht mehr benutzen, sondern deko­rativ herum­stehen haben. Ist das jetzt gut oder schlecht? Tja, es ist wohl einfach so …

Gießkanne

Gießkanne

Gießkanne