Ein Quäntchen Schnee (mal wieder)

Für das Wochenende war Regen ange­sagt, aber am Samstag war es noch kalt genug, dass es schneite, nur wenig und auch ziem­lich nass, aber: Schnee. Mit ein biss­chen Weiß sieht doch gleich alles viel netter aus.

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Tourist-Information am Oberen Tor

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Ratskeller und Weihnachtsbaum, Schnee auf der Straße und auf der (Kamera-)Linse

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Vor Kunst und Kneipe ist schon die Glühweinbude aufgebaut.

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Schwibbogen am Apothekerhaus

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Meißner Glockenspiel und Märchenschaukästen

GPS-Rallye „Schwarzenberg – einfach sagenhaft“

Im Rahmen der Wanderwochen „echt Erzgebirge“ fand am Samstag, den 26. September 2015, eine GPS-Rallye durch Schwarzenberg statt, los ging es 9.30 Uhr auf dem Hammerparkplatz.

Mit einem GPS-Gerät und einem Tourenheft ausge­stattet, mussten die sieben Teams den Weg erkno­beln, Stationen waren Rockelmannpark, Waldbühne, Becherberg, Galgenberg und Totenstein, am Schluss wartete im Schlossmuseum eine Schatztruhe, die nicht ganz leicht zu öffnen war.

Das Wetter war eher grau, aber die Wanderung und die ganze Organisation – von der Erlebnisschmiede Erzgebirge und der Stadtinformation Schwarzenberg – super. Hat Spaß gemacht, kann ich fürs nächste Jahr nur empfehlen!

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Waldbühne Schwarzenberg: Alle 174 Stufen mussten die Rallye-Teilnehmerinnen und -teil­nehmer hochlaufen.

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Grauer Himmel, aber dennoch eine fantas­ti­sche Aussicht

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Am Wegesrand allge­gen­wärtig: Ebereschen bzw. Vogelbeerbäume mit roten, reifen Beeren

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Die Schatztruhe im Schlossmuseum Perla Castrum

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Am Schluss gab es für alle Kinder Seifenblasen, die auf dem Spielplatz im Marktgässchen beim Holzdrachen sowie beim Springbrunnen am Meißner Glockenspiel flogen.

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Musik auf dem Nachhauseweg: Meißner Glockenspiel, 14 Uhr

Schwarzenberg am Mittwoch, den 24. Juni 2015

Ein ganz normaler Tag, ein Mittwoch Ende Juni mit größ­ten­teils schönem Wetter, nach einigen Tagen Regen und Kälte (Schafskälte) waren Sonne und blauer Himmel wieder länger zu sehen.

Eine Runde durch die Stadt mit den Stationen Bahnhofstraße, Altstadt, Hofgarten, ein paar Eindrücke von einem, siehe oben, ganz normalen Tag.

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Bahnhofstraße, vor dem Sportgeschäft wartete sehr geduldig dieser Hund.

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„Man muss das Leben tanzen“ – Altstadt, Spiegeleien in einem Schaufenster. Wenn man genauer hinschaut, erkennt man den Ratskeller, das Marktgässchen und die Kuppel der St. Georgenkirche.

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Untere Schloßstraße, Kurs auf die St. Georgenkirche

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Weiter zum Schloss. Das sieht von allen Seiten und eigent­lich immer gut aus. Das hätte man als Mensch doch auch gern.

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Fast das gleiche Foto. Ich kann mich nicht so recht entscheiden, welches mir besser gefällt.

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Eine Runde um das Schloss, durch den Schlosspark. Mit etli­chen alten Bäumen, wie diesem. Und meine Begleiterin konnte sich noch an den Tierpark erin­nern, der früher hier war.

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Der Springbrunnen beim Meißner Glockenspiel, zwischen Unterer und Oberer Schloßstraße. Ein biss­chen verwun­schen, gleich kommen Zauberer und Feen vorbei.  Vielleicht.

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Bei der Altstadteinfahrt am Unteren Tor stehen etwas ober­halb recht­erhand drei neue Blumenkübel auf der Straße, die wohl die Autos ein wenig ausbremsen sollen.

Dass die Altstadt Verkehrsberuhigter Bereich ist – Schrittgeschwindigkeit und Fußgänger sind gleich­be­rech­tigt mit Autofahrern – scheinen viele nicht zu wissen. Oder zu ignorieren.

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Und noch ein biss­chen näher ran, da sind die drei Blumenkübel, auf Höhe von Janny’s Eis.

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Im Hofgarten, Blick auf die Altstadt. Sommergrün, Schloss und Kirche, und in der Mitte das Meißner Glockenspiel.