Trotzdem: Es wird langsam Herbst.

Marktplatz

Bahnhofsberg


Totenstein

Bahnhofstraße


Trotzdem: Es wird langsam Herbst.

Marktplatz

Bahnhofsberg


Totenstein

Bahnhofstraße


Sieht man mal wieder, wie unterschiedlich zwei Farben zusammen ausfallen können, Kastanienblüte und Pusteblume, zweimal weiß und grün, aber dermaßen anders …

Bahnhofstraße

Bahnhofsberg
Jetzt klatscht der nasse Schnee wieder von den Dächern und die Schilder mit „Achtung, Dachlawine!“, die das ganze Jahr über an den Hauswänden hängen, passen endlich mal. Die fallen wahrscheinlich den wenigsten auf, aber es geht auch deutlicher: mit Aufstellern auf dem Fußweg oder rot-weißen Abstandhaltern wie am Markt beim Optiker.


Am Bahnhofsberg stehen an der Fußwegseite Parkverbotsschilder. An der anderen Seite darf geparkt werden, so hat man eine tolle Sicht auf die Weihnachtsberghäuser – und die Autos davor. Sehr hübsch.


Im Totensteinpark ist kein Winterdienst, zum Glück für die Bäume, die Streusalz nicht allzu gut vertragen. Wer trotzdem in den Park geht, muss halt aufpassen, denn die Treppen und Wege sind vereist.

Vieles ist früher dran in diesem Jahr, also: das Grünzeug. Letztes Jahr schrieb ich Ende Juni von der „Holunderblütenzeit“. Dieser Tage habe ich mancherorts schon Holunder blühen gesehen. Am Bahnhofsberg waren die Blüten letzte Woche noch zu. Das wird sich aber sehr schnell ändern, schätze ich.

Holunder am Bahnhofsberg

Bahnhofsberg

„Endlich wieder da: Frischer Rhabarber- und Erdbeerkuchen“

Wahlkampfzeit. An der Bahnhofstraße hängt passenderweise ein Plakat, das fordert: „Bahnstrecken erhalten.“ Die Grünen haben bis Mitte Mai Unterschriften gesammelt für die Erhaltung der Bahnstrecke zwischen Schwarzenberg und Annaberg-Buchholz.
Über 5500 Unterschriften sind zusammengekommen. Die Listen bringen die Grünen am morgigen Mittwoch, den 21. Mai 2014, zusammen mit Vertretern der Sächsischen Eisenbahnfreunde e. V. und mit anderen Bürgern aus dem Erzgebirgskreis nach Dresden, um sie dort dem Landtagspräsidenten Matthias Rößler zu übergeben.
Ist ja auch schön, wenn die Wiesen und Grünflächen (egal wie groß sie sind) nicht sofort niedergemäht werden. Da kann man dann mal Blumen und Blüten sehen, und nicht nur den gestutzten Einheitsrasenbrei.

Pusteblumen am Bahnhofsberg, vor den Weihnachtsberghäusern



Der Steinweg Mitte Mai 2014: Auf der linken Seite wurden Anfang des Jahres etliche Bäume gefällt. Diese Lücke kann auch der Frühling nicht schließen – wo nichts ist …