Der neue Schwibbogen in der Heide

Seit heute Vormittag steht der neue Schwibbogen am Kreisverkehr in der Heide. Er fällt vielleicht nicht so ins Auge wie der in der Schneeberger Straße im Hofgarten, aber schön ist er auch und ohne ihn würde was fehlen.

Sonntagsrunde: Rockelmann und Heide

Erlaer Straße, das Gerüst ist weg. Vorher schmuddlig, jetzt wie neu: Was frische Farbe ausmacht …

Den Seitenweg hoch in den Rockelmannpark

Wasser aus dem Hahn mit Konfetti. Die kleinen runden bunten Blätter sehen wirklich aus wie Konfetti …

Mit bisschen Abstand gibts noch Schloss und Kirche. Aber auch nur, weil die Bäume und Sträucher am Weg kahl sind.

Rockelmannwohngebiet, sieht nach noch mehr Stellplätzen aus.

Grünfläche beim Edeka in der Heide, neuerdings komplett ohne Bäume.

Das Café Bartel hat keine Kegelbahn mehr.

Galgenberg, grasen mit Aussicht.

Hofgarten und Heide bald wieder mit Schwibbogen

Auf der Grünfläche zwischen Schneeberger Straße und Bushaltestelle im Hofgarten konnte man in den vergangenen Wochen beobachten, wie der alte Schwibbogen-Sockel entfernt und ein neuer gebaut wurde. Nun sind die Absperrungen weg und es fehlt nur noch der neue Schwibbogen.

Der kommt am Dienstag, den 26. November 2019, an dem Tag wird auch der neue Schwibbogen am Kreisverkehr in der Heide aufgestellt.

Die beiden Schwibbögen sind eine Kooperation von Stadt und Entstaubungstechnik Schwarzenberg, deren Inhaber Andreas Heinzel auch das Motiv für den neuen Heide-Schwibbogen entwarf.

Die Schwibbögen sind aus Edelstahl und wiegen je circa 360 kg. Der Hofgarten-Schwibbogen ist 5 m lang und hat das sogannte Schwarzenberger Motiv, das von Paula Jordan stammt: zwei Bergmänner in der Mitte und links und rechts davon ein Schnitzer und eine Klöpplerin.

-> Info: Stadtverwaltung Schwarzenberg (PM), www.schwarzenberg.de

Kalt und schön

Kalt und schön wars heute, auf den schattigen Wiesen war auch am Mittag noch Raureif.

Bockauer Weg

Pollermann bzw. Gasthaus „Zur Morgenleithe“

Hinterhenneberg

Heinrichsweg

Baumannsgraben

Spielplatz „Dehnel-Gut“