Tag der offenen Tür in der Schwarzenberger Brücke

Diesen Donnerstag, den 9. Mai 2019, ist Tag der offenen Tür in der Begegnungsstätte Schwarzenberger Brücke in der Weidauer Straße 9, von 11 bis 15 Uhr.

Die Schwarzenberger Brücke soll „eine zentrale Anlaufstelle für Menschen mit Migrationshintergrund und Einheimische“ werden, in der „Begegnung, Beratung, Vernetzung und Integration“ im Mittelpunkt stehen. Träger ist das Diakonische Werk Aue/Schwarzenberg.

www.diakonie-asz.de

art-figura Junior 2019: Jetzt mitmachen!

Die Stadt Schwarzenberg und der Wirtschafts- und Gewerbeverein Region Schwarzenberg e. V. loben dieses Jahr wieder den Kinder- und Jugendwettbewerb art-figura Junior aus.

Das Thema lautet: „Von allen Seiten betrachtet – Schwarzenberg, meine PERLE!“

Kinder und Jugendliche aus Schwarzenberg und aus Schwarzenbergs Schulen können mitma­chen. Es gibt keine Vorgaben zur Art der Einreichung. Man kann malen, foto­gra­fieren, basteln, Collagen oder 3D-Objekte erstellen, alles ist möglich.

Fragen zur Orientierung: Was ist euch beson­ders wichtig an eurer Stadt? Wie seht ihr die Perle des Erzgebirges?

Bildrechte (vor allem bei Fotografien und Collagen) müssen ausschließ­lich bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern liegen, alle sicht­baren Personen müssen mit einer Veröffentlichung einver­standen sein. Die Eltern müssen das unter­schrie­bene Anmeldeformular beifügen.

Pro Kategorie (richten sich nach Beteiligung) werden drei Preise in Höhe von 150 Euro, 100 Euro und 50 Euro sowie Sachpreise vergeben. Gemeinschaftsarbeiten sind nicht zugelassen.

Einsendeschluss ist der 27. Mai 2019 bei der Stadtverwaltung Schwarzenberg / Öffentlichkeitsarbeit, Straße der Einheit 20, 08340 Schwarzenberg.

Das Anmeldeformular kann man hier herun­ter­laden: www.schwarzenberg.de

-> Info: Stadtverwaltung Schwarzenberg (PM), www.schwarzenberg.de

Bergbauvorhaben in Pöhla: eine Wanderung durch das Luchsbachtal

Zu einer Wanderung durch das Luchsbachtal laden am Samstag, den 4. Mai 2019, die Erzgebirgs-Grünen ein. Uwe Kaettniß infor­miert dabei über das Bergbauvorhaben und seine Auswirkungen auf Landschaft und Natur sowie auf die Ortslage Pöhla.

Treffpunkt ist 10 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Besucherbergwerk „Zinnkammern“, Luchsbachtal 19, Pöhla. Die Wanderung dauert cicra 1,5 Stunden.

Info vom Veranstalter:

Im Luchsbachtal, in unmit­tel­barer Nachbarschaft zum beschau­li­chen Örtchen Pöhla, plant ein Bergwerksunternehmen eine neue Schachtanlage, um Zinn, Zink, Wolfram und viele andere Metalle zu gewinnen. Die Dimensionen sind noch erheb­lich größer als die der Wismut, die bis 1990 das Tal verwüs­tete. Allein die Betriebsfläche soll 50 Hektar betragen, davon 30 Hektar Halden in einem Vorranggebiet für Natur- und Biotopschutz. Die Hinterlassenschaften der Wismut wurden mit einem unge­heueren Millionenaufwand besei­tigt, das Tal rena­tu­riert. Hier hat sich eine ökolo­gisch äußerst wert­volle Bergbaufolgelandschaft entwi­ckelt, die unzäh­lige Arten an Insekten und Vögeln beher­bergt. Wir laden ein, diese neue Landschaft bei einer Wanderung kennen­zu­lernen, um vor Ort anzu­schauen, was nach kurzer Erholung nun wieder in Gefahr gerät.

Die Informationen werden auf der Grundlage der Originalunterlagen des Bergbaubetreibers zu Verfügung gestellt, wie sie bis zum 5. April 2019 zur Einsichtnahme im Rathaus in Schwarzenberg auslagen.Während der Wanderung werden die einzelnen Teilprojekte vorge­stellt und die geplante Bebauung sowie die vorge­se­hene Haldenaufschüttung im Luchsbachtal an Ort und Stelle erläutert.

Hexenfeuer und Lampionumzüge zur Walpurgisnacht 2019 in Schwarzenberg

Am Dienstag, den 30. April 2019, ist Walpurgisnacht. Und wie immer gibts Hexenfeuer und Lampionumzüge:

Bermsgrün
Lampionumzug ab Buswendeschleife zum Sportplatz­ ca. 19 Uhr

Crandorf
Lampion- und Fackelumzug ab Vogelherd­ (Löschteich) ca. 19.30 Uhr zu ehema­liger Deponie Breitenbrunner Straße

Grünstädtel
ab ca. 18 Uhr Programm mit den Kindern vom Kindergarten „Spatzennest“ und dem Posaunenchor, Aufstellen des Maibaums am Pyramidenstandort Pöhlaer Straße, anschlie­ßend Fackelumzug zum Festplatz hinter dem Landgasthof Neitsch

Neuwelt
Aufstellen des Maibaums bei der Grundschule Neuwelt ca. 19.30 Uhr, anschlie­ßend Lampion- und Fackelumzug zum Sportplatz (Entzünden des Feuers ca. 20.15 Uhr)

Pöhla
Lampion­- und Fackelumzug ab Ortszentrum 18.30 Uhr zum Festplatz am Pfeilhammerteich

Sonnenleithe
19 Uhr ab Bürgerbüro Lampionumzug durch die Sonnenleithe zum Hexenfeuer in der Kleingartenanlage Am Fichtbusch

-> Seit dem 23. April kann man Dörrholz, Baum­- und Sträucherschnitt nach Abstimmung mit den Verantwortlichen vor Ort zu den oben genannten Abbrennplätzen bringen.

-> Private Hexenfeuer konnten bis 24. April beim Ordnungsamt bean­tragt werden.

-> Hinweis von der Stadtverwaltung: „Wir möchten insbe­son­dere darauf hinweisen, dass zum Anzünden und zur Unterstützung des Abbrennens keine anderen Stoffe, insbe­son­dere keine Abfälle, Mineralölprodukte, beschich­tete oder mit Schutzmitteln behan­delte Hölzer benutzt werden dürfen.

Ungenehmigte Feuer sowie Verstöße gegen das Verbot der Abfallverbrennung können als Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld geahndet werden. Der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzenberg zur Ablöschung unge­neh­migter Feuer ist kostenpflichtig.“

Info: www.schwarzenberg.de

(Foto: Walpurgisnacht 2017)

Neue Sonderausstellung im Schlossmuseum: „Dr. Walter Fröbe – Schwarzenberger Geschichte wird geschrieben!“

Ab dem heutigen Samstag, den 20. April 2019, ist im Schlossmuseum Perla Castrum eine neue Sonderausstellung zu sehen, in der es um Walter Fröbe geht. Bis 9. Juni 2019 kann man sie besu­chen, diens­tags bis sonn­tags von 10 bis 17 Uhr.

Conrad Walter Fröbe wurde am 19. Januar 1889 geboren, seinen 130. Geburtstag nimmt das Schlossmuseum als Anlass, um Fröbes Wirken als Heimatforscher, Oberstudiendirektor, Bibliothekar, Schriftsteller sowie sein Engagement in verschie­denen Vereinen in Erinnerung zu rufen.

Die Chronik „Herrschaft und Stadt Schwarzenberg bis zum 16. Jahrhundert“ ist wahr­schein­lich sein bekann­testes Werk, über Schwarzenberg und das Erzgebirge hat er noch mehr geschrieben. Die Ausstellung zeigt zahl­reiche Originaldokumente, die ein Eintauchen in Fröbes Leben und Zeit ermöglichen.

Von 1919 bis 1945 arbei­tete er in Schwarzenberg am Gymnasium, er grün­dete den Schwarzenberger Geschichtsverein und war Hauptschriftleiter der Zeitschrift „Glückauf“ des Erzgebirgsvereins. Am 3. März 1946 starb er in Schwarzenberg, er ist auf dem Georgenfriedhof beerdigt.

Info: Stadtverwaltung Schwarzenberg (PM), www.schwarzenberg.de