Ein Wintermärchen

Wer jetzt dauernd Schnee schippen muss oder Mühe hat, mit dem Auto auf rutschigen bis unge­räumten Straßen von A nach B zu kommen, findet diesen Wintereinbruch sicher alles andere als märchen­haft. Aber auch Märchen sind ja eben nicht nur eitel Sonnenschein, sondern zum Teil ganz schön hart und brutal.

Auf jeden Fall haben die Schneemassen ihre schönen Seiten: Die bekommt man am besten mit, wenn man Ski oder Schlitten fährt oder einfach eine Runde läuft. Berge von Schnee und Weiß, wohin das Auge schaut. Märchenhaft!

(Hofgarten, Schneeberger Straße, Altstadt, Vorstadt, Karlsbader Straße)

Winter in Schwarzenberg

Das muss dieser Winter sein, den man um diese Jahreszeit im Erzgebirge erwartet – auf den man aber immer wieder umsonst gewartet hat in den letzten Jahren. In der Nacht und heute hat es weiter­ge­schneit und wer gerne Schnee schippt, hatte viel Spaß …

Wie schön, dass die Schwibbögen bei den meisten noch am Fenster stehen, dass der Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz leuchtet und die Krauß-Pyramide sich dreht. Aber diesen Freitag, den 6. Januar, Heilige Drei Könige, wird bei vielen abge­schmückt, auch die Krauß-Pyramide wird dann an sich wieder verpackt.

Ein Grund mehr, den weih­nacht­li­chen Wintertag in Bildern fest­zu­halten: von der Schnitzverein-Pyramide an der Bahnhofstraße über Bahnhofsberg und Altstadt bis zum Steinweg mit Aussicht auf Schloss und Kirche.

Dunkel war’s, der Mond schien helle … auf dem Weihnachtsmarkt

Eine letzte Runde über den Weihnachtsmarkt am Sonntag, bei den Märchenschaukästen das Mondspektakel entdeckt, mit Schloss und Kirche geknipst und noch kurz im Marktgässchen gewesen, wo viele Sterne leuchteten …

Galerie der Engel von Jörg Beier im Haus Kafka im Marktgässchen

Galerie Rademann im Marktgässchen