Schloss und Kirche – von der Egermannbrücke bis zum Forstparkplatz

Läuft man von der Egermannbrücke zum Forstparkplatz, hat man fast die ganze Zeit Schloss Schwarzenberg und die St. Georgenkirche im Blick. Irgendwann gehe ich mal die ganze Runde und knipse Schloss und Kirche von allen Seiten. Das wird was!

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Start: Karlsbader Straße, kurz nach der Egermannbrücke

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Wie bei Dornröschen

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Sähe schöner aus ohne den Schrägaufzug

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Mit Herrenmühle, links im Bild

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Erlaer Straße, Abzweig Uferstraße

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Forstparkplatz

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Alles eine Frage der Perspektive

Wie man Schloss Schwarzenberg und die St. Georgenkirche sieht, hängt davon ab, wo man steht. Da gibt es in Schwarzenberg ja 1001 Möglichkeiten. Und jede hat was für sich.

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Die drei größten Sehenswürdigkeiten von Schwarzenberg: Schloss, Kirche und Kaufland. Ich stand an der Bahnhofstraße.

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Schloss, Kirche und vorn ein biss­chen Ratskeller – vom Galgenberg aus gesehen.

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Standpunkt Rockelmannpark, Blick auf Schloss und Kirche, im Vordergrund Häuser an der Erlaer Straße.

Schloss Schwarzenberg und St. Georgenkirche im Januar

Schloss und Kirche prägen das Stadtbild, keine Frage. Vermutlich wird niemand auf die Idee kommen, dass die Stadt bzw. die Kirche sich diese Gebäude nicht leisten können und dass man sie deswegen mal lieber abreißen sollte. Zum Stadtbild gehören aber noch andere alte Gebäude, die fehlen würden, würde man sie abreißen. Zum Beispiel die Herrenmühle.

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Schloss Schwarzenberg

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Schloss Schwarzenberg, davor das Dach der Bergstation des Schrägaufzugs sowie dieses Gras aus Metall, ein art-figura-Ausstellungsstück

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Blick nach unten auf den Hammerparkplatz

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Eine Runde um die St. Georgenkirche, ein Notausgang hinten

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Ein Trafohäuschen klebt an der Kirche.

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Ein mäch­tiger Bau: die St. Georgenkirche

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Kirchsteig

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Kirchsteig, Blick nach oben zur St. Georgenkirche

Weihnachtslichter

Die Stadt sieht noch ziem­lich weih­nacht­lich aus, schade eigent­lich, dass in den nächsten Tagen alles wieder verschwindet, die Lichterketten, der Weihnachtsbaum, die Schwibbögen in den Fenstern …

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Schloss Schwarzenberg am Samstagabend (3. Januar 2014)

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Schlosshof

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Blick vom Schlosshof die Straße runter Richtung St. Georgenkirche

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Es schneite ein bisschen.

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Weihnachtliche St. Georgenkirche

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Dekoration im Blumenladen in der Oberen Schloßstraße

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Die Pyramide im Marktgässchen bei der Kunsthalle Kafka dreht sich immer noch (wenn man den Knopf drückt).

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Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz

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Weihnachtsbaum, Ratskeller, Mond

Schwarzenberger Adventskonzerte

Zu drei Adventskonzerten lädt die St. Georgenkirche Schwarzenberg ein:

Am Sonntag, den 30. November 2014, 17 Uhr gibt es in der Kirche Advents- und Weihnachtsmusik von Barock bis Swing zu hören, die Kantorei St. Georgen mit Chor, Bläsern, Collegium musicum und Kurrendensolist Sebastian Wäntig inter­pre­tiert erzge­bir­gi­sche, alpen­län­di­sche und inter­na­tio­nale Weihnachtslieder, zu Gast sind Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule und der Musikschule Philipp.

Am Samstag, den 6. Dezember 2014, singen und spielen die Kurrende und Instrumentalschülerinnen und -schüler „Hausmusik zum Advent“. Ab 18 Uhr im Pfarrsaal St. Georgen in der Oberen Schloßstraße 30.

Am Samstag, den 13. Dezember 2014, hat die Vorkurrende ihren großen Auftritt im Pfarrsaal St. Georgen in der Oberen Schloßstraße 30, ab 18 Uhr mit „Hausmusik zum Advent“.

Bei allen drei Adventskonzerten ist der Eintritt frei, Spenden für die Kirchenmusik an St. Georgen sind jedoch herz­lich erbeten.

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